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	<title>Psychologie aktuell &#187; Mensch &amp; Gruppe</title>
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	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
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	<itunes:summary>Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse aus der Psychologie- und Psychotherapieforschung. Podcast der Praxis Dr. Shaw</itunes:summary>
	<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Psychologie aktuell &#187; Mensch &amp; Gruppe</title>
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		<title>Können Depressionen mit der Vorzugsbehandlung im Kindesalter zusammenhängen?</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Jul 2010 12:31:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
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		<description><![CDATA[In der Bibel endet die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern erst fast mit Mord, schließlich wurde jahrhundertelange Knechtschaft daraus. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Ungleichbehandlung von Kindern durch Eltern für alle Beteiligten schlecht ist, sogar für das bevorzugte Kind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2882" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Können Depressionen mit der Vorzugsbehandlung im Kindesalter zusammenhängen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Können-Depressionen-mit-der-Vorzugsbehandlung-im-Kindesalter-zusammenhängen.jpg" alt="Können Depressionen mit der Vorzugsbehandlung im Kindesalter zusammenhängen" width="170" height="128" />In der Bibel endet die Geschichte von Joseph und seinen Brüdern erst fast mit Mord, schließlich wurde jahrhundertelange Knechtschaft daraus. Eine aktuelle Studie zeigt, dass die Ungleichbehandlung von Kindern durch Eltern für alle Beteiligten schlecht ist, sogar für das bevorzugte Kind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die ein soziales Tabu untersucht hat:</p>
<p>Ob Muttis Liebling oder ihr schwarzes Schaf, wenn Geschwister spüren, dass ihre Mutter ein <strong>Kind</strong> immer <strong>vorzieht</strong> oder den anderen gegenüber benachteiligt, haben sie als Erwachsene im mittleren Alter eher <strong>Depressionssymptome</strong>. Das zeigt eine neue Studie des Gerontologen <em>Karl Pillemer </em>von der <em>Cornell University</em> in den USA.</p>
<p>Die aktuelle Untersuchung, die zusammen mit der Soziologin <em>Jill Suitor </em>von der <em>Purdue University</em> an 275 Familien in der Gegend von Boston in den USA durchgeführt wurde, zeigt zum ersten Mal, dass solche <strong>schädlichen Auswirkungen </strong>noch lange bis ins <strong>Erwachsenenalter</strong> anhalten. Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass eine Vorzugsbehandlung durch Eltern einen negativen Einfluss auf die psychische Gesundheit hat und oft zum Auslöser für Verhaltensschwierigkeiten bei Kindern, Jugendlichen und jungen Erwachsenen wird.</p>
<p><span id="more-2874"></span>„Ein Verhalten der Mutter, das als Bevorzugung wahrgenommen wird, beeinflusst das seelische Wohlergehen eines Kindes weiter, auch wenn der Mensch schon seit Jahren nicht mehr zu Hause lebt und seine eigene Familie gegründet hat&#8221;, sagt <em>Pillemer</em>, ein Professor in der Abteilung Entwicklung des Menschen und stellvertretender Dekan am College of Human Ecology der <em>Cornell University</em>. „Es ist egal, ob man das auserwählte Kind ist oder nicht, das Gefühl einer <strong>ungleichen Behandlung</strong> hat <strong>schädigende</strong> Auswirkungen für <strong>alle Geschwister</strong>.”</p>
<p>Die <strong>Studie</strong>, die Unterschiede der Familiengröße, Rasse und andere Faktoren berücksichtigte, stützte sich auf Interviews mit 275 Müttern in ihren Sechzigern und Siebzigern, die mindestens zwei lebende erwachsene Kinder hatten. Außerdem befragten die Forscher 671 Kinder der Frauen.</p>
<p>Die Ergebnisse könnten zu neuen Behandlungsmethoden für Therapeuten führen, die mit solchen Familien in späteren Jahren arbeiten, sagt <em>Pillemer</em>.</p>
<p>„Wir haben in unserer Gesellschaft eine Norm, die klar festlegt, dass Eltern ihre Kinder gleich behandeln sollten, und daher kann <strong>Vorzugsbehandlung </strong>so etwas wie ein <strong>Tabuthema</strong> sein”, sagt er. „Wenn Gesprächstherapeuten alten Eltern und erwachsenen Kindern helfen können, über manche dieser Probleme offen zu reden, könnte das dazu beitragen, die Entstehung von <strong>Konflikten</strong> in der Familie zu <strong>verhindern</strong>.”</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pressoffice.cornell.edu/releases/release.cfm?r=47905&amp;y=2010&amp;m=6" target="_blank">Cornell University</a></span>, 24.6.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www3.interscience.wiley.com/journal/123343737/abstract" target="_blank">Pillemer et al</a></span>. <em>Journal of Marriage and Family</em>, April 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wo fängt Hänseln und Mobbing in der Schule an?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wo-fangt-das-hanseln-in-der-schule-an/" target="_self">Wo fängt Hänseln und Mobbing in der Schule an?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie weit reichen die gesundheitlichen Folgen von Belastungen im Kindesalter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-weit-reichen-die-gesundheitlichen-folgen-von-belastungen-im-kindesalter/" target="_self">Wie weit reichen die gesundheitlichen Folgen von Belastungen im Kindesalter?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Bietet hohe Stress-Empfindlichkeit von Kindern auch Vorteile?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/bietet-hohe-stress-empfindlichkeit-von-kindern-auch-vorteile/" target="_self">Bietet hohe Stress-Empfindlichkeit von Kindern auch Vorteile?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängen Aggressionen von Kindern mit einem schwierigen Familienumfeld zusammen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangen-aggressionen-von-kindern-mit-einem-schwierigen-familienumfeld-zusammen/" target="_self">Hängen Aggressionen von Kindern mit einem schwierigen Familienumfeld zusammen?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.html" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		<item>
		<title>Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:
Die Beziehungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Warum-verbessern-sich-im-Alter-Freundschaften-und-Beziehungen.jpg" alt="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" width="130" height="173" />Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:</p>
<p>Die Beziehungen alter Menschen sind oft besonders gut. Das liegt zum Teil daran, dass Menschen jeden Alters eher bereit sind, <strong>älteren Menschen</strong> zu <strong>vergeben </strong>und sie zu <strong>respektieren</strong>, meinen Forscher der <em>Purdue University</em> in den USA.</p>
<p>„Ältere Menschen sind der Auffassung, ihre Ehen sein besser, sie erhielten mehr Unterstützung von Freunden und sie hätten weniger Konflikte mit ihren Kindern und Geschwistern”, sagt <em>Karen Fingerman</em>, die Berner-Hanley Professorin für Alters-, Entwicklungs- und Familienforschung ist. „Während unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten <strong>im Alter </strong>nachlassen, werden unsere <strong>Beziehungen besser</strong>. Was ist also am Alter so besonders? Wir stellten fest, dass die als <strong>begrenzt </strong>empfundene <strong>Zeit</strong>, die Bereitschaft zu <strong>vergeben</strong>, <strong>Stereotypen</strong> über das Älterwerden und eine <strong>respektvolle</strong> Einstellung alle dazu beitragen. Aber es ist mehr als nur das Verhalten jüngerer gegenüber älteren Menschen. Es hat etwas mit dem Umgang von Menschen miteinander zu tun.”</p>
<p><span id="more-2857"></span>Die Ergebnisse der Studie von <em>Fingerman</em> und <em>Susan T. Charles</em>, Associate Professorin für Psychologie und soziales Verhalten an der <em>University of California </em>in Irvine, werden in der kommenden Ausgabe des Journals <em>Current Directions in Psychological Science </em>veröffentlicht.</p>
<p>Diese Studie ist eine Fortführung früherer Untersuchungen der Autorinnen, die unter anderem zeigten, dass <strong>ältere Menschen</strong> eher einen <strong>Streit vermeiden</strong> als jüngere, wenn sie etwas ärgert. Diese Ergebnisse wurden 2009 im <em>Journal of Gerontology: Psychological Sciences</em> und 2008 in <em>Psychology and Aging</em> publiziert.</p>
<p>Eine <strong>Studie</strong> verglich die Reaktionen junger (Alter 22-35 Jahre) und älterer Menschen (Alter 65-77 Jahre) auf verschiedene <strong>Geschichten</strong> über den Umgang von Menschen miteinander. Die Studienteilnehmer lasen Geschichten über Erwachsene, die gegen soziale Regeln verstießen, die zum Beispiel unhöflich zu einer Kellnerin waren oder die Grenzen eines Grundstücks nicht respektierten. Die Hälfte der Teilnehmer lasen Geschichten, in denen der <strong>Übeltäter</strong> als ein <strong>älterer </strong>Mensch dargestellt wurde. Die andere Hälfte lasen die gleichen Geschichten, aber mit einem <strong>jüngeren</strong> Erwachsenen als Übeltäter. Wenn der Übeltäter älter war, meinten Teilnehmer jeden Alters, dass der Beleidigte einen <strong>Konflikt vermeiden</strong> und nicht reagieren würde. Aber wenn der Übeltäter jünger war, erwarteten sie die entgegengesetzte Reaktion. Immer wenn die Teilnehmer eine Geschichte lasen, in der ein jüngerer Erwachsener einen sozialen Faux Pas machte, meinten sie, die anderen sollten ihn <strong>zur Rede stellen</strong> und ihm sagen, dass sie sich ärgern.</p>
<p>Diese Annahmen sind in alltäglichen Interaktionen zwischen Menschen wiederzuerkennen, die <em>Fingerman </em>mit einem Tanz vergleicht.</p>
<p>„Jeder agiert und reagiert als Antwort auf seinen Partner. In diesem Fall erwartet jeder Partner als Nächstes eine bestimmte Handlung des anderen, und die hängt oft von seinem Alter ab”, sagt sie. „Menschen passen ihr Verhalten ihrem sozialen Partner je nach seinem Alter an. Wenn die Interaktion negativ ist, sind <strong>jüngere Menschen</strong> im Allgemeinen <strong>aggressiver</strong> und streitbarer als ältere Menschen. Aber jüngere Menschen zeigen <strong>älteren gegenüber </strong>oft mehr <strong>Nachsicht</strong>, wenn die Interaktion negativ ist.”</p>
<p>Zum Beispiel könnte sich ein älterer Mensch freundlicher verhalten, weil er vermutet, dass ein jüngerer Mensch vielleicht streitbar ist. Gleichzeitig könnte der jüngere Mensch ein <strong>altersstereotypes Verhalten </strong>zeigen, das verlangt, dass man mit einem älteren Menschen <strong>geduldiger</strong> sein sollte. Oder er glaubt vielleicht an das Klischee, dass sich ältere Menschen <strong>nicht ändern</strong> können, und versucht nicht, diesen Menschen zu ändern.</p>
<p>„Außerdem können <strong>ältere </strong>Menschen ihre <strong>Emotionen </strong>besser <strong>kontrollieren</strong>, wenn sie sich über etwas ärgern”, sagt <em>Fingerman</em>. „Ein anderer Vorteil ist, dass sich ältere Menschen oft eher aussuchen können, mit wem sie zusammen sein wollen, weil sie im Ruhestand sind und nicht arbeiten gehen.”</p>
<p>Andere Gründe, warum ältere Menschen besser behandelt werden, sind ein Ausdruck von Fürsorge, Besorgnis und dem Bedürfnis, den <strong>Moment </strong>zu <strong>genießen</strong>. Menschen jeden Alters gehen netter miteinander um, wenn sie das Gefühl haben, dass einer Beziehung nur noch wenig Zeit bleibt, sagt <em>Fingerman</em>. Das gilt nicht nur für ältere sondern sogar für junge Menschen, die sich wegen veränderter Lebensumstände nicht sehen können, weil sie zum Beispiel weit weg ziehen oder Militärdienst machen werden. Wenn die <strong>Zeit begrenzt </strong>ist, wollen Menschen das Beste aus den Interaktionen machen, die ihnen noch bleiben, und die Zeit mit dem anderen lieber genießen als mit Streiten verbringen.</p>
<p>„Wir haben das auch in Untersuchungen beobachtet, in denen erwachsene Töchter ihre alten Mütter nicht konfrontieren oder mit ihnen nicht über negative Dinge diskutieren wollten, weil sie das Gefühl haben, dass ihnen nicht mehr viel Zeit zusammen bleibt”, sagt <em>Fingerman</em>.</p>
<p><em>Fingerman </em>will nun untersuchen, welche Rolle die Vorstellung „Man muss ältere Menschen achten ” in anderen Kulturen spielt.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.purdue.edu/newsroom/research/2010/100624FingermanRelationsh.html" target="_blank">Purdue Newsroom</a></span>, 24.6.10</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt sich Wut soziologisch erklären?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-sich-wut-soziologisch-erklaren/" target="_self">Lässt sich Wut soziologisch erklären?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie beeinflussen Berührungen unser Urteilsvermögen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-beeinflussen-beruhrungen-unser-urteilsvermogen/</link>
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		<pubDate>Tue, 06 Jul 2010 07:16:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass alle Sinne des Menschen an der Kommunikation beteiligt sein sollten, ist intuitiv klar und durch viele Untersuchungen belegt. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Tastsinn unbewusste Assoziationen auslösen kann, die man nicht unbedingt erwarten würde, die aber die Kommunikation entscheidend beeinflussen können. Wir haben eine Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2816" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie beeinflussen Berührungen unser Urteilsvermögen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Wie-beeinflussen-Berührungen-unser-Urteilsvermögen.jpg" alt="Wie beeinflussen Berührungen unser Urteilsvermögen" width="125" height="167" />Dass alle Sinne des Menschen an der Kommunikation beteiligt sein sollten, ist intuitiv klar und durch viele Untersuchungen belegt. Eine neue Studie zeigt nun, dass der Tastsinn unbewusste Assoziationen auslösen kann, die man nicht unbedingt erwarten würde, die aber die Kommunikation entscheidend beeinflussen können. Wir haben eine Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende Juni übersetzt, deren Erkenntnisse man zur Manipulation von Leuten einsetzen könnte, oder dagegen:</p>
<p>Eine Studie von Psychologen, die diese Woche im Journal <em>Science</em> erschien, zeigt, dass die <strong>Interaktion</strong> von <strong>Menschen</strong> tief greifend und unbewusst von den physischen Eigenschaften von <strong>Gegenständen</strong> beeinflusst wird, die rein zufällig da sind: Leute beurteilen Lebensläufe auf einer schweren Unterlage als gehaltvoller, während Verhandlungspartner, die auf weich gepolsterten Stühlen sitzen, weniger hart feilschen.</p>
<p>Die Untersuchung wurde von Forschern an der <em>Harvard University</em>, dem <em>Massachusetts Institute of Technology (MIT)</em> und der <em>Yale University </em>in den USA durchgeführt. Nach Meinung der Autoren zeigen die Ergebnisse, dass der <strong>Berührungssinn</strong> – der erste Sinn, der sich bei uns entwickelt – das ganze Leben lang eine Grundlage bildet, auf der unsere sozialen <strong>Urteile</strong> und Entscheidungen beruhen.</p>
<p><span id="more-2810"></span>„Der Berührungssinn ist wohl nach wie vor der Sinn, dem die Verhaltensforschung am wenigsten Beachtung schenkt”, sagt <em>Christopher C. Nocera</em>, einer der Autoren und Doktorand in der Abteilung Psychologie der <em>Harvard University</em>. „Unsere Ergebnisse zeigen, dass <strong>Begrüßungen</strong> durch <strong>Berührungen</strong> wie einem Handschlag oder Kuss auf die Wange unsere sozialen Interaktionen in Wirklichkeit entscheidend beeinflussen können, obwohl wir uns dessen nicht bewusst sind.”</p>
<p><em>Nocera</em> führte die Untersuchung zusammen mit <em>Joshua M. Ackerman</em>, Assistant Professor für Marketing an der Sloan School of Management des <em>MIT</em>, und <em>John A. Bargh</em>, Professor für Psychologie an der <em>Yale University</em>, durch.</p>
<p>„<strong>Erste Eindrücke </strong>werden wahrscheinlich durch Berührungen in der Umgebung beeinflusst, und für Verhandlungsführer, Interviewer, Jobbewerber und andere mit einem Interesse an zwischenmenschlicher Kommunikation könnte es ausgesprochen wichtig sein, diese Umgebung zu kontrollieren”, schreiben die Autoren in <em>Science</em>. „Der Gebrauch von ,<strong>Berührungstaktiken</strong>’ könnte ein neues Gebiet der Erforschung sozialer <strong>Einflussnahme</strong> und Kommunikation werden.”</p>
<p>Die Forscher machten verschiedene <strong>Experimente</strong>, um zu testen, wie Gegenstände durch ihr Gewicht, ihre Oberfläche und Härte unser <strong>Urteil</strong> über nicht damit zusammenhängende Ereignisse und Situationen unbewusst <strong>beeinflussen </strong>können:</p>
<p>• Um die Wirkung des <strong>Gewichts</strong> zu testen, das wir sinnbildlich mit Ernsthaftigkeit und Wichtigkeit verbinden, ließen die Forscher Versuchspersonen <strong>Lebensläufe</strong> auswerten, die sie auf leichten oder schweren Klemmbrettern hielten. Sie stuften Kandidaten, deren Lebenslauf sie auf einem schweren Klemmbrett lasen, als höher qualifiziert und an der Position ernsthafter interessiert ein. Außerdem hielten sie es für wichtiger, dass sie bei der Aufgabe ein möglichst akkurates Urteil abgeben.</p>
<p>• Um den Einfluss der <strong>Oberfläche</strong> zu testen, gaben sie den Teilnehmern raue oder glatte Puzzleteile zu arrangieren, bevor sie eine Geschichte über eine soziale Interaktion hörten. Diejenigen, die mit dem <strong>rauen</strong> Puzzle gearbeitet hatten, beschrieben die Interaktion in der Geschichte eher als unkoordiniert und schroff.</p>
<p>• In einem Test für <strong>Härte</strong> beschäftigten sich die Testpersonen entweder mit einer weichen Decke oder einem harten Holzblock und hörten dann eine schwer zu  deutende Geschichte über eine Interaktion auf der Arbeit zwischen einem Vorgesetzten und einem Mitarbeiter. Diejenigen, die den Block angefasst hatten, schätzten den Mitarbeiter als eher <strong>unnachgiebig </strong>und streng ein.</p>
<p>• Ein zweites Experiment zur <strong>Härte</strong> zeigte, dass sogar eine passive Berührung Interaktionen beeinflussen kann, als die Testpersonen auf harten oder weichen <strong>Stühlen </strong>saßen und so taten, als ob sie über den Preis eines Neuwagens feilschten. Die Testpersonen auf den harten Stühlen waren weniger <strong>flexibel</strong> und bewegten sich von einem Angebot zum nächsten weniger aufeinander zu. Außerdem hielten sie ihr Gegenüber bei den Verhandlungen für stabiler und weniger emotional.</p>
<p>Nach Meinung von <em>Nocera</em> und seinen Mitarbeitern zeigen diese Experimente, dass Informationen, die wir durch Berührungen aufnehmen, einen weitreichenden aber im Allgemeinen nicht wahrnehmbaren Einfluss auf die Kognition haben. Sie schlagen vor, dass unser Umgang mit Objekten eine „<strong>haptische</strong>” (vom Tastsinn beeinflusste) <strong>Denkweise</strong> in Gang setzen kann, die eine <strong>Übertragung</strong> damit assoziierter Vorstellungen auf <strong>Menschen</strong> oder Situation auslöst, die mit den <strong>Objekten</strong> in keinem Zusammenhang stehen.</p>
<p>„Menschen gehen oft davon aus, dass sie Neues vor allem mit den Augen erkunden”, sagt <em>Nocera</em>. „Aber obwohl das informative Potenzial des Gesichtssinns unbestritten ist, erklärt das nicht alles. Zum Beispiel ist unsere typische Reaktion auf ein unbekanntes Objekt für gewöhnlich diese: Mit ausgestrecktem Arm und die Hand geöffnet fragen wir, ,Kann ich das sehen?’ Diese Reaktion zeigt, dass die Erkundung nicht auf den Gesichtssinn beschränkt ist. Vielmehr beinhaltet sie das gemeinsame Sehen, Fühlen, Berühren und Manipulieren des unbekannten Objekts.”</p>
<p><em>Nocera </em>sagt, weil der <strong>Tastsinn </strong>anscheinend der <strong>erste Sinn</strong> ist, mit dem wir die Welt erfahren – zum Beispiel, indem wir die warme und sanfte Berührung unserer Mutter mit Trost und Sicherheit gleichsetzen – könnte er eine der Voraussetzungen für eine <strong>übertragende Abstraktion </strong>sein, die es uns erlaubt, eine komplexere Vorstellung von Trost und Sicherheit zu entwickeln. Diese Abstraktion vom <strong>Körperlichen</strong> zum <strong>Geistigen </strong>spiegelt sich in Metaphern und gemeinsamen sprachlichen Beschreibungen wider wie den vielfachen Bedeutungen von Worten wie „hart”, „rau” und „schwer”.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/328/5986/1712" target="_blank">Ackerman et al</a></span>. <em>Science</em>, Juni 2010</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://news.harvard.edu/gazette/story/2010/06/how-touch-can-influence-judgments/" target="_blank">Harvard Gazette</a></span>, 24.6.10</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt sich von einer Berührung auf die dahinterliegende Emotion schließen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-sich-von-einer-beruhrung-auf-die-dahinterliegende-emotion-schliesen/" target="_self">Lässt sich von einer Berührung auf die dahinterliegende Emotion schließen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was bringt uns weiter: Wettbewerb oder Mitgefühl?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-bringt-uns-weiter-wettbewerb-oder-mitgefuhl/" target="_self">Was bringt uns weiter: Wettbewerb oder Mitgefühl?</a></span></p>
<p><a title="Lässt sich vom Äußeren auf die Persönlichkeit schließen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-sich vom-auseren-auf-die-personlichkeit-schliesen/" target="_self">Lässt sich vom Äußeren auf die Persönlichkeit schließen?</a></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		<item>
		<title>Welche Rolle spielt die Stimme beim Verführen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/welche-rolle-spielt-die-stimme-beim-verfuhren/</link>
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		<pubDate>Mon, 21 Jun 2010 20:07:56 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft & Paartherapie]]></category>
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		<description><![CDATA[Wenn jemand im Straßenverkehr etwas „umfährt“, kann das zwei ganz verschiedene Bedeutungen haben, je nach Betonung. Viele Forscher meinen, wie wir etwas sagen, ist oft wichtiger als was wir sagen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass beim Flirten die Stimmlage entscheidend ist. Wir haben die Presseerklärung der Forscher zu ihrer Studie vom Mai übersetzt, die erklärt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2757" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Welche Rolle spielt die Stimme beim Verführen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Welche-Rolle-spielt-die-Stimme-beim-Verführen.jpg" alt="Welche Rolle spielt die Stimme beim Verführen" width="167" height="125" />Wenn jemand im Straßenverkehr etwas „umfährt“, kann das zwei ganz verschiedene Bedeutungen haben, je nach Betonung. Viele Forscher meinen, wie wir etwas sagen, ist oft wichtiger als was wir sagen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass beim Flirten die Stimmlage entscheidend ist. Wir haben die Presseerklärung der Forscher zu ihrer Studie vom Mai übersetzt, die erklärt, warum manche Stimmen so sexy sind:</p>
<p>Flirten scheint vor allem etwas Visuelles zu sein – das Posieren, der kokettierende Blickkontakt – aber auch die Stimme spielt eine Rolle.</p>
<p>Wenn wir die <strong>Stimme senken</strong>, signalisieren wir jemandem damit vielleicht, dass wir ihn <strong>attraktiv</strong> finden, schreibt <em>Susan Hughes</em>, Assistant Professor für Psychologie am <em>Albright College</em> in Reading, PA in den USA, in einer Studie mit dem Titel „Stimmliche und physiologische Reaktionen auf die physische Attraktivität fragwürdiger Partner“, die in der Aprilausgabe des <em>Journals of Nonverbal Behavior</em> erschien.</p>
<p><span id="more-2751"></span>„Wir stellten fest, dass Menschen beiderlei Geschlecht ihre <strong>Stimme senkten</strong> und eine erhöhte physiologische <strong>Erregung</strong> zeigten, wenn sie mit einem eher attraktiven Gesprächspartner des anderen Geschlechts redeten“, sagt sie.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong> untersuchte achtundvierzig Studenten des <em>Albright Colleges</em>, die <strong>Voicemail-Nachrichten</strong> mit vorgegebenen Texten auf Skype hinterließen, während sie ein Bild des fiktiven „Empfängers“ der Botschaft vor sich hatten. Die Männer und Frauen, die die Teilnehmer auf den Fotos sahen, waren unterschiedlich attraktiv.</p>
<p><em>Hughes</em> – die erwartet hatte, dass Frauen ihre Stimme heben würden, um femininer und attraktiver zu klingen – war überrascht.</p>
<p>„In unserer Kultur scheint es einen weitverbreiteten <strong>Stereotyp</strong> zu geben, nach dem eine sexy weibliche Stimme einen rauchigen, etwas gehauchten und gesenkten Ton hat“, sagt sie. „Das deutet auf einen <strong>Konflikt</strong> zweier Motivationen hin, einerseits mit einer <strong>sexy</strong>/verführerischen weiblichen Stimme sprechen und andererseits <strong>femininer</strong> klingen zu wollen.“</p>
<p>Wie Frauen ihre Stimme verstellen, deutet auf ein <strong>erlerntes Verhalten</strong> hin, das sich mehr an geschlechtsspezifischen Stereotypen von der Stimme orientiert als an den tatsächlichen Merkmalen einer attraktiven Stimme. „Wenn eine Frau intuitiv ihre <strong>Stimme senkt</strong>, kann das als ihr Versuch wahrgenommen werden, verführerischer oder attraktiver klingen zu wollen, und damit als ein <strong>Signal</strong> für ihr romantisches <strong>Interesse</strong>“, sagt sie.</p>
<p>Außerdem untersuchte die Studie, wie gut Menschen Veränderungen in der Stimme anderer wahrnehmen können.</p>
<p>„Diese Ergebnisse lassen Schlussfolgerungen über die Bedeutung der Stimme beim Verhalten von Menschen zu, die einen <strong>Partner wählen</strong> und seine <strong>Aufmerksamkeit</strong> auf sich lenken wollen“, sagt sie. „Wenn Menschen Veränderungen in der Stimme anderer wahrnehmen können, während sie mit einem attraktiven Gesprächspartner reden, ermöglicht ihnen diese Wahrnehmung zu lernen, wie sie interessierte, potenzielle <strong>Partner identifizieren</strong>. Andererseits können sie aber so auch ein Interesse ihres eigenen Partners an anderen feststellen und damit potenziell seine <strong>Untreue</strong>.“</p>
<p><em>Hughes</em> meint, „Der Klang einer Stimme kann eine Fülle biologisch und sozial wichtiger Informationen vermitteln.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://esciencenews.com/articles/2010/05/20/the.sound.seduction" target="_blank">e! Science News</a></span>, 20.5.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://springerlink.com/content/d411574718405750/?p=25ca1a103ec0434b9e0e3beccdd66113&amp;pi=7" target="_blank">Hughes et al</a></span>. <em>Journal of Nonverbal Behavior</em>, April 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php">Zur Paartherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php">Zur Paartherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Verhaltenstherapie in der Paartherapie &#8211; Interview mit Dr. Frank Dattilio</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/</link>
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		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).
In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, </em>vor. (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>In dieser Folge führt <strong>Dr. John Ludgate </strong>ein Interview mit <strong>Dr. Frank Dattilio</strong> über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?<span id="more-2743"></span></li>
</ul>
<p><strong>Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP</strong>, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.</p>
<p>Dr. Dattilio<em> </em>ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.</p>
<p>Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der <em>School of Medicine</em> der <em>Universität von Pennsylvania</em> absolviert hat.</p>
<p>Er ist außerdem Gründungsmitglied der <em>Academy of Cognitive Therapy</em> (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.</p>
<p>Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php">Zur Paartherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php">Zur Paartherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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			<itunes:subtitle>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

	* Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?


	* Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?


	* Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?


	* Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?

Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.

Dr. Dattilio ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.

Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania absolviert hat.

Er ist außerdem Gründungsmitglied der Academy of Cognitive Therapy (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.

Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!

Weitere Links:

Zur Paartherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php)

Zur Paartherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
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		<title>Psychologie des Alters &#8211; 5 interessante Studien der letzten 12 Monate</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathleen</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.
Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:
Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das <strong>Thema Alter</strong> im Mittelpunkt.</p>
<p>Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:</p>
<p>Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/" target="_blank"><strong>Wahrnehmungsveränderungen</strong> </a></span>liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hilft-verhaltenstherapie-bei-altersdepressionen/" target="_blank"><strong>Verhaltenstherapie</strong> </a></span>Abhilfe schaffen?</p>
<p>Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/" target="_blank"><strong>Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen</strong></a></span>.</p>
<p>Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/" target="_blank"><strong>subjektive Sichtweise auf das eigene Alter</strong></a></span> und die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/"><strong>Arbeit im Ruhestand</strong></a>.</span></p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
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		<itunes:subtitle>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt. - Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.

Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:

Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann Verhaltenstherapie Abhilfe schaffen?

Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen.

Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die subjektive Sichtweise auf das eigene Alter und die Arbeit im Ruhestand.

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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	</item>
		<item>
		<title>Sind häufige Umzüge für Kinder schädlich?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-haufige-umzuge-fur-kinder-schadlich/</link>
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		<pubDate>Tue, 08 Jun 2010 19:13:40 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
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		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Kinder gelten als besonders anpassungsfähig, zum Beispiel bei einem Schul- oder Ortswechsel. Eine aktuelle Studie hat die Auswirkung von Umzügen in der Kindheit untersucht und zeigt, dass das seelische Wohlbefinden von Menschen, die von Natur aus sensibel sind, darunter leiden kann. Wir haben die Pressemitteilung des Journals zu der Studie von letzter Woche übersetzt, die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2666" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Sind häufige Umzüge für Kinder schädlich" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Sind-häufige-Umzüge-für-Kinder-schädlich1.jpg" alt="Sind häufige Umzüge für Kinder schädlich" width="167" height="140" />Kinder gelten als besonders anpassungsfähig, zum Beispiel bei einem Schul- oder Ortswechsel. Eine aktuelle Studie hat die Auswirkung von Umzügen in der Kindheit untersucht und zeigt, dass das seelische Wohlbefinden von Menschen, die von Natur aus sensibel sind, darunter leiden kann. Wir haben die Pressemitteilung des Journals zu der Studie von letzter Woche übersetzt, die den erstaunlich nachhaltigen Effekt beschreibt:</p>
<p>In eine andere Stadt zu ziehen oder auch nur in einen Nachbarbezirk, ist für Menschen eine Belastung, egal in welchem Alter. Aber eine neue Studie zeigt, dass es einen Zusammenhang zwischen häufigem <strong>Ortswechsel</strong> in der <strong>Kindheit</strong> und einem geringeren <strong>Wohlbefinden</strong> von Menschen im <strong>Erwachsenenalter</strong> gibt. Das gilt besonders für Menschen, die eher introvertiert oder neurotisch sind.</p>
<p><span id="more-2617"></span>Die Forscher untersuchten den Zusammenhang zwischen der Anzahl der Umzüge in der Kindheit und dem späteren Wohlbefinden von Menschen an einer Gruppe von 7108 erwachsenen US-Amerikanern, die über einen Zeitraum von zehn Jahren beobachtet wurden. Die Ergebnisse der Untersuchung werden in der Juniausgabe des <em>Journals of Personality and Social Psychology</em> veröffentlicht, das von der <em>American Psychological Association</em> herausgegeben wird.</p>
<p>„Wir wissen, dass <strong>Kinder</strong>, die häufig umziehen, in der <strong>Schule</strong> oft nicht so gut mitkommen und mehr <strong>Verhaltensschwierigkeiten</strong> haben”, sagt der erste Autor der Studie <em>Dr. Shigehiro Oishi</em> von der <em>University of Virginia</em> in den USA. „Aber die langfristigen Auswirkungen häufiger Umzüge auf das Wohlbefinden im Erwachsenenalter sind bis jetzt nicht untersucht worden.“</p>
<p>Die Studienteilnehmer, die zwischen zwanzig und fünfundsiebzig Jahre alt waren, wurden 1994 und 1995 im Rahmen einer landesweit repräsentativen Stichprobenerhebung befragt und dann noch mal zehn Jahre später. Die Forscher sammelten Daten zu der Anzahl der <strong>Umzüge</strong> in der Kindheit, das seelische <strong>Wohlbefinden</strong>, den <strong>Persönlichkeitstyp </strong>und die <strong>sozialen Beziehungen </strong>der Teilnehmer.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, je öfter Menschen als Kinder umgezogen waren, desto <strong>geringer</strong> war bei der Befragung ihre <strong>Lebenszufriedenheit </strong>und ihr seelisches <strong>Wohlbefinden</strong>, auch wenn Unterschiede bei Alter, Geschlecht und Bildungsstand der Teilnehmer berücksichtig wurden. Außerdem hatten Menschen, die als Kinder öfter umgezogen waren, weniger enge <strong>soziale Beziehungen</strong>.</p>
<p>Weiter untersuchten die Forscher, ob unterschiedliche <strong>Persönlichkeitstypen</strong> – Extravertiertheit, Offenheit für Erfahrungen, Verträglichkeit, Gewissenhaftigkeit und Neurotizismus (emotionale Labilität) – einen Einfluss auf das Wohlbefinden von Menschen hatten, die in der Kindheit oft umgezogen waren. <strong>Introvertierte</strong> Menschen fühlten sich umso weniger wohl, je öfter sie als Kinder umgezogen waren. Dagegen war das Wohlbefinden von <strong>extravertierten</strong> Menschen unabhängig von der Zahl der Ortswechsel in der Kindheit.</p>
<p>„Wenn Menschen häufig umziehen, ist es für sie schwerer, enge Beziehungen über längere Zeit aufrecht zu erhalten”, sagt <em>Oishi</em>. „Für Menschen, die gut auf andere zugehen können, und die schnell und einfach neue Freundschaften schließen, muss das kein ernsthaftes Problem sein. Aber Menschen, die weniger aus sich herausgehen, fällt es schwerer, neue Freunde zu finden.“</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass <strong>neurotische</strong> Menschen, die oft umgezogen waren, mit ihrem Leben weniger zufrieden waren und sich seelisch nicht so wohl fühlten wie Menschen, die nicht so oft umgezogen waren, oder die keine neurotische Persönlichkeit hatten. In dieser Studie definierten die Autoren Neurotizismus als eine Persönlichkeit, für die Launenhaftigkeit, Nervosität und Überempfindlichkeit typisch sind. Dabei hatte aber die Anzahl und Qualität der Beziehungen neurotischer Menschen keinen Einfluss auf ihr Wohlbefinden, egal wie oft sie als Kinder umgezogen waren. <em>Oishi</em> vermutet, das könnte an der allgemein eher <strong>negativen</strong> Art liegen, mit der neurotische Menschen auf belastende Ereignisse in ihrem Leben <strong>reagieren</strong>.</p>
<p>Außerdem untersuchten die Forscher die <strong>Sterblichkeitsraten</strong> der Studienteilnehmer. Die Ergebnisse zeigten, dass Menschen, die als Kinder öfter umgezogen waren, zum Zeitpunkt der zweiten Befragung häufiger verstorben waren. Dieser Effekt war auch nach Berücksichtigung von Alter, Geschlecht und Rasse noch sichtbar. „Wir können vermuten, dass ein häufiger <strong>Ortswechsel </strong>mit mehr <strong>Stress</strong> verbunden ist, und es ist bekannt, dass Stress der Gesundheit von Menschen schadet“, sagt <em>Oishi</em>. „Aber wir brauchen weitere Untersuchungen über diesen Zusammenhang, bevor wir daraus schließen können, dass häufiges Umziehen in der Kindheit tatsächlich zu langfristigen Gesundheitsschäden führen kann.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apa.org/news/press/releases/2010/06/moving-well-being.aspx" target="_blank">American Psychological Association</a></span>, 3.6.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apa.org/pubs/journals/releases/psp-98-6-980.pdf" target="_blank">Oishi &amp; Schimmack</a></span>. <em>J. Personality &amp; Social Psychology</em>, Juni 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Ist Einsamkeit ansteckend?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-einsamkeit-ansteckend/" target="_self">Ist Einsamkeit ansteckend?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist der Zusammenhang zwischen emotionaler und körperlicher Gesundheit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-ist-der-zusammenhang-zwischen-positiven-emotionen-und-korperlicher-gesundheit/" target="_self">Was ist der Zusammenhang zwischen emotionaler und körperlicher Gesundheit?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Leben Optimisten länger als Pessimisten?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/leben-optimisten-langer-als-pessimisten/" target="_self">Leben Optimisten länger als Pessimisten?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie weit reichen die gesundheitlichen Folgen von Belastungen im Kindesalter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-weit-reichen-die-gesundheitlichen-folgen-von-belastungen-im-kindesalter/" target="_self">Wie weit reichen die gesundheitlichen Folgen von Belastungen im Kindesalter?</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie hilft Verhaltenstherapie bei der Behandlung von Psychosen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-der-behandlung-von-psychosen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hilft-verhaltenstherapie-bei-der-behandlung-von-psychosen/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 04 Jun 2010 12:58:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Psychosen]]></category>
		<category><![CDATA[Schizophrenie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier).
In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit Dr. Neal Stolar und Dr. Paul Grant über kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen. Es geht dabei unter anderem um:

kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina</em>, hören (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/05/17/cognitive-behavioral-therapy-for-psychosis/" target="_blank">hier</a></span>).</p>
<p>In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit <strong>Dr. Neal Stolar</strong> und<strong> Dr. Paul Grant</strong> über <strong>kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen</strong>. Es geht dabei unter anderem um:</p>
<ul>
<li>kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden zur Behandlung von Psychosen</li>
<li>den Nutzen von kognitiver Verhaltenstherapie für Personen mit hohem Risiko für eine Psychose</li>
<li>einen Überblick über die Forschungsliteratur zu kognitiver Verhaltenstherapie bei Psychosen</li>
<li>aktuelle Forschungsansätze</li>
<li>Ressourcen für Therapeuten und betroffene Familien</li>
</ul>
<p><strong>Dr. Neal Stolar</strong> ist Medizinischer Direktor des „Project Transition“ in Audobon, Pennsylvania, und Leiter  des Sonderprojektes zur Kognitiven Verhaltenstherapie bei Psychosen für die Region Philadelphia. Er ist als beratender Psychiater für die „Creative Health Services“ und „Penn Behavioral Health“ tätig und forscht an der <em>Universität von Pennsylvania</em> zu den Themen Psychopathologie und Schizophrenie. Er ist außerdem in eigener Praxis tätig. Er ist Gründungsmitglied der <em>Akademie für Kognitive Therapie</em>. Er hat in den USA, China und Brasilien Vorträge über kognitive Therapie bei Schizophrenie gehalten.</p>
<p><strong>Dr. Paul Grant </strong>ist Direktor der Forschungsabteilung Schizophrenie der Psychiatrischen Abteilung der <em>Universität von Pennsylvania</em>. Seine Forschungsschwerpunkte sind kognitive Hintergründe von Positiv- und Negativ-Symptomatik bei Schizophrenie sowie die kognitive Verhaltenstherapie bei Schizophrenie.</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;">
]]></content:encoded>
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		<itunes:subtitle>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier). - In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast  können Sie heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, hören (den Originalbeitrag finden Sie hier (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/05/17/cognitive-behavioral-therapy-for-psychosis/)).

In dieser Folge spricht R. Trent Codd, III, mit Dr. Neal Stolar und Dr. Paul Grant über kognitive Verhaltenstherapie bei Psychosen. Es geht dabei unter anderem um:

	* kognitiv-verhaltenstherapeutische Methoden zur Behandlung von Psychosen
	* den Nutzen von kognitiver Verhaltenstherapie für Personen mit hohem Risiko für eine Psychose
	* einen Überblick über die Forschungsliteratur zu kognitiver Verhaltenstherapie bei Psychosen
	* aktuelle Forschungsansätze
	* Ressourcen für Therapeuten und betroffene Familien

Dr. Neal Stolar ist Medizinischer Direktor des „Project Transition“ in Audobon, Pennsylvania, und Leiter  des Sonderprojektes zur Kognitiven Verhaltenstherapie bei Psychosen für die Region Philadelphia. Er ist als beratender Psychiater für die „Creative Health Services“ und „Penn Behavioral Health“ tätig und forscht an der Universität von Pennsylvania zu den Themen Psychopathologie und Schizophrenie. Er ist außerdem in eigener Praxis tätig. Er ist Gründungsmitglied der Akademie für Kognitive Therapie. Er hat in den USA, China und Brasilien Vorträge über kognitive Therapie bei Schizophrenie gehalten.

Dr. Paul Grant ist Direktor der Forschungsabteilung Schizophrenie der Psychiatrischen Abteilung der Universität von Pennsylvania. Seine Forschungsschwerpunkte sind kognitive Hintergründe von Positiv- und Negativ-Symptomatik bei Schizophrenie sowie die kognitive Verhaltenstherapie bei Schizophrenie.

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)
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		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Was sind Zwangsstörungen und wie kann man sie behandeln?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-zwangsstorungen-und-wie-kann-man-sie-behandeln/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-zwangsstorungen-und-wie-kann-man-sie-behandeln/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 18:15:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Zwangsstörung]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr. Jonathan Abramowitz über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie hier ).
Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina</em>. In diesem Beitrag führt <em>Trent Codd</em> ein Interview mit <strong><em>Prof. Dr. Jonathan Abramowitz</em></strong> über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/" target="_blank">hier</a></span><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/" target="_blank"> </a>).</p>
<p>Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an der Fakultät für Psychiatrie der <em>University of North Carolina (UNC)</em> in Chapel Hill.  Er ist Gründer und Direktor der Abteilung für Angst- und Stresserkrankungen der UNC. Prof. Abramowitz hat zum Thema Zwangsstörungen bereits 10 Bücher und über 100 Forschungsbeiträge veröffentlicht. Seine Studien stellt er regelmäßig auf regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen vor und bietet darüber hinaus Seminare an.</p>
<p>Im Interview geht es unter anderem um folgende Themen:</p>
<ul>
<li>was versteht man unter Zwangsstörungen?</li>
<li>häufige Erscheinungsformen von Zwangsstörungen – denn nicht nur die Angst vor Keimen und Hände waschen gehören zu den Erscheinungsformen</li>
<li>welche Behandlungsmethoden gibt es und wie effektiv sind sie?</li>
<li>was beinhaltet die Technik der Exposition und Reaktionsverhinderung?</li>
<li>Informationsquellen für Patienten und ihre Familien</li>
</ul>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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			<itunes:subtitle>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr.</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast präsentieren wir Ihnen heute einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina. In diesem Beitrag führt Trent Codd ein Interview mit Prof. Dr. Jonathan Abramowitz über Zwangsstörungen (Den Originalbeitrag finden Sie hier (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/)  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/02/17/obsessive-compulsive-disorder/)).

Prof. Abramowitz ist approbierter Psychotherapeut,  Professor und stellvertretender Leiter der psychologischen Abteilung an der Fakultät für Psychiatrie der University of North Carolina (UNC) in Chapel Hill.  Er ist Gründer und Direktor der Abteilung für Angst- und Stresserkrankungen der UNC. Prof. Abramowitz hat zum Thema Zwangsstörungen bereits 10 Bücher und über 100 Forschungsbeiträge veröffentlicht. Seine Studien stellt er regelmäßig auf regionalen, nationalen und internationalen Konferenzen vor und bietet darüber hinaus Seminare an.

Im Interview geht es unter anderem um folgende Themen:

	* was versteht man unter Zwangsstörungen?
	* häufige Erscheinungsformen von Zwangsstörungen – denn nicht nur die Angst vor Keimen und Hände waschen gehören zu den Erscheinungsformen
	* welche Behandlungsmethoden gibt es und wie effektiv sind sie?
	* was beinhaltet die Technik der Exposition und Reaktionsverhinderung?
	* Informationsquellen für Patienten und ihre Familien

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
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		<title>Depressionen: Die 5 interessantesten Studien der letzten Zeit</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/depressionen-die-5-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/depressionen-die-5-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 24 May 2010 13:28:41 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.
Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.
Die erste Studie zeigt den biologischen Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen auf.
Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.</p>
<p>Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.</p>
<p>Die erste Studie zeigt den <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/" target="_blank">biologischen </a></span></strong><strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/" target="_blank">Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen</a></span></strong> auf.</p>
<p>Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, die die <strong>Wirksamkeit</strong> von <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-wirksam-ist-verhaltenstherapie-bei-depressionen/" target="_blank">Verhaltenstherapie</a></span></strong>, <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-antidepressiva-nur-bei-schweren-depressionen/" target="_blank">Antidepressiva </a></span></strong>und <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-angste-und-depressionen-durch-korperliche-bewegung-therapieren/" target="_blank">Sport </a></span></strong>bei Depressionen untersuchen.</p>
<p>Als letztes gehen wir der Frage nach, <strong><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verandert-depression-die-erinnerung-an-schmerzen/" target="_blank">wie Depression die Erinnerung an Schmerzen verändert</a></span></strong>.</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		<itunes:summary>In unserem heutigen Beitrag des Podcasts „Psychologie aktuell“ behandeln wir das Thema Depression.

Wie schon zuvor,  haben wir wiederum die fünf interessantesten Studien aus den vergangenen 12 Monaten zusammengestellt, die bereits alle auch im Blog publiziert sind.

Die erste Studie zeigt den biologischen  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/)Zusammenhang zwischen Stress, Ängsten und Depressionen (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/besteht-ein-biologischer-zusammenhang-zwischen-stress-angsten-und-depressionen/) auf.

Im Anschluss stellen wir drei Studien vor, die die Wirksamkeit von Verhaltenstherapie (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-wirksam-ist-verhaltenstherapie-bei-depressionen/), Antidepressiva  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-antidepressiva-nur-bei-schweren-depressionen/)und Sport  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-angste-und-depressionen-durch-korperliche-bewegung-therapieren/)bei Depressionen untersuchen.

Als letztes gehen wir der Frage nach, wie Depression die Erinnerung an Schmerzen verändert (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verandert-depression-die-erinnerung-an-schmerzen/).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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