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	<title>Psychologie aktuell &#187; Verhaltenstherapie</title>
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	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
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	<itunes:summary>Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse aus der Psychologie- und Psychotherapieforschung. Podcast der Praxis Dr. Shaw</itunes:summary>
	<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Psychologie aktuell &#187; Verhaltenstherapie</title>
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		<title>Verhaltenstherapie in der Paartherapie &#8211; Interview mit Dr. Frank Dattilio</title>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).
In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, </em>vor. (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>In dieser Folge führt <strong>Dr. John Ludgate </strong>ein Interview mit <strong>Dr. Frank Dattilio</strong> über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?<span id="more-2743"></span></li>
</ul>
<p><strong>Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP</strong>, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.</p>
<p>Dr. Dattilio<em> </em>ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.</p>
<p>Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der <em>School of Medicine</em> der <em>Universität von Pennsylvania</em> absolviert hat.</p>
<p>Er ist außerdem Gründungsmitglied der <em>Academy of Cognitive Therapy</em> (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.</p>
<p>Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php">Zur Paartherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php">Zur Paartherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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			<itunes:subtitle>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

	* Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?


	* Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?


	* Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?


	* Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?

Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.

Dr. Dattilio ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.

Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania absolviert hat.

Er ist außerdem Gründungsmitglied der Academy of Cognitive Therapy (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.

Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!

Weitere Links:

Zur Paartherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php)

Zur Paartherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Psychologie des Alters &#8211; 5 interessante Studien der letzten 12 Monate</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathleen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.
Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:
Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das <strong>Thema Alter</strong> im Mittelpunkt.</p>
<p>Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:</p>
<p>Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/" target="_blank"><strong>Wahrnehmungsveränderungen</strong> </a></span>liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hilft-verhaltenstherapie-bei-altersdepressionen/" target="_blank"><strong>Verhaltenstherapie</strong> </a></span>Abhilfe schaffen?</p>
<p>Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/" target="_blank"><strong>Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen</strong></a></span>.</p>
<p>Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/" target="_blank"><strong>subjektive Sichtweise auf das eigene Alter</strong></a></span> und die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/"><strong>Arbeit im Ruhestand</strong></a>.</span></p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
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		<itunes:subtitle>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt. - Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.

Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:

Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann Verhaltenstherapie Abhilfe schaffen?

Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen.

Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die subjektive Sichtweise auf das eigene Alter und die Arbeit im Ruhestand.

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<item>
		<title>Wie hilft Verhaltenstherapie bei der Behandlung von Psychosen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-der-behandlung-von-psychosen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-der-behandlung-von-psychosen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier).
In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit Dr. Neal Stolar und Dr. Paul Grant über kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen. Es geht dabei unter anderem um:

kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina</em>, hören (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/05/17/cognitive-behavioral-therapy-for-psychosis/" target="_blank">hier</a></span>).</p>
<p>In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit <strong>Dr. Neal Stolar</strong> und<strong> Dr. Paul Grant</strong> über <strong>kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen</strong>. Es geht dabei unter anderem um:</p>
<ul>
<li>kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden zur Behandlung von Psychosen</li>
<li>den Nutzen von kognitiver Verhaltenstherapie für Personen mit hohem Risiko für eine Psychose</li>
<li>einen Überblick über die Forschungsliteratur zu kognitiver Verhaltenstherapie bei Psychosen</li>
<li>aktuelle Forschungsansätze</li>
<li>Ressourcen für Therapeuten und betroffene Familien</li>
</ul>
<p><strong>Dr. Neal Stolar</strong> ist Medizinischer Direktor des „Project Transition“ in Audobon, Pennsylvania, und Leiter  des Sonderprojektes zur Kognitiven Verhaltenstherapie bei Psychosen für die Region Philadelphia. Er ist als beratender Psychiater für die „Creative Health Services“ und „Penn Behavioral Health“ tätig und forscht an der <em>Universität von Pennsylvania</em> zu den Themen Psychopathologie und Schizophrenie. Er ist außerdem in eigener Praxis tätig. Er ist Gründungsmitglied der <em>Akademie für Kognitive Therapie</em>. Er hat in den USA, China und Brasilien Vorträge über kognitive Therapie bei Schizophrenie gehalten.</p>
<p><strong>Dr. Paul Grant </strong>ist Direktor der Forschungsabteilung Schizophrenie der Psychiatrischen Abteilung der <em>Universität von Pennsylvania</em>. Seine Forschungsschwerpunkte sind kognitive Hintergründe von Positiv- und Negativ-Symptomatik bei Schizophrenie sowie die kognitive Verhaltenstherapie bei Schizophrenie.</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier). - In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/05/17/cognitive-behavioral-therapy-for-psychosis/)).

In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit Dr. Neal Stolar und Dr. Paul Grant über kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen. Es geht dabei unter anderem um:

	* kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden zur Behandlung von Psychosen
	* den Nutzen von kognitiver Verhaltenstherapie für Personen mit hohem Risiko für eine Psychose
	* einen Überblick über die Forschungsliteratur zu kognitiver Verhaltenstherapie bei Psychosen
	* aktuelle Forschungsansätze
	* Ressourcen für Therapeuten und betroffene Familien

Dr. Neal Stolar ist Medizinischer Direktor des „Project Transition“ in Audobon, Pennsylvania, und Leiter  des Sonderprojektes zur Kognitiven Verhaltenstherapie bei Psychosen für die Region Philadelphia. Er ist als beratender Psychiater für die „Creative Health Services“ und „Penn Behavioral Health“ tätig und forscht an der Universität von Pennsylvania zu den Themen Psychopathologie und Schizophrenie. Er ist außerdem in eigener Praxis tätig. Er ist Gründungsmitglied der Akademie für Kognitive Therapie. Er hat in den USA, China und Brasilien Vorträge über kognitive Therapie bei Schizophrenie gehalten.

Dr. Paul Grant ist Direktor der Forschungsabteilung Schizophrenie der Psychiatrischen Abteilung der Universität von Pennsylvania. Seine Forschungsschwerpunkte sind kognitive Hintergründe von Positiv- und Negativ-Symptomatik bei Schizophrenie sowie die kognitive Verhaltenstherapie bei Schizophrenie.

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)
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		<title>Wie hilft Online-Therapie bei Depressionen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-online-therapie-bei-depressionen/</link>
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		<pubDate>Thu, 03 Jun 2010 20:05:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Eine Psychotherapie ist von Natur aus aufwendig und sehr persönlich. Eine Studie, die voriges Jahr erschien, hat eine Online-Verhaltenstherapie für Patienten mit Depressionen untersucht und gezeigt, dass sie effektiv ist, flexibel und in der normalen Patientenversorgung gut durchführbar. Wir haben eine Pressemitteilung von Medical News Today zu der Studie übersetzt, die einige Vorzüge dieser neuen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2672" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie hilft Online-Therapie bei Depressionen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Wie-hilft-Online-Therapie-bei-Depressionen.jpg" alt="Wie hilft Online-Therapie bei Depressionen" width="167" height="149" />Eine Psychotherapie ist von Natur aus aufwendig und sehr persönlich. Eine Studie, die voriges Jahr erschien, hat eine Online-Verhaltenstherapie für Patienten mit Depressionen untersucht und gezeigt, dass sie effektiv ist, flexibel und in der normalen Patientenversorgung gut durchführbar. Wir haben eine Pressemitteilung von Medical News Today zu der Studie übersetzt, die einige Vorzüge dieser neuen Form des Therapieangebots beschreibt:</p>
<p>Ein Artikel in der Sonderausgabe des <em>Lancet</em> über psychische Gesundheit von dieser Woche zeigt, dass <strong>kognitive Verhaltenstherapie (KVT)</strong> wirksam zu sein scheint, wenn sie <strong>online</strong> und in Echtzeit von einem Therapeuten durchführt wird. Die Verbesserung der Symptome bei Patienten hält mindestens acht Monate an. Diese Therapieform könnte dazu beitragen, das <strong>Angebot</strong> von KVT in der normalen Patientenversorgung <strong>auszuweiten</strong>. Die Studie wurde von <em>Dr. David Kessler</em> und seinen Mitarbeitern an der NIHR National School for Primary Care Research der <em>University of Bristol</em> in Großbritannien durchgeführt.</p>
<p><span id="more-2593"></span>Es ist nach wie vor schwierig, einen Platz für eine KVT zu bekommen, weil es <strong>nicht genügend </strong>qualifizierte <strong>Therapeuten</strong> gibt. Andererseits zeigen viele Studien, dass die Behandlung sehr effektiv ist. Daher wurden Computerprogramme entwickelt, die das Therapieangebot verbessern sollen. Allerdings ist <strong>nicht klar, ob</strong> diese Form der Behandlung auch <strong>flexibel</strong> genug ist, um auf die <strong>individuellen</strong> Bedürfnisse von Patienten einzugehen. In dieser Studie untersuchten die Autoren die Wirksamkeit einer Online-KVT für Patienten mit Depressionen in der normalen medizinischen Grundversorgung.</p>
<p>Insgesamt 297 Patienten aus 55 Hausarztpraxen in Bristol, London und Warwickshire in Großbritannien nahmen an dieser <strong>Studie</strong> teil. Für alle Patienten wurde die Diagnose von klinischen <strong>Depressionen</strong> bestätigt. Die Patienten wurden nach dem Zufallsprinzip in zwei Gruppen aufgeteilt. Die 149 Patienten der Behandlungsgruppe nahmen zusätzlich zu ihrer normalen ärztlichen Versorgung an einer Online-KVT teil. Auch die 148 Patienten der Kontrollgruppe hatten die normale Behandlung durch ihren Hausarzt und kamen acht Monate lang auf eine Warteliste für eine spätere Online-KVT. Das Hauptkriterium für den Behandlungserfolg war eine Genesung der Patienten von ihren Depressionen nach vier Monaten.</p>
<p>Aus der Behandlungsgruppe nahmen 113 Patienten bis zur Nachuntersuchung nach vier Monaten an der Studie teil und aus der Kontrollgruppe 97 Patienten. In der Behandlungsgruppe hatten sich nach <strong>vier Monaten</strong> 38 Prozent der Patienten von ihren Depressionen erholt im Vergleich zu 24 Prozent in der Kontrollgruppe. Nach acht Monaten war dieser Anteil in der Behandlungsgruppe 42 Prozent und in der Kontrollgruppe 26 Prozent. Diese <strong>Unterschiede</strong> waren statistisch <strong>signifikant</strong>.</p>
<p>Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Die Zahl der Patienten, die eine Online-KVT machen können und es möchten, wird zunehmen. Sie könnte in Gegenden von Nutzen sein, wo das <strong>Therapieangebot</strong> sehr <strong>begrenzt </strong>ist. Auch Patienten, deren erste <strong>Sprache</strong> nicht Englisch ist, könnten von ihr profitieren. Sie könnte den Zugang zu einer Psychotherapie fairer machen und Patienten einen Service in Gegenden oder sogar Ländern anbieten, wo es schwierig ist, einen Therapieplatz zu bekommen. Online-KVT in Echtzeit ist <strong>flexibel</strong> und kann genauso <strong>individuell </strong>auf Patienten eingehen wie eine persönliche KVT und eignet sich für Patienten mit schweren Symptomen. Der Behandlungsablauf bietet dem Therapeuten die Möglichkeit, über die Behandlung nachzudenken und sie anzupassen, was ihre Wirksamkeit verbessern könnte.“</p>
<p>In ihrem Begleitkommentar erklären <em>Dr. Gregory E. Simon</em> und <em>Dr. Evette J. Ludman</em> vom <em>Group Health Research Institute</em> in Seattle, WA in den USA, dass neue Kommunikationstechnologien manche herkömmliche Auffassungen über das Wesen der Psychotherapie infrage stellen werden. Zum Beispiel wäre ein täglicher Kontakt zwischen Patient und Therapeut möglich anstelle von einstündigen Sitzungen alle ein oder zwei Wochen. Abschließend schreiben sie: „Traditionelle Therapeuten könnten bei der Aussicht auf kognitiv-verhaltenstherapeutische Callcenter oder live Chatcenter in Übersee, die Patienten jederzeit nutzen können, entsetzt sein. Aber was die Krankenkassen vielleicht erwarten, ist ihre Sicht. Es geht um den <strong>klinischen Nutzen</strong> und eine ökonomische <strong>Lösung für Patienten</strong>, nicht um die Wirkung oder den Nutzen für die Kassen.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/161383.php" target="_blank">Medical News Today</a></span>, 21.8.09</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/19700005" target="_blank">Kessler et al</a></span>. <em>Lancet</em>, 2009</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Was sind Zwangsstörungen und wie kann man sie behandeln?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-zwangsstorungen-und-wie-kann-man-sie-behandeln/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-zwangsstorungen-und-wie-kann-man-sie-behandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr. Jonathan Abramowitz über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie hier ).
Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina</em>. In diesem Beitrag führt <em>Trent Codd</em> ein Interview mit <strong><em>Prof. Dr. Jonathan Abramowitz</em></strong> über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/" target="_blank">hier</a></span><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/" target="_blank"> </a>).</p>
<p>Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an der Fakultät für Psychiatrie der <em>University of North Carolina (UNC)</em> in Chapel Hill.  Er ist Gründer und Direktor der Abteilung für Angst- und Stresserkrankungen der UNC. Prof. Abramowitz hat zum Thema Zwangsstörungen bereits 10 Bücher und über 100 Forschungsbeiträge veröffentlicht. Seine Studien stellt er regelmäßig auf regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen vor und bietet darüber hinaus Seminare an.</p>
<p>Im Interview geht es unter anderem um folgende Themen:</p>
<ul>
<li>was versteht man unter Zwangsstörungen?</li>
<li>häufige Erscheinungsformen von Zwangsstörungen – denn nicht nur die Angst vor Keimen und Hände waschen gehören zu den Erscheinungsformen</li>
<li>welche Behandlungsmethoden gibt es und wie effektiv sind sie?</li>
<li>was beinhaltet die Technik der Exposition und Reaktionsverhinderung?</li>
<li>Informationsquellen für Patienten und ihre Familien</li>
</ul>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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			<itunes:subtitle>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr. Jonathan Abramowitz über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie hier (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/)  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/)).

Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an der Fakultät für Psychiatrie der University of North Carolina (UNC) in Chapel Hill.  Er ist Gründer und Direktor der Abteilung für Angst- und Stresserkrankungen der UNC. Prof. Abramowitz hat zum Thema Zwangsstörungen bereits 10 Bücher und über 100 Forschungsbeiträge veröffentlicht. Seine Studien stellt er regelmäßig auf regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen vor und bietet darüber hinaus Seminare an.

Im Interview geht es unter anderem um folgende Themen:

	* was versteht man unter Zwangsstörungen?
	* häufige Erscheinungsformen von Zwangsstörungen – denn nicht nur die Angst vor Keimen und Hände waschen gehören zu den Erscheinungsformen
	* welche Behandlungsmethoden gibt es und wie effektiv sind sie?
	* was beinhaltet die Technik der Exposition und Reaktionsverhinderung?
	* Informationsquellen für Patienten und ihre Familien

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Wie hilft Online-Therapie bei chronischen Schlafstörungen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-online-therapie-bei-chronischen-schlafstorungen/</link>
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		<pubDate>Tue, 25 May 2010 20:37:27 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Online-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Schlafstörungen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
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		<description><![CDATA[Schlafstörungen können das Leben von Patienten zur Qual machen, und das nicht nur nachts.  Eine kanadische Studie zeigt, dass die Inhalte einer Verhaltenstherapie für Schlafstörungen sehr effektiv auch online vermittelt werden können. Wir haben eine Pressemitteilung des Journals zu der Untersuchung übersetzt, die schon voriges Jahr erschien, aber deswegen für Menschen mit Schlafstörungen nicht [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2678" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie hilft Online-Therapie bei chronischen Schlafstörungen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Wie-hilft-Online-Therapie-bei-chronischen-Schlafstörungen.jpg" alt="Wie hilft Online-Therapie bei chronischen Schlafstörungen" width="167" height="125" />Schlafstörungen können das Leben von Patienten zur Qual machen, und das nicht nur nachts.  Eine kanadische Studie zeigt, dass die Inhalte einer Verhaltenstherapie für Schlafstörungen sehr effektiv auch online vermittelt werden können. Wir haben eine Pressemitteilung des Journals zu der Untersuchung übersetzt, die schon voriges Jahr erschien, aber deswegen für Menschen mit Schlafstörungen nicht weniger aktuell ist:</p>
<p>Eine Studie in der Juniausgabe des Journals <em>SLEEP</em> zeigt, dass eine <strong>online</strong> angebotene kognitive <strong>Verhaltenstherapie </strong>(KVT) für chronischen <strong>Schlafstörungen</strong> bei Patienten den Schweregrad der Störungen, die Müdigkeit tagsüber und die Qualität des Schlafs verbessert. Außerdem korrigiert die Online-Therapie falsche Vorstellungen der Patienten über das Schlafen und reduziert ihre geistige Anspannung vor dem Einschlafen.</p>
<p><span id="more-2564"></span>Nach Ende des <strong>fünfwöchigen</strong> <strong>Programms</strong> hatte sich nach Patientenangaben der Schlaf bei einundachtzig Prozent der Teilnehmer (30 von 37) zumindest leicht verbessert. Fünfunddreißig Prozent der Patienten (13 von 37) schätzten ihren Schlaf sogar als viel oder sehr viel besser ein. Dreißig Prozent der Patienten, die bis zum Schluss an der Behandlung teilnahmen, bekamen am Ende des Therapieprogramms eine Stunde <strong>mehr Schlaf</strong>. Die Teilnehmer der Behandlungsgruppe entwickelten außerdem eine gesündere <strong>Einstellung zum Schlaf</strong> und gaben an, zur Schlafenszeit <strong>seltener geistig überaktiv</strong> zu sein.</p>
<p>Laut Studienleiterin <em>Dr. Norah Vincent</em>, einer Psychologin an der <em>University of Manitoba</em> in Winnipeg in Kanada, waren  die Forscher selbst überrascht, wie deutlich die Ergebnisse waren, da die Patienten keine weitere ärztliche Betreuung hatten. Das Behandlungsprogramm bestand aus <strong>Psychoedukation</strong> (Aufklärung der Patienten) über Schlafstörungen, Informationen zur <strong>Schlafhygiene</strong> (praktische Tipps für besseren Schlaf), Anweisungen zur <strong>Reizkontrolle</strong>, <strong>Entspannungsübungen</strong>, <strong>Schlafbeschränkung</strong> und <strong>kognitiver Therapie</strong>.</p>
<p>„Obwohl alle Teile des KVT-Programms wichtig sind, fanden die Patienten den Abschnitt über kognitive Therapie am besten“, sagt <em>Vincent</em>. „Der Abschnitt über kognitive Therapie sollte den Patienten helfen, <strong>realistischere Erwartungen</strong> zum Schlaf und seiner Bedeutung für die Leistungsfähigkeit am nächsten Tag zu entwickeln. Außerdem vermittelte er Patienten verschiedene <strong>Strategien</strong>, um besser mit geistiger <strong>Überaktivität</strong> und <strong>Sorgen</strong> umgehen zu können.“</p>
<p>An der <strong>Studie</strong> nahmen 118 Erwachsene mit chronischen Schlafstörungen teil. Die Patienten waren von der verhaltensmedizinischen Schlafklinik eines Lehrkrankenhauses überwiesen worden, oder sie hatten sich auf eine Zeitungsanzeige gemeldet. Die Studienteilnehmer mussten einen Heimcomputer mit einer schnellen Internetverbindung haben. Außerdem mussten sie seit mindestens sechs Monaten unter Schlafstörungen leiden, die sie öfter als vier Nächte pro Woche hatten, und die sie auch tagsüber beeinträchtigten.</p>
<p>Die Teilnehmer wurden nach dem Zufallsprinzip in <strong>zwei Gruppen</strong> eingeteilt. Die Teilnehmer der einen Gruppe wurden online behandelt und die anderen kamen auf eine <strong>Warteliste</strong>. Den Patienten auf der Warteliste wurde mitgeteilt, dass sie später behandelt würden, wenn ihre Daten für den Zeitraum der Nachbeobachtung vollständig wären. Außerdem wurden sie gebeten, sich während der Dauer der Studie nicht anderweitig behandeln zu lassen.</p>
<p>Die Patienten der <strong>Behandlungsgruppe</strong> nahmen fünf Wochen an der Online-KVT teil, kommunizierten aber über das Internet nicht mit einem Arzt. Die Online-Therapie verwendete als <strong>Schulungsmaterial</strong> vor allem <strong>Videoclips</strong>, herunterladbare <strong>mp3-Dateien</strong> für die Entspannungsübungen sowie <strong>pdf-Dateien</strong> zur Patientenaufklärung und kognitiven Therapie. Die Forscher werteten die Ergebnisse anhand von <strong>Fragebögen</strong> aus, die die Patienten nach Ende der Therapie beantworteten, sowie anhand von <strong>Schlaftagebüchern</strong> der Patienten.</p>
<p>Die <strong>Abbrecherquote </strong>war dreiunddreißig Prozent und war deutlich höher bei Patienten, die vom Arzt überwiesen worden waren, als bei Patienten, die sich auf die Zeitungsanzeige gemeldet hatten. Nach Angaben der Autoren liegt diese Quote in Nordamerika für eine persönliche Psychotherapie bei zweiundzwanzig Prozent.</p>
<p><em>Vincent </em>sagt, die meisten Patienten mit Schlafstörungen könnten von Online-KVT profitieren, denn das Programm wurde mit Erfolg von Patienten im Alter von 18 bis 80 Jahren genutzt. Sie vermuten, dass Programm könnte auch Teenagern helfen.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.aasmnet.org/Articles.aspx?id=1295" target="_blank">American Academy of Sleep Medicine</a></span>, 1.6.09</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.journalsleep.org/ViewAbstract.aspx?pid=27480" target="_blank">Vincent &amp; Lewycky</a></span>. <em>SLEEP</em> 2009</p>
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<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Schlafstörungen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/schlafstoerungen.html" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Schlafstörungen?</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Depressionen: Die 5 interessantesten Studien der letzten Zeit</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/depressionen-die-5-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/depressionen-die-5-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.
Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.
Die erste Studie zeigt den biologischen Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen auf.
Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.</p>
<p>Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.</p>
<p>Die erste Studie zeigt den <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/" target="_blank">biologischen </a></span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/" target="_blank">Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen</a></span></strong> auf.</p>
<p>Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, die die <strong>Wirksamkeit</strong> von <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-wirksam-ist-verhaltenstherapie-bei-depressionen/" target="_blank">Verhaltenstherapie</a></span></strong>, <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-antidepressiva-nur-bei-schweren-depressionen/" target="_blank">Antidepressiva </a></span></strong>und <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-angste-und-depressionen-durch-korperliche-bewegung-therapieren/" target="_blank">Sport </a></span></strong>bei Depressionen untersuchen.</p>
<p>Als letztes gehen wir der Frage nach, <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verandert-depression-die-erinnerung-an-schmerzen/" target="_blank">wie Depression die Erinnerung an Schmerzen verändert</a></span></strong>.</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
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			<itunes:subtitle>In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression. - Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.

Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.

Die erste Studie zeigt den biologischen  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/)Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/) auf.

Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, die die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-wirksam-ist-verhaltenstherapie-bei-depressionen/), Antidepressiva  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-antidepressiva-nur-bei-schweren-depressionen/)und Sport  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-angste-und-depressionen-durch-korperliche-bewegung-therapieren/)bei Depressionen untersuchen.

Als letztes gehen wir der Frage nach, wie Depression die Erinnerung an Schmerzen verändert (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verandert-depression-die-erinnerung-an-schmerzen/).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>25:13</itunes:duration>
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		<item>
		<title>Wie hilft Verhaltenstherapie bei schweren Depressionen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-schweren-depressionen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-schweren-depressionen/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 22 May 2010 07:55:48 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Name „Verhaltenstherapie“ hat sich für eine Behandlung eingebürgert, in der es nicht nur und auch nicht unbedingt überwiegend um eine Änderung des Verhaltens geht. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass bei Patienten mit Depressionen eine zweite Komponente der Therapie, die Hilfe zur Veränderung kontraproduktiver Denkweisen, wichtiger sein kann. Wir haben die Pressemitteilung der Universität [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2682" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie hilft Verhaltenstherapie bei schweren Depressionen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Wie-hilft-Verhaltenstherapie-bei-schweren-Depressionen.jpg" alt="Wie hilft Verhaltenstherapie bei schweren Depressionen" width="167" height="125" />Der Name „Verhaltenstherapie“ hat sich für eine Behandlung eingebürgert, in der es nicht nur und auch nicht unbedingt überwiegend um eine Änderung des Verhaltens geht. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass bei Patienten mit Depressionen eine zweite Komponente der Therapie, die Hilfe zur Veränderung kontraproduktiver Denkweisen, wichtiger sein kann. Wir haben die Pressemitteilung der Universität zu der Studie von voriger Woche übersetzt, die auch auf weitere wichtige Aspekte der Therapie hinweist:</p>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass Verhaltenstherapie bei Patienten mit mittelschweren bis schweren Depressionen am wirksamsten ist, wenn der Schwerpunkt der Behandlung auf einer <strong>Veränderung des Denkens</strong> des Patienten liegt und nicht auf der seines Verhaltens.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass sich der Verhaltenstherapeut zumindest in den ersten paar Sitzungen auf gedankenorientierte Techniken konzentrieren sollte. Das ermöglicht Patienten mit eher schweren Depressionen, von <strong>negativen Denkmustern</strong> loszukommen und Ereignisse in ihrem Leben realistischer zu sehen.</p>
<p><span id="more-2545"></span>Die Forscher stellten fest, dass die Betonung auf eine <strong>Verhaltensänderung</strong> – wie Aktivitäten mit dem Patienten zu planen, damit er öfter seine Wohnung verlässt, und nachzufragen, was er gemacht hat – <strong>keinen</strong> wesentlichen <strong>Einfluss</strong> auf die Veränderung der Depressionssymptome hat.</p>
<p>„In letzter Zeit war das Interesse sehr auf verhaltensorientierte Methoden zur Behandlung von schweren Depressionen gerichtet. Das hat vielleicht dazu geführt, dass manche Leute vermuten, gedankenorientierte Techniken spielen bei Patienten mit eher schweren Depressionen keine Rolle“, sagt <em>Daniel Strunk</em>, der erste Autor der Studie und Assistant Professor für Psychologie an der <em>Ohio State University</em> in den USA.</p>
<p>„Aber unsere Ergebnisse zeigen, dass es in Wirklichkeit die gedankenorientierten Strategien sind, die in den <strong>entscheidenden ersten Wochen</strong> einer Verhaltenstherapie am meisten dazu beitragen, dass es Patienten besser geht.“</p>
<p><em>Strunk</em> führte die Studie zusammen mit <em>Melissa Brotman</em> vom <em>National Institute of Mental Health</em> und <em>Robert DeRubeis </em>von der <em>University of Pennsylvania</em> in den USA durch. Die Ergebnisse wurden nun im Journal <em>Behaviour Research and Therapy</em> online publiziert und werden in einer späteren Druckausgabe erscheinen.</p>
<p>An der <strong>Studie</strong> nahmen sechzig Patienten mit klinischen <strong>Depressionen </strong>teil, die an zwei Universitätskliniken behandelt wurden.</p>
<p>Alle Patienten wurden von einem von insgesamt <strong>sechs Verhaltenstherapeuten</strong> behandelt und hatten sich bereit erklärt, ihre Therapiesitzungen für die Studie mit einer Videokamera aufzeichnen zu lassen.</p>
<p>Zwei speziell geschulte Gutachter sahen sich die Videoaufnahmen der <strong>ersten vier Therapiesitzungen</strong> an und beurteilten, wie viel Gewicht die Therapeuten auf gedankenorientierte und verhaltensorientierte Methoden legten sowie andere Aspekte der Therapiesitzungen.</p>
<p>Außerdem beantworteten die Patienten bei jeder Therapiesitzung einen Fragebogen,  mit dem der <strong>Schweregrad</strong> ihrer <strong>Depressionen </strong>gemessen wurde.</p>
<p>Dann verglichen die Forscher die einzelnen Techniken, mit denen die Therapeuten arbeiteten, mit den Verbesserungen der Depressionswerte ihrer Patienten von einer Therapiesitzung zur nächsten.</p>
<p>Die Studie konzentrierte sich auf die <strong>ersten paar Wochen </strong>der Therapie, da andere Untersuchungen gezeigt hatten, dass sich in dieser Phase der Behandlung die <strong>Depressionen</strong> der Patienten <strong>am meisten verbessern</strong>, sagt <em>Strunk</em>.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass sich der Schweregrad der Depressionen bei den Patienten deutlich verbesserte, wenn ihre Therapeuten vor allem <strong>gedankenorientierte Techniken</strong> verwendeten, aber nicht, wenn sie sich auf verhaltensorientierte Techniken konzentrierten.</p>
<p>Weiter zeigte die Studie, dass die Verbesserung der Depressionen auch mit anderen Faktoren zusammenhängt.</p>
<p>Die <strong>Patienten</strong> machten größere Fortschritte, wenn sie mit den Therapeuten an ihrem Behandlungsplan <strong>zusammenarbeiteten</strong> und den Plan befolgten.</p>
<p>Nicht überraschend machten die Patienten auch dann größere Fortschritte, wenn sie sich mehr am Ablauf der Therapie <strong>beteiligten </strong>und für die Vorschläge des Therapeuten offen waren.</p>
<p>„Unsere Daten zeigen den größten Nutzen bei Patienten, die bereit sind, voll und ganz am Therapieablauf mitzuwirken“, sagt <em>Strunk</em>.</p>
<p><em>Strunk</em> sagt, dass diese Studien an der Klinik für Depressionsbehandlung und -forschung der <em>Ohio State University</em> fortgesetzt werden. Die Forscher an der Klinik arbeiten mit Depressionspatienten zusammen, um das Wesen der Veränderungen in ihrem Denken zu untersuchen, und wie es sich auf die Verbesserung ihrer Depressionen auswirkt.</p>
<p>„Wir wollen herausfinden, ob die <strong>Verhaltenstherapie</strong> bei Menschen eine grundlegende <strong>Veränderung</strong> ihres <strong>Selbstbilds</strong> bewirkt, oder ob sie ihnen bestimmte <strong>Fähigkeiten</strong> <strong>vermittelt</strong>, die sie dann immer weiter praktizieren müssen“, sagt er.</p>
<p>Nach Meinung von <em>Strunk</em> zeigen diese Ergebnisse, dass gedankenorientierte Techniken bei der Behandlung von Depressionen sehr wirksam zu sein scheinen, auch wenn die Aufmerksamkeit in letzter Zeit mehr den verhaltensorientierten Methoden gegolten hat.</p>
<p>„In unserer Studie schienen gedankenorientierte Techniken die Depressionssymptome von Patienten bei der Verhaltenstherapie viel effektiver zu verbessern als die verhaltensorientierten Techniken“, sagt er.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://researchnews.osu.edu/archive/cogther.htm" target="_blank">Ohio State University Research News</a></span>, 12.5.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B6V5W-4YR33H1-1&amp;_user=10&amp;_coverDate=03%2F29%2F2010&amp;_rdoc=21&amp;_fmt=high&amp;_orig=browse&amp;_srch=doc-info(%23toc%235797%239999%23999999999%2399999%23FLA%23display%23Articles)&amp;_cdi=5797&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;_ct=33&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=ae47189943efc6766fd4ebb0baf75515" target="_blank">Strunk et al</a></span>. <em>Behaviour Research and Therapy</em>, 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.html" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</a></span></p>
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		<title>Ist „Online-Therapie&#8221; per Telefon bei Depressionen wirksam?</title>
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		<pubDate>Wed, 19 May 2010 15:28:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Therapie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Dinge haften Berufsbildern so fest an, dass sie kaum wegzudenken sind. Der weiße Kittel des Hausarztes und die Krawatte des Bankers gehören dazu wie beim Therapeuten die Couch. Aber eine aktuelle Studie zeigt, dass Psychotherapie per Telefon und im eigenen Wohnzimmer sehr effektiv sein kann. Wir haben die Presseerklärung der Universität von voriger Woche [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2685" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Ist Online-Therapie per Telefon bei Depressionen wirksam" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Ist-Online-Therapie-per-Telefon-bei-Depressionen-wirksam.jpg" alt="Ist Online-Therapie per Telefon bei Depressionen wirksam" width="167" height="125" />Manche Dinge haften Berufsbildern so fest an, dass sie kaum wegzudenken sind. Der weiße Kittel des Hausarztes und die Krawatte des Bankers gehören dazu wie beim Therapeuten die Couch. Aber eine aktuelle Studie zeigt, dass Psychotherapie per Telefon und im eigenen Wohnzimmer sehr effektiv sein kann. Wir haben die Presseerklärung der Universität von voriger Woche übersetzt, in der die Forscher auf die praktischen Vorteile ihrer Telefontherapie hinweisen:</p>
<p>Die Therapie von klinischen Depressionen per Telefon ist fast <strong>genauso effektiv</strong> wie persönliche Sitzungen mit dem Therapeuten. Das zeigt eine neue Studie von Forschern der <em>Brigham Young University</em> in den USA.</p>
<p><span id="more-2534"></span>An der Pilotstudie nahmen dreißig Patienten teil, kurz nachdem bei ihnen <strong>klinische Depressionen</strong> festgestellt worden waren. Die normale Behandlung sieht dann acht Sitzungen mit <strong>kognitiver Verhaltenstherapie</strong> in einer ambulanten psychiatrischen Klinik vor. Aber stattdessen sprachen Patienten und Therapeuten die gleichen Dinge in einer Reihe von <strong>Telefonaten</strong> durch. Die Telefongespräche waren unterschiedlich lang und dauerten zwischen einundzwanzig und zweiundfünfzig Minuten. Die Patienten erhielten keine Antidepressiva.</p>
<p>Eine Nachuntersuchung sechs Monate später zeigte, dass sich zweiundvierzig Prozent der Patienten von ihren Depressionen erholt hatten. Wenn diese Therapie in persönlichen Sitzungen durchgeführt wird, liegt die Rate erfahrungsgemäß bei fünfzig Prozent.</p>
<p>„Eine solche Effizienz reicht aus, um ein Angebot von Psychotherapie per <strong>Telefon </strong>oder per <strong>Webcam</strong> zu rechtfertigen”, sagt <em>Diane Spangler</em>, eine Professorin für Psychologie an der <em>Brigham Young University</em> und Mitautorin der Studie. „Die Behandlung ist <strong>benutzerfreundlicher</strong> – kein Hin- und Herfahren, mehr Flexibilität bei Ort und Zeit – und hat keine Nebenwirkungen.“</p>
<p>Telefontherapie wird nicht für jeden das Richtige sein. Ein <strong>Drittel</strong> der Patienten, die an der Studie hätten teilnehmen können, <strong>lehnten</strong> das Angebot von Therapiesitzungen per Telefon <strong>ab </strong>und zogen die Couch des Therapeuten ihrer eigenen zu Hause vor. Aber für Menschen, die gerne telefonieren, könnte es bald eine Therapieform geben, die billiger und bequemer ist und ohne peinliches Wartezimmer auskommt.</p>
<p>Obwohl dreißig Patienten nicht viel sind, zitieren die Autoren eine frühere Therapiestudie über Antidepressiva, zu der auch Therapiegespräche per Telefon gehörten. In dieser Studie war der zusätzliche therapeutische Nutzen der Telefonate für Patienten vergleichbar mit der neusten Studie an der <em>Brigham Young University</em>.</p>
<p><em>Steve Tutty</em>, ein ehemaliger Doktorand und Mitarbeiter von <em>Spangler</em>, ist der erste Autor der Studie, die in der Juniausgabe von <em>Behavior Therapy</em> erscheint.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://news.byu.edu/archive10-may-teletherapy.aspx" target="_blank">Brigham Young University News</a></span>, 10.5.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href=" http://www.sciencedirect.com/science?_ob=ArticleURL&amp;_udi=B7XMW-4XY9DS8-1&amp;_user=10&amp;_coverDate=06%2F30%2F2010&amp;_rdoc=1&amp;_fmt=high&amp;_orig=search&amp;_sort=d&amp;_docanchor=&amp;view=c&amp;_acct=C000050221&amp;_version=1&amp;_urlVersion=0&amp;_userid=10&amp;md5=aa854f6e8a96abf74091c4ea14f0543e" target="_blank">Tutty et al</a></span>. <em>Behavior Therapy</em>, Juni 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
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<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		<title>Neu in unserer Münchener Praxis: Therapie von Hundephobie mit Fee, dem Praxishund</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/neu-in-unserer-munchener-praxis-therapie-von-hundephobie-mit-fee-dem-praxishund/</link>
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		<pubDate>Wed, 05 May 2010 18:10:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Angst- & Panikstörung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis-Nachrichten]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine leichte Angst vor Hunden zu empfinden ist bei Groß und Klein nicht ungewöhnlich. Hunden erst mal vorsichtig zu begegnen ist prinzipiell sogar sehr angemessen und viele Menschen kommen auch problemlos damit zurecht, ihr Leben lang um Hunde einen Bogen zu machen.
Schwierig wird es aber meist dann, wenn die Angst sehr stark ist und zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-thumbnail wp-image-2414" style="margin-right: 10px; margin-left: 10px; margin-top: 5px; margin-bottom: 5px; border: 1px solid black;" title="therapie_hundephobie" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/therapie_hundephobie-150x150.jpg" alt="therapie_hundephobie" width="150" height="150" />Eine leichte Angst vor Hunden zu empfinden ist bei Groß und Klein nicht ungewöhnlich. Hunden erst mal vorsichtig zu begegnen ist prinzipiell sogar sehr angemessen und viele Menschen kommen auch problemlos damit zurecht, ihr Leben lang um Hunde einen Bogen zu machen.</p>
<p>Schwierig wird es aber meist dann, wenn die <strong>Angst </strong>sehr stark ist und <strong>zu Einschränkungen im täglichen Leben</strong> führt, z.B. wenn Sie oder Ihr Kind bei einer Begegnung mit einem Hund regelrecht in Panik versetzt werden und mit Symptomen wie Herzrasen, Atemnot, Schwitzen etc. reagieren.  Wenn Sie dann aufgrund dieser unangenehmen Erfahrungen versuchen &#8220;Hunde-Situationen&#8221; konsequent zu vermeiden (z.B. Radtour, Spaziergang, Restaurantbesuch etc.), wird eine genussvolle Alltagsgestaltung immer schwieriger.</p>
<p>Bei einer solchen übermäßigen Angst, einer sogenannten „Hundephobie“, kann jedoch wirkungsvoll Abhilfe geschaffen werden. Angst vor Hunden ist nämlich ein erlerntes Verhalten – belastende Ereignisse in der Vorgeschichte oder auch Modelllernen spielen hier gleichermaßen eine Rolle. Und genau <strong>diese erlernte Angst kann auch wieder „verlernt“ werden</strong>.</p>
<p>In unserer Behandlung geht es daher darum, die Entstehung, die aktuellen Auslöser und Konsequenzen der Angst genau zu analysieren und Ihnen bzw. Ihrem Kind dann individuell ausgerichtete Bewältigungsstrategien auf Kopf- und Körperebene zu vermitteln. Im nächsten Schritt erfolgt dann langsam eine „praktische“ Annäherung an das Thema Hund. <em><strong>Fee</strong></em><strong>, unser Therapiehund</strong>, und sein „Frauchen“ stehen hierbei zur Verfügung. Es wird ein schrittweises Vorgehen gewählt und mit Ihnen bzw. Ihrem Kind abgestimmt, welche Annährungsstufen für Sie machbar sind.</p>
<p>Am Anfang geht es hierbei meist darum, sich an die Präsenz eines angeleinten Hundes in sicherer Distanz zu gewöhnen. Im weiteren Verlauf wird diese Distanz dann immer weiter aufgehoben und Sie bzw. Ihr Kind lernen, <strong>Nähe mit Fee auszuhalten</strong>. Und genau das kann tatsächlich auch Spaß machen – auch wenn Ihnen bzw. Ihrem Kind das aktuell noch unvorstellbar erscheint. Lassen Sie sich überraschen! Sehr hilfreich ist es hierbei auch, dass Sie bzw. Ihr Kind eine Einführung in die Hundesprache erhalten und selbst lernen, das Verhalten von Hunden zu lesen und adäquate Signale zu setzen. Im Ergebnis können Sie damit rechnen, dass Ihre bzw. die Angst  Ihres Kindes vor Hunden einem natürlichen und gesunden Respekt weicht und <strong>Ihr Leben nicht mehr durch die Angst vor Hunden beeinträchtigt sein wird</strong>.</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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