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Sind depressive Kinder suchtgefährdet?

1. Dezember 2008

Seit einiger Zeit wird der Zusammenhang zwischen Depression im Kindesalter und späterem Substanzmißbrauch (Nikotin, Alkohol und Drogen) diskutiert. In einem Artikel vom 22. Oktober 2008 widmet sich die Medical News Today diesem Thema. Dort wird auf eine bislang unveröffentlichte Studie der Universität Helsinki hingewiesen. Die Forscher untersuchten 1.800 finnische Zwillinge und stellten einen eindeutigen Zusammenhang zwischen depressiven Erkrankungen vor dem Alter von 14 Jahren und dem regelmäßigen Konsum von Tabak, Alkohol und illegalen Drogen nur wenige Jahre später fest. Die Studie unterstützt damit die These, dass depressive Kinder überzufällig stark drogengefährdet sind.

Quelle:

Medical News Today, 22.10.2008

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Rubrik: Depression, Kinder & Jugendliche, Sucht/Substanzmissbrauch
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