<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
>

<channel>
	<title>Psychologie aktuell &#187; Genetik</title>
	<atom:link href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/tag/genetik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 21:02:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<!-- podcast_generator="Blubrry PowerPress/1.0.6" mode="advanced" entry="normal" -->
	<itunes:summary>Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse aus der Psychologie- und Psychotherapieforschung. Podcast der Praxis Dr. Shaw</itunes:summary>
	<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/powerpress/podcast_psychologie_aktuell.jpg" />
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Psychologie aktuell</itunes:name>
		<itunes:email>stefanshaw@praxis-dr-shaw.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<managingEditor>stefanshaw@praxis-dr-shaw.de (Psychologie aktuell)</managingEditor>
	<copyright>Praxis Dr. Shaw</copyright>
	<itunes:subtitle>Psychologie &amp; Psychotherapie</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>psychologie, psychology, verhaltenstherapie, cognitive behavioral therapy, burn-out, adhs, depressionen, glücksforschung, partnerschaft</itunes:keywords>
	<image>
		<title>Psychologie aktuell &#187; Genetik</title>
		<url>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg</url>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog</link>
	</image>
	<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
		<itunes:category text="Medicine" />
	</itunes:category>
	<itunes:category text="Health" />
	<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
		<itunes:category text="Social Sciences" />
	</itunes:category>
		<item>
		<title>Untreue und Eifersucht: Was sind die Gründe für die Geschlechterunterschiede?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/untreue-und-eifersucht-was-sind-die-grunde-fur-die-geschlechterunterschiede/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/untreue-und-eifersucht-was-sind-die-grunde-fur-die-geschlechterunterschiede/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Jan 2010 20:02:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Partnerschaft & Paartherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=1547</guid>
		<description><![CDATA[Männer und Frauen erleben ihre Sexualität unterschiedlich, was sich auch in der Eifersucht äußert, mit der beide Geschlechter auf sexuelle und emotionale Untreue reagieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dabei nicht nur die biologische Verschiedenheit sondern auch die individuelle Persönlichkeit und Lebenserfahrung von Menschen eine Rolle spielt. Ich habe einen Presseartikel des Journals vom 26. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1901" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Untreue und Eifersucht - Was sind die Gründe für die Geschlechterunterschiede s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/01/Untreue-und-Eifersucht-Was-sind-die-Gründe-für-die-Geschlechterunterschiede-s.jpg" alt="Untreue und Eifersucht - Was sind die Gründe für die Geschlechterunterschiede s" width="167" height="125" />Männer und Frauen erleben ihre Sexualität unterschiedlich, was sich auch in der Eifersucht äußert, mit der beide Geschlechter auf sexuelle und emotionale Untreue reagieren. Eine aktuelle Studie zeigt, dass dabei nicht nur die biologische Verschiedenheit sondern auch die individuelle Persönlichkeit und Lebenserfahrung von Menschen eine Rolle spielt. Ich habe einen Presseartikel des Journals vom 26. Januar übersetzt, der die Ergebnisse zusammenfasst:</p>
<p>Als der Gouverneur von South Carolina, Mark Sanford letzten Juni auf frischer Tat ertappt wurde, wie er von einem Rendezvous mit seiner argentinischen <strong>Geliebten</strong> wiederkam, erklärte er gegenüber der Nachrichtenagentur Associated Press, er hätte sich mit seiner <strong>„Seelengefährtin”</strong> getroffen. Mit dieser Wortwahl schien er andeuten zu wollen, dass seine tiefe Gefühls- und Gemütsverwandtschaft mit Maria Belen Chapur aus seiner sexuellen Untreue gegenüber seiner <strong>Ehefrau </strong>Jenny Sanford etwas weniger Niederträchtiges machte.</p>
<p>Dabei verstand der zweimalige Gouverneur nicht, dass die meisten Frauen <strong>emotionale Untreue</strong> für schlimmer, nicht besser, als <strong>sexuellen Betrug</strong> halten. Das könnte erklären, warum Hillary Clinton mit Bill Clinton zusammenblieb und sich dem Anschein nach aus seiner sexuellen Affäre mit Monica Lewinsky nicht so viel machte.</p>
<p><span id="more-1547"></span>Forschungsuntersuchungen haben gezeigt, dass die meisten Männer bei sexueller Untreue viel eifersüchtiger werden als bei emotionaler Untreue. Frauen reagieren umgekehrt, und das überall auf der Welt. Die vorherrschende Theorie besagt, dass dieser Unterschied seinen Grund in der <strong>Evolution</strong> des Menschen hat: Über lange Zeiträume haben <strong>Männer</strong> „gelernt“, bei <strong>Sex</strong> überaus wachsam zu sein, weil sie sich nie absolut sicher sein können, dass sie der Vater eines Kindes sind. Dagegen kommt es <strong>Frauen</strong> viel mehr darauf an, dass sie einen <strong>Partner</strong> haben, der zuverlässig die Kinder mit großzieht.</p>
<p>Nun zeigen neue Forschungsergebnisse, dass es auch eine andere Erklärung gibt. Die neue <strong>Studie</strong> stellt den grundsätzlichen Geschlechterunterschied bei der Eifersucht nicht infrage – sie liefert sogar weitere Beweise für diesen Unterschied. Doch die neue wissenschaftliche Untersuchung zeigt, dass der <strong>Unterschied</strong> eher auf der individuellen Verschiedenheit von <strong>Persönlichkeiten</strong> beruhen könnte, die das Ergebnis persönlicher <strong>Erfahrungen mit Beziehungen</strong> sind, die aber durchaus mit dem typischen Denken beider Geschlechter zusammenfallen können.</p>
<p><em>Kenneth Levy</em> und  <em>Kirsten Kelly</em>, zwei Psychologen von der <em>Pennsylvania State University</em> in den USA, hegten Zweifel an der vorherrschenden evolutionären Deutung, weil manche Männer, wie die meisten Frauen, auffällig mehr unter emotionalem Betrug leiden als unter sexueller Untreue. Warum sollten sie so empfinden? Die Forscher vermuteten, dass es etwas mit Vertrauen und <strong>emotionaler Bindung </strong>zu tun haben könnte. <strong>Manche Menschen</strong> – Männer wie Frauen – fühlen sich in einer Bindung an jemand anderen <strong>sicherer</strong>, während <strong>andere</strong> ein weniger starkes Bedürfnis nach Beziehungen mit einer engen Bindung haben. Psychologen sehen in dieser zwanghaften <strong>Eigenständigkeit </strong>eine Verteidigungsstrategie – einen <strong>Schutz gegen</strong> ein tief sitzendes Gefühl der <strong>Verletzlichkeit</strong>. <em>Levy </em>und <em>Kelly</em> stellten die Hypothese auf, dass für diese Menschen die sexuellen Aspekte einer Beziehung eher wichtig sein würden als emotionale Nähe.</p>
<p>Ähnlich wie in früheren <strong>Studien</strong>, die Geschlechterunterschiede bei der Eifersucht untersucht hatten, fragten <em>Levy</em> und <em>Kelly</em> Männer und Frauen, was sie stärker belastet – sexuelle oder emotionale Untreue. Außerdem machten die Teilnehmer noch andere Tests, darunter einen allgemein anerkannten Standardtest für die <strong>Art der Bindung</strong> in einer Liebesbeziehung.</p>
<p>Die Ergebnisse bestätigten die Hypothese. <em>Levy</em> und <em>Kelly</em> veröffentlichten ihre Studie in <em>Psychological Science</em>, einem Journal der <em>Association for Psychological Science</em>. Danach ärgerten sich Menschen mit einem <strong>losen Bindungsstil</strong> – denen ihre Autonomie in Beziehungen wichtiger als Hingabe ist – viel stärker über <strong>sexuelle </strong>als über emotionale Untreue. Und umgekehrt ärgerten sich Menschen mit <strong>festen Bindungen</strong> in Beziehungen – einschließlich Männer mit festen Bindungen – viel mehr über <strong>emotionalen</strong> Betrug.</p>
<p>Nach Meinung der Wissenschaftler deuten diese Ergebnisse darauf hin, dass die <strong>psychologischen Mechanismen</strong> und <strong>kulturellen Einflüsse</strong>, die den Unterschieden bei den Eifersuchtsgefühlen beider Geschlechter zugrunde liegen, eine größere Rolle spielen könnten, und dass die Eifersucht von mehr Faktoren bestimmt wird als man bisher dachte.</p>
<p>Indem die Studie die Eifersucht aus der Perspektive der Bindungstheorie betrachtet, unterstreicht sie die Vorteile eines Ansatzes, der differenzierter als frühere Untersuchungen vorgeht, und deutet auf neue Forschungsmöglichkeiten hin. Weiter zeigt sie, dass eine Förderung fester Bindungen eine effektive Methode sein könnte, um die Art von sexueller Eifersucht einzudämmen, die zu <strong>Gewalt in der Familie</strong> mit beiträgt.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.psychologicalscience.org/media/releases/2010/levy.cfm" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Association for Psychological Science</span></a>, 26.1.2010</p>
<p><a href="http://pss.sagepub.com/content/early/2009/12/21/0956797609357708.abstract" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Levy &amp; Kelly</span></a>, Psychological Science, Dez 2009</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Ist Untreue für Frauen etwas anderes als für Männer?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-untreue-fur-frauen-etwas-anderes-als-fur-manner/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Ist Untreue für Frauen etwas anderes als für Männer?</span></a></p>
<p><a title="Wie lange hält sich die Romantik in der Beziehung?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-lange-halt-sich-die-romantik-in-der-beziehung/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Wie lange hält sich die Romantik in der Beziehung?</span></a></p>
<p><a title="Kann zu hohe Bindung eine Partnerschaft beschädigen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-zu-hohe-bindung-eine-partnerschaft-beschadigen/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Kann zu hohe Bindung eine Partnerschaft beschädigen?</span></a></p>
<p><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Partnersschaftsproblemen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie.html" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Wie hilft Psychotherapie bei Paarkonflikten?</span></a></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php">Zur Paartherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php">Zur Paartherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/untreue-und-eifersucht-was-sind-die-grunde-fur-die-geschlechterunterschiede/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Existiert zwischen Migräne und Depressionen ein genetischer Zusammenhang?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/existiert-zwischen-migrane-und-depressionen-ein-genetischer-zusammenhang/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/existiert-zwischen-migrane-und-depressionen-ein-genetischer-zusammenhang/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 15 Jan 2010 22:35:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosomatik & Schmerzen]]></category>
		<category><![CDATA[Erblichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Genealogie]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Migräne]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=1173</guid>
		<description><![CDATA[Wenn Menschen unter Migräne leiden, versteht Jeder, dass viele von ihnen Depressionen bekommen. Auch umgekehrt könnte es sein. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass manche Gene an Migräne und Depression gemeinsam beteiligt sind, was aber nicht unbedingt heißt, dass eine Krankheit die andere hervorruft. Ich habe eine Pressemitteilung des Fachjournals vom 13. Januar übersetzt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Wenn Menschen unter Migräne leiden, versteht Jeder, dass viele von ihnen Depressionen bekommen. Auch umgekehrt könnte es sein. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass manche Gene an Migräne und Depression gemeinsam beteiligt sind, was aber nicht unbedingt heißt, dass eine Krankheit die andere hervorruft. Ich habe eine Pressemitteilung des Fachjournals vom 13. Januar übersetzt, die das etwas schwierige Thema gut darstellt:</p>
<p>Eine neue Forschungsuntersuchung zeigt, dass <strong>Migräne </strong>und <strong>Depression</strong> eine starke <strong>genetische Komponente</strong> gemeinsam haben. Die Ergebnisse wurden jetzt online in <em>Neurology</em> veröffentlicht, einem medizinischen Fachjournal der <em>American Academy of Neurology</em>.</p>
<p>„Die Erforschung der genetischen Faktoren, die zu diesen behindernden Erkrankungen beitragen, könnte eines Tages zu besseren <strong>Strategien</strong> für das <strong>Behandlungsmanagement</strong> dieser Krankheiten führen, wenn sie gemeinsam auftreten&#8221;, sagt <em>Dr. Andrew Ahn</em> von der <em>University of Florida</em> in Gainesville. <em>Ahn </em>schrieb den Leitartikel zu der Veröffentlichung und ist Mitglied in der <em>American Academy of Neurology</em>. „Bis dahin sollten Menschen mit Migräne oder Depressionen ihren <strong>Arzt</strong> darauf <strong>hinweisen</strong>, wenn in ihrer <strong>Familie </strong>eine der Erkrankungen vorkommt, damit wir den Zusammenhang zwischen Beiden besser verstehen lernen.“</p>
<p><span id="more-1173"></span>Die Studie untersuchte 2652 Menschen, die an der größeren Erasmus Rucphen-<strong>Familienstudie</strong> teilnehmen. Alle Teilnehmer stammen von 22 Elternpaaren ab, die von etwa 1850 bis 1900 in Rucphen, einer Gemeinde in den Niederlanden, lebten.</p>
<p>„Untersuchungen der Familiengeschichte haben gezeigt, dass sie alle zu einer großen, ausgedehnten Familie gehören, was diese Art einer genetischen Studie möglich macht“, sagt die Autorin und Leiterin der Studie <em>Dr. Gisela M. Terwindt</em> vom <em>Leiden University Medical Center</em> in den Niederlanden.</p>
<p>Von den Studienteilnehmern litten 360 unter <strong>Migräne</strong>. Davon hatten 151 Migräne <strong>mit Aura</strong>, bei der vor den Kopfschmerzen visuelle Wahrnehmungen wie <strong>Lichtblitze </strong>auftreten, und 209 hatten Migräne <strong>ohne Aura</strong>. Unter <strong>Depressionen</strong> litten 977 Menschen.  Von den Migränekranken hatten 25 Prozent außerdem auch Depressionen. Dagegen hatten nur dreizehn Prozent der Teilnehmer ohne Migräne Depressionen.</p>
<p>Anhand von diesen Zahlen konnten die Forscher abschätzten, wie stark genetische Faktoren zu beiden Erkrankungen beitragen. Sie stellten fest, dass die <strong>Erblichkeit</strong> für beide Arten von <strong>Migräne</strong> etwa <strong>56 Prozent</strong> war, d.h. 56 Prozent der Migränefälle konnten durch einen Einfluss von Genen erklärt werden. Bei Migräne <strong>mit Aura</strong> lag der Schätzwert sogar bei <strong>96 Prozent</strong>. „Diese Ergebnisse zeigen, dass die Untersuchung von Migräne mit Aura ein vielversprechender Ansatz für eine Suche nach <strong>Migräne-Genen </strong>sein könnte“, sagt Terwindt.</p>
<p>Die Werte für die Erblichkeit von <strong>Depressionen</strong> mit <strong>Migräne</strong> im Vergleich zu denen ohne Migräne zeigten, dass beide Erkrankungen eine <strong>gemeinsame genetische Komponente</strong> haben, insbesondere bei Migräne mit Aura. „Das zeigt, dass diesen beiden Erkrankungen zumindest zum Teil gemeinsame genetische Faktoren zugrunde liegen könnten, jedoch <strong>nicht, dass eine</strong> Erkrankung durch <strong>die andere verursacht</strong> wird“, sagt <em>Terwindt</em>.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.aan.com/press/index.cfm?fuseaction=release.view&amp;release=786" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">American Academy of Neurology</span></a>, 13.1.10</p>
<p><a href="http://www.neurology.org/cgi/content/abstract/WNL.0b013e3181cbcd19v1?maxtoshow=&amp;HITS=10&amp;hits=10&amp;RESULTFORMAT=&amp;author1=Terwindt+&amp;searchid=1&amp;FIRSTINDEX=0&amp;resourcetype=HWCIT" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Stam et al.</span></a><strong> </strong>Neurology, Jan 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Verändert Depression die Erinnerung an Schmerzen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verandert-depression-die-erinnerung-an-schmerzen/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Verändert Depression die Erinnerung an Schmerzen?</span></a></p>
<p><a title="Wie hängen Schmerzen und Depressionen zusammen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hangen-schmerz-und-depression-zusammen/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Wie hängen Schmerzen und Depressionen zusammen?</span></a></p>
<p><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.html" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</span></a></p>
<p><a title="Wie hilft Psychotherapie bei chronischen Schmerzen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/chronische-schmerzen.html" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Wie hilft Psychotherapie bei chronischen Schmerzen?</span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><strong> </strong></span></p>
<p><strong> </strong></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/existiert-zwischen-migrane-und-depressionen-ein-genetischer-zusammenhang/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Was bringt uns weiter: Wettbewerb oder Mitgefühl?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-bringt-uns-weiter-wettbewerb-oder-mitgefuhl/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-bringt-uns-weiter-wettbewerb-oder-mitgefuhl/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 30 Dec 2009 13:00:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=1047</guid>
		<description><![CDATA[Mehrere neue Studien amerikanischer Psychologen zeigen, dass der Mensch von Mitgefühl und selbstlosen Verhaltensweisen auch Vorteile für sich hat, zum Beispiel bei der Fürsorge für seine Kinder. Ich habe einen Presseartikel der Universität vom 8.12. übersetzt, der ein ganzes Forschungsprogramm beschreibt und etwas länger ist. Er kommt zu dem Schluss, dass Mitgefühl angeboren und der stärkste [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1056" style="margin-top: 0px;margin-bottom: 0px;margin-left: 10px;margin-right: 10px;border: 1px solid black" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2009/12/compassion-s-s.jpg" alt="compassion s s" width="125" height="167" />Mehrere neue Studien amerikanischer Psychologen zeigen, dass der Mensch von Mitgefühl und selbstlosen Verhaltensweisen auch Vorteile für sich hat, zum Beispiel bei der Fürsorge für seine Kinder. Ich habe einen Presseartikel der Universität vom 8.12. übersetzt, der ein ganzes Forschungsprogramm beschreibt und etwas länger ist. Er kommt zu dem Schluss, dass Mitgefühl angeboren und der stärkste Instinkt des Menschen ist:</p>
<p>Forscher an der <em>University of California</em> in Berkeley stellen den lange vorherrschenden Glauben infrage, dass der Mensch darauf programmiert ist egoistisch zu sein. In Untersuchungen auf ganz verschiedenen Gebieten tragen Sozialwissenschaftler immer mehr Daten zusammen, die zeigen, dass sich der <strong>Mensch</strong> in seinem Drang zu überleben und gedeihen zu einer Spezies entwickelt, die immer <strong>mitfühlender</strong> wird und besser <strong>füreinander arbeitet</strong>.</p>
<p><span id="more-1047"></span>Im Gegensatz zur Interpretation von Charles Darwins Theorie der Evolution durch natürliche Auslese als „Jeder ist sich selbst der Nächste“ sammelt <em>Dr. Dacher Keltner</em>, ein Psychologe an der <em>UC Berkeley</em> und Autor des Buches „Born to be Good: The Science of a Meaningful Life&#8221; gemeinsam mit anderen Sozialwissenschaftlern Beweise für eine andere These: Der <strong>Mensch</strong> ist als <strong>Spezies </strong>gerade deshalb <strong>erfolgreich, weil</strong> er die Fähigkeit hat, <strong>fürsorglich, uneigennützig</strong> und <strong>mitfühlend</strong> zu handeln hat.</p>
<p>Sie nennen es „Der Netteste überlebt.“</p>
<p>„Da sein <strong>Nachwuchs</strong> äußerst <strong>verwundbar</strong> ist, wird die <strong>Sorge</strong> des Menschen für andere zur <strong>grundlegenden Aufgabe</strong> für sein Überleben und die Fortpflanzung seiner Gene“, sagt <em>Dr. Keltner</em>, einer der Direktoren des <em>Greater Good Science Center </em>an der <em>UC Berkeley</em>. „Wir Menschen haben als Spezies überlebt, weil wir die Fähigkeit entwickelt haben, uns um Hilfebedürftige zu kümmern und zusammenzuarbeiten. Wie es Darwin schon vor langer Zeit vermutet hat, ist das <strong>Mitgefühl</strong> unser <strong>stärkster Instinkt</strong>.“</p>
<p><strong>Das Mitgefühl liegt uns in den Genen</strong></p>
<p><em>Dr. Keltners</em> Team hat begonnen zu untersuchen, wie die Fähigkeit des Menschen zur Fürsorge und Zusammenarbeit in bestimmten Gehirnregionen und im Nervensystem verschaltet sein könnte. Eine seiner neusten Studien zeigte deutlich, dass manche Menschen eine <strong>genetische Veranlagung</strong> zu einem größeren <strong>Einfühlungsvermögen</strong> für andere haben.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong>, die <em>Dr. Sarina Rodrigues</em> von der <em>Oregon State University</em> in den USA und die Doktorandin <em>Laura Saslow</em> von der <em>UC Berkeley</em> durchführten, stellte fest, dass Menschen mit einer bestimmten Variante des <strong>Gens</strong> für das Oxytocinrezeptor-Protein in psychologischen Tests den <strong>Gefühlszustand anderer</strong> besser <strong>wahrnehmen</strong> können und unter Anspannung <strong>weniger gestresst</strong> reagieren.</p>
<p><strong>Oxytocin</strong> (umgangssprachlich auch „Kuschelhormon“) wird überwiegend im Gehirn gebildet und auch ins Blut abgegeben. Es hat verschiedene Funktionen und beeinflusst das menschliche Verhalten, unter anderem indem es <strong>soziale Interaktionen, Fürsorge </strong>und das <strong>Verliebtsein </strong>fördert.</p>
<p>„Die Neigung zu mehr Einfühlungsvermögen könnte auf dem Einfluss eines einzigen Gens beruhen“, sagt <em>Dr. Rodrigues</em>, deren Studie jetzt in dem renommierten Journal <em>PNAS</em> (2009) veröffentlicht wurde.</p>
<p><strong>Freigebigkeit hebt den sozialen Status</strong></p>
<p>Wissenschaftliche Untersuchungen zeigen, dass zwischenmenschliche Bindungen und soziale Interaktion ein Menschenleben gesünder und sinnvoller machen können. Aber manche Forscher der <em>UC Berkeley </em>stellen die weitergehende Frage, „Wie sichern diese Charakterzüge unser Überleben und heben unseren Status bei unseren Mitmenschen?“</p>
<p>Eine Antwort ist laut <em>Dr. Robb Willer</em>, einem Sozialpsychologen und Soziologen an der <em>UC Berkeley</em>, dass <strong>großzügige</strong> Menschen bei anderen <strong>mehr Respekt und Einfluss</strong> genießen. In einer neueren <strong>Studie </strong>gaben <em>Dr. Willer</em> und sein Team Testpersonen eine bescheidene Menge Bargeld und ließen sie unterschiedlich komplexe <strong>Gesellschaftsspiele </strong>spielen. Das Ziel dieser Spiele war dem „Gemeinwohl“ zu dienen. Die Studie wurde in dem Fachjournal <em>American Sociological Review </em>veröffentlicht und zeigte, dass großzügiger handelnde Teilnehmer von ihren Mitspielern mit mehr Geschenken, Respekt und <strong>Zusammenarbeit honoriert</strong> wurden und einen größeren Einfluss auf sie hatten.</p>
<p>„Die Ergebnisse zeigten, dass jeder, der nur streng im eigenen Interesse handelt, gemieden, verachtet, ja sogar gehasst wird“, sagt <em>Dr. Willer</em>. „Aber die Leute, die sich anderen gegenüber großzügig verhalten, werden von ihren Mitspielern am meisten <strong>geachtet</strong> und damit steigt ihr <strong>Status</strong>.“</p>
<p>„Wenn man bedenkt, wie viel man von Großzügigkeit profitiert, stellen sich Sozialwissenschaftler immer weniger die Frage, warum Menschen großzügig sind, sondern mehr, warum sie überhaupt jemals egoistisch sind“, fügt er an.</p>
<p><strong>Kinder sind die Zukunft</strong></p>
<p>Solche Ergebnisse bestätigen die von Pionieren der „<strong>positiven Psychologie</strong>“ wie <em>Prof. Martin Seligman</em> von der <em>University of Pennsylvania</em> in den USA, dessen Forschungsschwerpunkt  sich Anfang der neunziger Jahre von psychischen Erkrankungen und Funktionsstörungen weg verlagerte, und der sich stattdessen dem Geheimnis der seelischen <strong>Belastbarkeit</strong> und des <strong>Optimismus </strong>bei Menschen widmet.</p>
<p>Während sich in den USA ein Großteil der Forschung auf dem Gebiet der positiven Psychologie auf die Erfüllung und das <strong>Glück des Einzelnen</strong> konzentriert, untersuchen Forscher an der <em>UC Berkeley</em> vor allem, wie es zum <strong>Wohl der Allgemeinheit </strong>beiträgt.</p>
<p>Ein Erfolg dieser Arbeit ist das <em>Greater Good Science Center </em>auf dem Campus der <em>UC Berkeley</em>, das an der amerikanischen Westküste zu einem Magneten für die Forschung über Dankbarkeit, Mitleid, Selbstlosigkeit, Ehrfurcht und gute <strong>elterliche Fürsorge</strong> geworden ist, und zu dessen finanziellen Unterstützern das Metanexus Institute, Tom und Ruth Ann Hornaday und die Quality of Life Foundation gehören.</p>
<p><em>Dr. Christine Carter</em> ist die Geschäftsführerin des <em>Greater Good Science Centers</em> und hat die Internetseite „Science for Raising Happy Kids&#8221; ins Leben gerufen, zu deren Zielen unter anderem die Unterstützung und <strong>Förderung</strong> von Eltern bei der Erziehung von <strong>Kindern </strong>gehört, die die „<strong>emotionalen Grundregeln</strong>“ beherrschen. Damit meint sie die Fähigkeit, die eigenen <strong>Gefühle </strong>und die anderer zu <strong>verstehen</strong> und mit ihnen umzugehen. So setzt <em>Dr. Carter</em> gründliche Forschung in praktische Erziehungsratschläge für Eltern um. Sie sagt, viele Eltern kehren materialistischen und am Wettbewerb orientierten Aktivitäten den Rücken und denken neu darüber nach, womit sie ihren Familien wahres Glück und Wohlergehen schenken können.</p>
<p>„Ich habe festgestellt, wenn Eltern anfangen, bewusst die <strong>Dankbarkeit</strong> und <strong>Großzügigkeit</strong> ihrer Kindern zu <strong>kultivieren</strong>, sehen sie schnell, wie viel glücklicher und belastbarer ihre Kinder werden“, sagt <em>Dr. Carter</em>. Sie ist die Autorin des Buches &#8220;Raising Happiness: 10 Simple Steps for More Joyful Kids and Happier Parents&#8221;, dass ab Februar 2010 in den Buchläden zu haben sein wird. „Eltern sind oft überrascht, wie viel glücklicher auch sie selbst dadurch werden.“</p>
<p><strong>Der Touch des Mitgefühls</strong></p>
<p>Bei <strong>Collegestudenten</strong> hat der Psychologe <em>Dr. Rodolfo Mendoza-Denton</em> von der <em>UC Berkeley</em> festgestellt, dass Bekanntschaften zwischen Menschen unterschiedlicher <strong>Rassen</strong> und ethnischer Herkunft die soziale und akademische Erfahrung des Campuslebens bereichern können. In einer <strong>Studie</strong>, deren Ergebnisse im <em>Journal of Personality and Social Psychology</em> veröffentlicht wurden, <strong>lernten sich </strong>weiße und Latinostudenten mit starken Rassenvorurteilen bei mehreren Treffen zu zweit besser <strong>kennen</strong>. Dabei <strong>sanken </strong>nach und nach ihre Spiegel von <strong>Cortisol</strong>, einem Hormon, das bei <strong>Stress und Angst</strong> gebildet wird. Auch nach dem Ende des Experiments kamen diese Studenten auf dem Campus besser mit Menschen anderer Rassen aus.</p>
<p>In einer weiteren <strong>Studie</strong> (<em>Hertenstein</em> et al., <em>Emotion</em> 2006) von Psychologen der <em>DePauw University</em> in den USA und der <em>UC Berkeley</em> versuchten Menschen, die durch einen undurchsichtigen Vorhang voneinander getrennt waren und nicht reden durften, sich <strong>Gefühle mitzuteilen</strong>. Dabei steckte der „Decoder“ seinen Arm durch den Vorhang und der andere (der „Encoder“) <strong>berührte</strong> seinen Arm, um ihm unterschiedliche Gefühle mitzuteilen. Neben leicht zu erratenden Gefühlen wie Ärger (zum Beispiel hauen) und Ablehnung (wegschubsen) konnte der Decoder die Emotionen <strong>Mitgefühl, Liebe</strong> und <strong>Dankbarkeit </strong><strong>erraten</strong>, nicht jedoch die eher selbstorientierten Gefühle Verlegenheit, Neid oder Stolz. Dabei konnte der Decoder durch <strong>Berührung </strong>ausgedrückte „nette“ Gefühle <strong>ähnlich</strong> zuverlässig erraten wie (in anderen Studien) anhand des <strong>Gesichtsausdrucks</strong>.</p>
<p>„Menschen sind von Kopf bis Fuß auf Mitgefühl programmiert, und Berührung kann es von einem auf den anderen übertragen“, sagt <em>Dr. Keltner</em>.</p>
<p>Das gilt auch für kleinere Säugetiere. <em>Dr. Darlene Francis</em>, eine Psychologin der <em>UC Berkeley</em>, und <em>Michael Meaney</em>, Professor für Biologische Psychiatrie und Neurologie an der <em>McGill University</em> in Kanada, stellten in einer Reihe von <strong>Studien</strong> fest, dass <strong>Rattenbabys</strong>, die von ihren <strong>Müttern</strong> geleckt, geputzt und allgemein <strong>versorgt</strong> werden, verminderte Spiegel von Stresshormonen haben. Auch als erwachsene Tiere bleiben diese Ratten auf Dauer <strong>weniger stressanfällig</strong> als Tiere, deren Mütter sich nicht gut um sie gekümmert hatten.</p>
<p>Insgesamt stellen diese und andere Ergebnisse der <em>UC Berkeley</em> die Auffassung infrage, dass nette Menschen ihr Leben lang zu kurz kommen. Stattdessen sprechen sie für die Hypothese, dass der Mensch bei entsprechender Erziehung und Unterstützung eher zu Mitgefühl neigt.</p>
<p>„Diese neue <strong>Wissenschaft von der Selbstlosigkeit</strong> und den physiologischen Grundlagen des Mitgefühls werfen ein neues Licht auf die Beobachtung, die Darwin vor fast 130 Jahren machte, dass <strong>Mitgefühl</strong> der <strong>stärkste Instinkt </strong>des Menschen ist“, sagt <em>Dr. Keltner</em>.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><a href="http://www.berkeley.edu/news/media/releases/2009/12/08_survival_of_kindest.shtml" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">UCBerkeleyNews</span></a>, 8.12.09</p>
<p><a href="http://socrates.berkeley.edu/~keltner/publications/rodrigues.2009.pdf" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Rodriguez et al.</span></a> PNAS Dec 2009</p>
<p><a href="http://socrates.berkeley.edu/~keltner/publications/hertenstein.2006.pdf" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Hertenstein et al.</span></a> Emotion 2006</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-ehrenamtliche-tatigkeit das-kognitive-altern verlangsamen/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?</span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/machen-kinder-glucklich/" target="_self">Machen Kinder glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-konsum-glucklich/" target="_self">Macht Konsum glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-menschen-von-natur-aus-optimistisch/" target="_self">Sind Menschen “von Natur aus” optimistisch?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-bringt-uns-weiter-wettbewerb-oder-mitgefuhl/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Warum wirkt medikamentöse Therapie bei Depressionen häufig nicht?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-wirkt-die-medikamentose-behandlung-bei-depressionen-haufig-nicht/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-wirkt-die-medikamentose-behandlung-bei-depressionen-haufig-nicht/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 28 Oct 2009 19:29:38 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Antidepressiva]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/2009/10/28/warum-wirkt-die-medikamentose-behandlung-bei-depressionen-haufig-nicht/</guid>
		<description><![CDATA[Heute bin ich auf eine interessante Studie getoßen, die einen Beitrag zur Beantwortung liefert, warum Antidepressiva bei vielen Erkrankten keine gewünschte Wirkung zeigen. Nachfolgend meine Übersetzung einer Zusammenfassung der Studie:
Bei über der Hälfte der Patienten, die Antidepressiva gegen Depressionen einnehmen, verbessern sich die Beschwerden durch die Medikamente nie.
Warum? Weil die Ursachen der Depression zu stark [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Heute bin ich auf eine interessante Studie getoßen, die einen Beitrag zur Beantwortung liefert, warum Antidepressiva bei vielen Erkrankten keine gewünschte Wirkung zeigen. Nachfolgend meine Übersetzung einer Zusammenfassung der Studie:</p>
<p>Bei über der <strong>Hälfte der Patienten</strong>, die <strong>Antidepressiva</strong> gegen Depressionen einnehmen, <strong>verbessern sich die Beschwerden</strong> durch die Medikamente <strong>nie</strong>.</p>
<p>Warum? Weil die Ursachen der Depression zu stark vereinfacht dargestellt wurden und Medikamente, die für ihre Behandlung entwickelt wurden, <strong>auf das falsche Ziel gerichtet</strong> sind. Das geht aus neuen Forschungsergebnissen der <em>Northwestern University Feinberg School of Medicine</em> hervor. Diese Medikamente sind wie Pfeile, die jemand auf die Außenringe einer Zielscheibe schießt anstelle auf das Schwarze.</p>
<p><span id="more-680"></span>Eine Untersuchung aus dem Labor der langjährigen Depressionsforscherin <em>Eva Redei</em>, die letzte Woche auf der Konferenz <em>Neuroscience 2009</em> in Chicago vorgestellt wurde, scheint zwei allgemein anerkannte <strong>Lehrmeinungen</strong> über Depression ins Wanken zu bringen. Die eine besagt, dass eine der <strong>Hauptursachen für Depression</strong> Ereignisse im Leben eines Menschen sind, die mit großem <strong>Stress</strong> verbunden sind. Nach der anderen löst ein Ungleichgewicht von <strong>Neurotransmittern</strong> (chemischen Botenstoffen) im Gehirn die Symptome der Depression aus.</p>
<p>Beide Ergebnisse sind gleich wichtig, denn diese Überzeugungen waren die <strong>Grundlage für die Entwicklung der Medikamente</strong>, die heute zur Therapie von Depression benutzt werden.</p>
<p><em>Redei</em>, die David Lawrence Stein Professorin für Psychiatrie an der <em>Feinberg School of Medicine</em> der <em>Northwestern University</em> in Chicago ist, fand überzeugende molekulare Beweise gegen das seit Langem geltende Dogma, dass im Normalfall Stress eine der Hauptursachen für Depression ist. Ihre aktuellen Forschungsergebnisse zeigen, dass es so gut wie <strong>keine</strong> <strong>Überlappung</strong> gibt <strong>zwischen Genen</strong>, deren Aktivität bei <strong>Stress</strong> verändert ist, und solchen, deren Aktivität bei <strong>Depression</strong> verändert ist.</p>
<p>„Diese Studie ist sehr umfangreich und statistisch gut abgesichert”, sagt <em>Redei</em>. „Sie eröffnet neue Wege zur Entwicklung neuer und vielleicht wirksamer Antidepressiva. Seit 20 Jahren gab es keine Antidepressiva mehr, die auf einem neuartigen Konzept beruhten.“</p>
<p>Für ihre sehr aufwendigen Untersuchungen benutzte sie ein Tiermodell von schwer <strong>depressiven Ratten</strong>, bei denen man viele Andersartigkeiten des Verhaltens und der Physiologie von Menschen mit schwerer Depression beobachten kann. Man hält diese Ratten, die Jahrzehnte lang extra für die Depressionsforschung gezüchtet wurden, für die depressivsten der Welt.</p>
<p><strong>Kaum eine Überlappung bei Stress- und Depressions-Genen</strong></p>
<p>Für ihre Studien bediente sich <em>Redei</em> der „Microarray”-Technologie. Bei diesem Verfahren wird eine Vielzahl von biologischen Proben (hier Gene und ihre Aktivität) mit automatisierten Methoden auf Gemeinsamkeiten und Unterschiede untersucht und die Ergebnisse mit Computerunterstützung ausgewertet. So ließen sich bei den Tieren bestimmte <strong>Gene</strong> identifizieren, deren <strong>Aktivität bei Depression verändert</strong> ist. Sie analysierte die Gene in den Gehirnregionen – dem Hippocampus und der Amygdala – die bei Ratten und Menschen mit Depression auch häufig verändert sind.</p>
<p>Dann nahm sie vier genetisch verschiedene Stämme (Zuchtrassen) von Ratten und setzte sie zwei Wochen lang <strong>chronischem Stress</strong> aus. Danach identifizierte sie die Gene, deren Aktivität sich durch Stress bei allen vier Stämmen und in den gleichen Gehirnregionen übereinstimmend erhöht beziehungsweise vermindert hatte.</p>
<p>Jetzt hatte <em>Redei</em> eine <strong>Sammlung von „Depressions-Genen“</strong> aus dem Tiermodell für Depression und eine Zweite von <strong>„Stress-Genen“</strong> aus ihrer Untersuchung an chronisch gestressten Ratten.</p>
<p>Als Nächstes verglich sie die beiden Gen-Sammlungen auf Ähnlichkeiten bei der Genaktivität. „Wäre die Theorie „Stress verursacht Depression“ richtig gewesen, hätten sich die Sammlungen deutlich überschneiden sollen“, sagt sie. „Das war aber nicht der Fall.“</p>
<p>Sie fand, dass aus über 30000 mit Microarray-Technologie untersuchten Genen etwa 254 eine veränderte Aktivität bei Stress hatten und 1275 bei Depression, wobei <strong>lediglich fünf Gene</strong> in beiden Sammlungen identisch waren.</p>
<p>„Diese Überlappung ist kaum von Bedeutung, ein sehr niedriger Prozentsatz“, stellt <em>Redei</em> fest. „Diese Ergebnisse zeigen eindeutig, dass zumindest in einem Tiermodell chronischer <strong>Stress auf molekularer Ebene nicht</strong> die gleichen Veränderungen auslöst <strong>wie Depression</strong>.“</p>
<p><strong>Antidepressiva behandeln Stress und nicht Depression</strong></p>
<p>Die meisten <strong>Tiermodelle</strong>, die Wissenschaftler zum Testen von Antidepressiva benutzen, beruhen auf der Hypothese, dass Stress Depression verursacht. „Sie stressen die Tiere und beobachten ihr Verhalten“, sagt sie. „Dann beeinflussen sie das Verhalten der Tiere mit Medikamenten und sagen „OK, das werden gute Antidepressiva sein.“ Dabei behandeln sie gar nicht Depression – sie behandeln Stress.“</p>
<p>Das ist einer der Hauptgründe, warum die heute erhältlichen Antidepressiva nicht gerade gut funktionieren, bemerkt <em>Redei</em>. Sie untersucht nun die Gene, die sich bei depressiven Ratten anders verhalten, um sie auf mögliche <strong>Ziele für die Entwicklung neuer Medikamente</strong> einzugrenzen.</p>
<p>Ein zweiter Grund, meint sie, warum die Antidepressiva von heute oft nicht wirken, ist, dass sie die Wirkung von Neurotransmittern verstärken sollen. Das liegt an der gängigen molekularen Erklärung für <strong>Depression</strong>, nämlich dass sie <strong>durch</strong> einen verminderten Spiegel der <strong>Neurotransmitter</strong> Serotonin, Noradrenalin und Dopamin <strong>verursacht</strong> wird. Aber das <strong>stimmt nicht</strong>, sagt <em>Redei</em>.</p>
<p><strong>Medikamente zielen auf die falschen Moleküle</strong></p>
<p>Im zweiten Teil der Studie fand <em>Redei</em> deutliche Hinweise darauf, dass die Erkrankung in Wirklichkeit schon sehr früh in einer Kette von Ereignissen im Gehirn von Patienten mit Depression beginnt. Die ersten biochemischen Veränderungen, die schließlich zur <strong>Depression</strong> führen, treten <strong>bereits bei der Entwicklung von Nervenzellen</strong> und ihren Funktionen auf.</p>
<p>„Die <strong>medikamentöse Behandlung</strong> hat sich auf die <strong>Wirkung und nicht die Ursache</strong> konzentriert“, sagt sie. „Deshalb dauert es so lange, bis sie wirkt, und bei so vielen Menschen gar nicht.“</p>
<p>Ihr Tiermodell für Depression zeigte keine dramatischen Unterschiede bei der Aktivität von Genen, die die Funktion von Neurotransmittern kontrollieren. „Wenn es einen Zusammenhang zwischen Depression und der Aktivität von Neurotransmittern gäbe, hätten wir das gesehen“, sagt sie.</p>
<p><strong>Ähnlichkeiten des Gehirns bei Menschen und Nagetieren</strong></p>
<p>Ihre Ergebnisse bei depressiven Ratten, meint sie, lassen sich sehr wahrscheinlich auch <strong>auf Menschen übertragen</strong>.</p>
<p>„Diese Gehirnregionen sind bei Mensch und Nager auffallend ähnlich“, erklärt <em>Redei</em>. „Der Hippocampus und die Amygdala gehören zu den <strong>ältesten Teilen des Gehirns</strong>, die lebenswichtige Emotionen und Verhaltensweisen kontrollieren und auch bei primitiven Organismen gleich sind.“</p>
<p><strong>Quelle: </strong><a href="http://www.northwestern.edu//newscenter/stories/2009/10/redei.html" target="_blank"></a></p>
<p><a href="http://www.northwestern.edu//newscenter/stories/2009/10/redei.html" target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Northwestern University</span></a>, 23.10.09</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><a title="Existiert zwischen Migräne und Depressionen ein genetischer Zusammenhang?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/existiert-zwischen-migrane-und-depressionen-ein-genetischer-zusammenhang/" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Existiert zwischen Migräne und Depressionen ein genetischer Zusammenhang?</span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Helfen Antidepressiva nur bei schweren Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-antidepressiva-nur-bei-schweren-depressionen/" target="_self">Helfen Antidepressiva nur bei schweren Depressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Kann die Behandlung von Depressionen mit Antidepressiva zu Persönlichkeitsveränderungen führen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-die-behandlung-von-depressionen-mit-antidepressiva-zu-personlichkeitsveranderungen-fuhren/" target="_self">Kann die Behandlung von Depressionen mit Antidepressiva zu Persönlichkeitsveränderungen führen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.html" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-wirkt-die-medikamentose-behandlung-bei-depressionen-haufig-nicht/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ist Beliebtheit genetisch?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-beliebtheit-genetisch/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-beliebtheit-genetisch/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 22 Dec 2008 10:55:59 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://dr-rose-shaw.de/2008/12/22/ist-beliebtheit-genetisch/</guid>
		<description><![CDATA[In der aktuellen Ausgabe des Journal of Personality and Social Psychology stellt die Verhaltensgenetikerin Alexandra Burt der Michigan State University eine bemerkenswerte Studie vor. Burt sammelte die DNA von über 200 männlichen Studenten und ließ diese Studenten etwa eine Stunde lang in unterschiedlichen Gruppen und Situationen miteinander interagieren. Anschließend bewerteten die Studenten, wen sie als [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2045" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Ist Beliebtheit genetisch s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2008/12/Ist-Beliebtheit-genetisch-s.jpg" alt="Ist Beliebtheit genetisch s" width="167" height="125" />In der aktuellen Ausgabe des <em>Journal of Personality and Social Psychology </em>stellt die Verhaltensgenetikerin <em>Alexandra Burt </em>der <em>Michigan State University </em>eine bemerkenswerte Studie vor. Burt sammelte die DNA von über 200 männlichen Studenten und ließ diese Studenten etwa eine Stunde lang in unterschiedlichen Gruppen und Situationen miteinander interagieren. Anschließend bewerteten die Studenten, wen sie als beliebtesten (&#8221;most popular&#8221;) in ihrer Gruppe wahrgenommen hatten.</p>
<p>Burt verknüpfte die Ergebnisse der Befragung mit den DNS Proben und konnte einen Zusammenhang zwischen der Popularität einzelner Teilnehmer und dem Vorhandensein eines bestimmten Serotonin-Gens feststellen, das mit &#8220;rule breaking behaviour&#8221; assoziiert wird. Dass jugendliche Regelbrecher in ihrem Umfeld beliebt sind, ist bereits in einigen Studien nachgewiesen worden. Den Einfluss genetischer Disposition auf Verhalten ist ebenfalls in vielerlei Hinsicht untersucht. Bemerkenswert an der Untersuchung von Alexandra Burt ist die Tatsache, dass ein <strong>unmittelbarer Zusammenhang zwischen genetischer Disposition und sozialen Auswirkungen </strong>von Verhalten nachgewiesen werden konnte.</p>
<p><a title="Presse Michigan" href="http://news.msu.edu/story/5774/&amp;topic_id=10 " target="_blank">Zur Pressemeldung der </a><a title="Presse Michigan" href="http://news.msu.edu/story/5774/&amp;topic_id=10 " target="_blank"><span style="text-decoration: underline;">Michigan State University</span></a></p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht hoher sozialer Status glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-hoher-sozialer-status-glucklich/" target="_self">Macht hoher sozialer Status glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was treibt gewalttätige Teenager an?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-treibt-gewalttatige-teenager-an/" target="_self">Was treibt gewalttätige Teenager an?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was bringt uns weiter: Wettbewerb oder Mitgefühl?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-bringt-uns-weiter-wettbewerb-oder-mitgefuhl/" target="_self">Was bringt uns weiter: Wettbewerb oder Mitgefühl?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kann man wissen, was einen glücklich machen wird?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kann-man-wissen-was-einen-glucklich-machen-wird/" target="_self">Woher kann man wissen, was einen glücklich machen wird?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-beliebtheit-genetisch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
