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Welche Auswirkungen hat das Ende einer Beziehung auf die eigene Identität?

März 9th, 2010 — 11:58pm

Schon in der Bibel wird die Beziehung zwischen Mann und Frau bildhaft als „ein Fleisch werden“ beschrieben (1. Mose 2, 24). Eine aktuelle Studie hat das Phänomen wissenschaftlich untersucht und zeigt, dass Menschen die Trennung von ihrem Partner als Verlust eines Teils ihrer selbst erleben können. Ich habe eine Presseerklärung des Journals von gestern übersetzt, in der die Studie kurz darstellt wird:

Wenn eine Liebesbeziehung zu Ende geht, kann sich das „Selbstkonzept” eines Menschen verändern. Das zeigt eine Studie, die jetzt in der Februarausgabe des Personality and Social Psychology Bulletin veröffentlicht wurde.

Das Selbstkonzept ist die Wahrnehmung und Vorstellung eines Menschen von seinem „Selbst”. Die Partner in einer Liebesbeziehung entwickeln einen gemeinsamen Freundeskreis, Aktivitäten und sogar teilweise die gleichen Selbstkonzepte.

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Was ist der beste Psychologenwitz?

März 9th, 2010 — 10:42pm

Der beste Psychologenwitz? Schwer zu sagen, aber dieser hier gehört auf jeden Fall in die Spitzengruppe:

Ein Mensch fragt: “Wo geht es hier zum Bahnhof ?“
Es antwortet…
- der Gesprächstherapeut:  “Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”
- der Tiefenpsychologe:  „Sie wollen verreisen ?“
- der Psychoanalytiker:  „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus… fahren ?“
- der Sozialarbeiter:  „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“
- der Sozialpädagoge:  „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“
- der Gestalttherapeut:  „Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst.“
- der Bioenergetiker:  „Machen Sie mal: sch … sch … sch …“
- der Verhaltenstherapeut:  „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“
- der Psychiater:  „Bahnhof ? Zugfahren ? Welche Klasse ?“
- der Neurologe: “Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?”
- der Familientherapeut:  „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen ?“
- der systemische Therapeut: “Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch ?”
- der Psychodramatherapeut: “Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …”
- der NLP-ler:  “Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges…”
- der Positiv-Denker:  “Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber:  ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.”
- der Pädagoge: “Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.”
- der humanistische Psychotherapeut:  „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.“

Ein Mensch fragt: “Wo geht es hier zum Bahnhof ?“

Es antwortet…

- der Gesprächstherapeut:  “Sie wissen nicht wo der Bahnhof ist und das macht Sie nicht nur traurig, sondern auch ein Stück weit wütend.”

- der Tiefenpsychologe:  „Sie wollen verreisen?“

- der Psychoanalytiker:  „Sie meinen dieses lange dunkle Gebäude, wo die Züge immer rein und raus, rein und raus… fahren?“

- der Sozialarbeiter:  „Keine Ahnung, aber ich fahre Sie schnell hin.“

- der Sozialpädagoge:  „Ich weiß nicht, aber es ist gut, daß wir darüber reden können.“

- der Gestalttherapeut:  „Du, laß das voll zu, daß Du zum Bahnhof willst.“

- der Bioenergetiker:  „Machen Sie mal: sch … sch … sch …“

- der Verhaltenstherapeut:  „Heben Sie den rechten Fuß, schieben Sie ihn vor, setzen Sie ihn jetzt auf. Sehr gut. Hier haben Sie ein Bonbon.“

- der Psychiater:  „Bahnhof ? Zugfahren? Welche Klasse ?“

- der Neurologe: “Sie haben also die Orientierung verloren. Passiert Ihnen das öfter ?”

- der Familientherapeut:  „Was glauben Sie, denkt Ihre Schwester, was Ihre Eltern fühlen, wenn die hören, daß Sie zum Bahnhof wollen?“

- der systemische Therapeut: “Stellen Sie sich vor: plötzlich geschieht ein Wunder und Sie sind schon am Bahnhof. Was ist anders dadurch?”

- der Psychodramatherapeut: “Zum Bahnhof. Fein. Das spielen wir mal durch. Geben Sie mir Ihren Hut, ich gebe Ihnen meine Jacke und dann …”

- der NLP-ler:  “Schließen Sie die Augen, stellen Sie sich vor: eine Blume am Rande eines Weges…”

- der Positiv-Denker:  “Schließen die Augen und sagen Sie zu sich selber:  ich bin wunderbar und einzigartig und ich vertraue meinem Unterbewusstsein, daß es den für mich richtigen Weg weiß.”

- der Pädagoge: “Ich weiß natürlich, wo der Bahnhof ist. Aber ich denke, daß es besser für Dich ist, wenn Du es selbst herausfindest.”

- der humanistische Psychotherapeut:  „Wenn Du da wirklich hinwillst, wirst Du den Weg auch finden.“

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Neues Teammitglied in unserer Praxis in München

März 8th, 2010 — 9:40pm

Seit Februar haben wir in München eine neue Kollegin: Die Diplom-Psychologin und approbierte Psychologische Psychotherapeutin Andrea Kisslinger-Prem bietet Beratung und Therapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche an. Andrea Kisslinger-Prem hat an der Universität Regensburg Psychologie studiert und anschließend in München ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) absolviert. Durch ihre langjährige Tätigkeit in Familienberatungsstellen und in der Sozialpädiatrie bringt sie eine besondere Expertise für Psychotherapie von Kindern mit, auf die wir uns freuen.
Herzlich willkommen!

psychotherapeutin-andrea-kiblinger-prem

Seit Februar haben wir in München eine neue Kollegin: Die Diplom-Psychologin und approbierte Psychologische Psychotherapeutin Andrea Kisslinger-Prem bietet Beratung und Therapie für Erwachsene, Kinder und Jugendliche an. Andrea Kisslinger-Prem hat an der Universität Regensburg Psychologie studiert und anschließend in München ihre Ausbildung zur Psychologischen Psychotherapeutin (Verhaltenstherapie) absolviert. Durch ihre langjährige Tätigkeit in Familienberatungsstellen und in der Sozialpädiatrie bringt sie eine besondere Expertise für Psychotherapie von Kindern mit, auf die wir uns freuen.

Herzlich willkommen!

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Macht zu viel Smalltalk unglücklich?

März 7th, 2010 — 12:49pm

Macht zu viel Smalltalk unglücklich sDer Zusammenhang zwischen dem Wohlbefinden von Menschen und dem Zusammensein mit anderen ist durch viele Studien belegt. In einer aktuellen Untersuchung haben Forscher den Einfluss von Quantität und Qualität menschlicher Kommunikation verglichen und gezeigt, die glücklichsten Menschen reden viel und plappern wenig. Ich habe einen Presseartikel von dieser Woche übersetzt, der die noch nicht veröffentlichte Studie schon kurz beschreibt:

Womit verbringt ein glücklicher Mensch mehr Zeit – mit belanglosem Geschwätz oder mit nachdenklichen und tiefgehenden Gesprächen? Die Psychologen Matthias R. Mehl, Shannon E. Holleran und C. Shelby Clark von der University of Arizona sowie Simine Vazire von der Washington University in St. Louis in den USA untersuchten, ob sich glückliche und unglückliche Menschen darin unterscheiden, wie sie sich mit anderen unterhalten.

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Hält geistige Fitness Menschen jung?

März 5th, 2010 — 3:57pm

Ist man tatsächlich so alt wie man sich fühlt sMit Jugend assoziiert man, zumindest in der Werbung, eher „gut aussehend“ als „schlau“. Aber eine aktuelle Studie zeigt, dass ältere Menschen, die sich jung fühlen, großen Wert auf geistige Fitness legen. Ich habe eine Presseerklärung der Universität von voriger Woche übersetzt, der die Ergebnisse der Studie zusammenfasst:

Der Spruch „Man ist so alt wie man sich fühlt” scheint auf ältere Menschen wirklich zuzutreffen. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern der Purdue University in den USA.

„Das Alter eines Menschen ist wichtig. Aber darüber hinaus hat seine Sichtweise einen großen Einfluss auf den Alterungsprozess“, sagt Markus H. Schafer, ein Doktorand der Soziologie und Altersforschung, der die Studie durchführte. „Wenn Sie sich also älter fühlen, als Sie nach Lebensjahren sind, werden Sie wahrscheinlich viele der negativen Seiten, die Menschen mit dem Älterwerden verbinden, stärker spüren.“

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Machen gewalttätige Computerspiele aggressiv?

März 3rd, 2010 — 12:42pm

Machen gewalttätige Computerspiele aggressiv sOb es zwischen gewalttätigen Computer- und Videospielen und Aggressionen einen Zusammenhang gibt, der auch ursächlich ist, gilt seit Langem als umstritten. Eine aktuelle Studie zeigt nun, die Spiele können Kinder tatsächlich aggressiv machen, aber nicht sehr. Ich habe einen Presseartikel der Universität von vorgestern übersetzt, in dem die Wissenschaftler Eltern raten, solche Spiele bei sich zu Hause zu verbieten:

Craig Anderson, der Distinguished Professor für Psychologie an der Iowa State University in den USA ist, hat den größten Teil seiner Forschungskarriere den Auswirkungen gewalttätiger Videospiele auf das Verhalten von Jugendlichen gewidmet. Nun sagt er, dass seine neuste Studie, die Auswertung von 130 wissenschaftlichen Untersuchungen an insgesamt mehr als 130000 Kindern und Jugendlichen aus aller Welt, schlüssig beweist, dass gewalttätige Videospiele junge Menschen aggressiv machen und emotional abstumpfen lassen, und zwar unabhängig von Alter, Geschlecht und Kulturkreis.

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Comment » | Kinder & Jugendliche, Mensch & Gruppe

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Kann Verhaltenstherapie bei Rückenschmerzen helfen?

Februar 28th, 2010 — 3:22pm

Kann Verhaltenstherapie bei Rückenschmerzen helfen sChronische Rückenschmerzen können permanent die Stimmung drücken und alltägliche Dinge zur Qual machen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt nun, dass sich solche Schmerzen durch Verhaltenstherapie ähnlich effektiv behandeln lassen wie mit anderen Methoden. Ich habe einen Presseartikel von Medical News Today vom 26. Februar übersetzt, der die Studie vorstellt:

Diese Woche erschien im Lancet ein Artikel, der kognitive Verhaltenstherapie (KVT) als eine kostengünstige Methode zur Linderung von Kreuzschmerzen beschreibt. Die Behandlung, die als Gruppentherapie angeboten wurde, verbesserte die Beschwerden für mindestens ein Jahr.

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Comment » | Psychosomatik & Schmerzen, Verhaltenstherapie

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Hilft regelmäßiger Sport gegen Angststörungen?

Februar 26th, 2010 — 3:28pm

Hilft regelmäßiger Sport gegen Angststörungen sSport kann Patienten mit Depressionen aufbauen. Eine aktuelle Untersuchung zeigt nun, dass sportliche Betätigung auch Ängste abbauen kann. Ich habe die Pressemitteilung der Universität zu der Studie vom 22. Februar übersetzt, in der die Wirkung von Sport auf Ängste bei Patienten mit ganz verschiedenen Erkrankungen untersucht wurde:

Chronische Erkrankungen sind bei Patienten oft mit Ängsten verbunden, die mit der Zeit die Lebensqualität immer stärker beeinträchtigen und dazu führen, dass Patienten sich nicht mehr an ihren Behandlungsplan halten. Aber eine neue Studie von Forschern der University of Georgia in den USA zeigt, dass regelmäßiger Sport Angstsymptome deutlich reduzieren kann.

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Comment » | Angst- & Panikstörung

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Macht Mittagsschlaf schlau?

Februar 24th, 2010 — 7:09pm

Macht Mittagsschlaf schlau napping sGut ausgeschlafene Schüler lernen am besten – aber wieso eigentlich? Eine neue Studie von Forschern aus den USA zeigt, dass während des Schlafs ein entscheidender Schritt beim Lernprozess stattfindet. Ich habe eine Pressemitteilung der Universität vom 22. Februar übersetzt, der die Untersuchung vorstellt, von der auch Senioren profitieren könnten:

Wenn Sie das nächste Mal einen Studenten in der Bibliothek wegdösen oder eine Kollegin am Arbeitsplatz bei der Siesta sehen, verdrehen Sie nicht gleich die Augen. Eine neue Studie von der University of California in Berkeley zeigt, dass ein Stündchen Schlaf die geistige Leistungsfähigkeit erheblich steigern und wiederherstellen kann. Weiter zeigen sie, dass ein zweiphasiges Schlafmuster nicht nur den Geist erfrischt, es kann Menschen sogar schlauer machen.

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Comment » | Hirnforschung, Leistungsfähigkeit, Schlafstörungen

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Schützt Zufriedenheit vor Herzerkrankungen?

Februar 21st, 2010 — 1:46pm

Schützt Zufriedenheit vor Herzerkrankungen sDer Zusammenhang zwischen Depressionen und Herz-Kreislauf-Erkrankungen ist schon länger bekannt. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine „positive Persönlichkeit“ einen entgegengesetzten Effekt hat und vor Herz-Kreislauf-Erkrankungen schützt. Ich habe eine Pressemitteilung des Herausgebers des Journals vom 18. Februar übersetzt, in der die Forscher praktische Tipps für den Alltag geben:

Menschen, die normalerweise glücklich, begeisterungsfähig und zufrieden sind, werden seltener herzkrank als Menschen, die eher nicht glücklich sind. Zu diesem Ergebnis kommt eine bedeutende neue Studie, die am 17. Februar veröffentlicht wurde.

Nach Meinung der Autoren zeigt die Studie, die im European Heart Journal, dem führenden europäischen Fachjournal für Kardiologie, veröffentlicht wurde, zum ersten Mal einen Zusammenhang zwischen positiven Emotionen und koronarer Herzkrankheit, der unabhängig von anderen Risikofaktoren ist.

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Comment » | Burnout/Stress, Depression, Glücksforschung, Psychosomatik & Schmerzen

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