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	<title>Psychologie aktuell &#187; Glücksforschung</title>
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	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
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	<itunes:summary>Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse aus der Psychologie- und Psychotherapieforschung. Podcast der Praxis Dr. Shaw</itunes:summary>
	<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
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		<title>Psychologie aktuell &#187; Glücksforschung</title>
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		<title>Macht Unentschlossenheit Menschen unglücklich?</title>
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		<pubDate>Fri, 03 Feb 2012 15:08:13 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Dass man eine wichtige Entscheidung gut informiert und wohl überlegt treffen sollte, versteht sich von selbst. Aber kann man etwas auch zu gründlich überlegen? Eine aktuelle Studie hat Leute untersucht, die zu viel über ihre Entscheidungen nachdenken. Wir haben eine Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Dezember übersetzt, die zeigt, dass ewige Zauderei Menschen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5080" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Die 5 interessantesten Studien zu Beziehung und Partnerschaft s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2012/02/Die-5-interessantesten-Studien-zu-Beziehung-und-Partnerschaft-s.jpg" alt="Die 5 interessantesten Studien zu Beziehung und Partnerschaft s" width="167" height="125" />Dass man eine wichtige Entscheidung gut informiert und wohl überlegt treffen sollte, versteht sich von selbst. Aber kann man etwas auch zu gründlich überlegen? Eine aktuelle Studie hat Leute untersucht, die zu viel über ihre Entscheidungen nachdenken. Wir haben eine Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Dezember übersetzt, die zeigt, dass ewige Zauderei Menschen unzufrieden macht:</p>
<p>Sie sind auf der Suche nach einer neuen Kaffeemaschine und diese simple Aufgabe wird für Sie, nun, zu einer Tortur. Nach ausgiebigen Nachforschungen und Lektüre von ein paar Dutzend Verbraucherratgebern machen Sie endlich Ihren Einkauf. Aber schon fragen Sie sich: „War das wirklich die richtige Wahl? Gibt es nicht doch noch etwas Besseres? Hat das Gerät eigentlich eine Rücknahmegarantie?“ Mal ehrlich, sind Sie das?</p>
<p>Wenn ja, könnte eine neue Untersuchung von Forschern an der <em>Florida State University</em> etwas Licht auf Ihr Unvermögen werfen eine Entscheidung zu fällen und damit zufrieden zu sein.</p>
<p><em><span id="more-5072"></span>Joyce Ehrlinger</em>, eine Assistenzprofessorin für Psychologie, war schon lange von Leuten fasziniert, die Psychologen als „<strong>Maximierer</strong>“ bezeichnen. Maximierer können sich regelrecht hineinsteigern in Entscheidungen – große oder kleine – und ärgern sich später über die Wahl, die sie getroffen haben. Das Gegenstück der Maximierer sind die „<strong>Satisficer</strong>“. Die Wortschöpfung aus den englischen Worten satisfy (zufriedenstellen) und suffice (genügen) bezeichnet Menschen, die eine Entscheidung treffen und dann damit leben können.</p>
<p>Und zwar sehr gut.</p>
<p>Natürlich gibt es alle möglichen Abstufungen. Tatsächlich existiert ein ganzes Spektrum von Möglichkeiten, wie Menschen vermeiden können sich auf etwas festzulegen, ohne es am Ende wirklich vermeiden zu können.</p>
<p><em>Ehrlingers</em> neuste Untersuchung über Strategien der <strong>Entscheidungsfindung</strong> wurde in dem Peer-Review-Journal <em>Personality and Individual Differences</em> veröffentlicht. Die anderen beiden Autoren sind ihr Doktorand <em>Erin Sparks</em> und ihr Kollege <em>Richard Eibach</em>, ein Assistenzprofessor für Psychologie an der <em>University of Waterloo</em> in Ontario, Kanada. Die Studie untersuchte, „ob sich <strong>Maximierer weniger</strong> an ihre Wahl <strong>gebunden</strong> fühlen als Satisficer, sodass Maximierer mit ihrer Wahl <strong>weniger zufrieden</strong> sind.“</p>
<p>Der Artikel beschreibt zwei Experimente mit Freiwilligen (Studenten der <em>Florida State University</em>), die zeigen, dass sich Maximierer so sehr auf die Suche nach der besten Lösung konzentrieren, dass dieser Fokus ihr Engagement für die Wahl untergräbt, die sie schließlich treffen. Die Autoren argumentieren, dass daher „<strong>Maximierer weniger von</strong> dem psychologischen <strong>Nutzen des Engagements profitieren</strong>“, sodass sie weniger zufrieden sind als ihre Gegenüber, die Satisficer, die mit ihrer Wahl glücklich und zufrieden sind.</p>
<p>Frühere Studien über die Unterschiede zwischen Maximierern und Satisficern haben untersucht, wie die beiden Gruppen von Menschen ihre Wahl unterschiedlich treffen, und wichtiger noch, worin sich der Entscheidungsprozess selbst unterscheidet. <em>Ehrlingers</em> Studie untersuchte allerdings ganz etwas anderes: Was passiert, wenn die Wahl getroffen ist?</p>
<p>„Weil <strong>Maximierer</strong> sicher gehen wollen, dass sie die richtige Wahl getroffen haben“, behaupten die Autoren, „stehen sie seltener voll und ganz zu ihrer Entscheidung.“ Und mit ziemlicher Sicherheit sind sie überhaupt <strong>weniger zufrieden</strong><strong> mit</strong> ihrem täglichen <strong>Leben</strong>.</p>
<p>Ob es ein zentraler und stabiler Teil der Persönlichkeit ist ein Maximierer zu sein oder einfach eine Gemütsverfassung, ist nicht klar, aber <em>Ehrlinger</em> hofft in zukünftigen Untersuchungen die Ursache für das Verhalten finden zu können.</p>
<p>„Gegenwärtig untersuchen wir, ob sie sich ändern können”, sagt sie. „Sicher ist, dass hochgradige Maximierer sich selbst viel Kummer bereiten.“</p>
<p>Im Laufe der Jahre hat sich <em>Ehrlingers</em> akademische Forschung auf die Untersuchung der Selbstwahrnehmung von Menschen gerichtet und ihre Treffsicherheit und Fehler beim Urteil über sich selbst. Ihre jüngste Untersuchung über Strategien, mit denen <strong>Maximierer es vermeiden sich festzulegen</strong>, ist aus mehreren Gründen wichtig.</p>
<p>Erstens könnten die Unterschiede zwischen Maximierern und Satisficern eine größere Rolle dabei spielen, <strong>wie Verbraucher Entscheidungen treffen</strong> und ihre Einkäufe tätigen, als man bisher angenommen hat. Zum Beispiel: „werden Maximierer nervös, wenn sie ein „Kein Umtausch möglich“-Schild sehen, weil es sie zwingt sich festzulegen“, sagt <em>Ehrlinger</em>.</p>
<p>Außerdem setzt seine <strong>Unzufriedenheit</strong> einen Maximierer großem <strong>Stress</strong> aus. Daher könnte der Charakterzug potenziell enorme Auswirkungen auf die <strong>Gesundheit</strong> haben, erklärt <em>Ehrlinger</em>. Es ist nicht nur der Kauf einer Kaffeemaschine, mit dem sie sich stressen – und an dem sie im Nachhinein Zweifel haben – es sind auch die großen Lebensentscheidungen wie einen Partner wählen, ein Haus kaufen oder sich auf einen Job bewerben.</p>
<p>Selbst nach viel und gründlichem Nachdenken, bevor sie einen Partner oder ein Haus wählen, können hochgradige Maximierer <strong>immer</strong> noch <strong>unzufrieden</strong> mit ihrer endgültigen Entscheidung sein, ja sie können sogar <strong>depressiv</strong> werden.</p>
<p>„Die richtige Wahl finden kann eine Aufgabe sein, die (für einen Maximierer) nie zu Ende ist”, schreiben <em>Ehrlinger</em> und ihre Mitautoren. „Ein Gefühl, welche Option die beste ist, kann sich mit jeder neuen Information wieder ändern. Maximierer könnten außerstande sein ganz hinter einer Wahl zu stehen, weil sie nie absolut sicher sein können, dass sie die bestmögliche Wahl getroffen haben.“</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.fsu.edu/news/2011/12/15/ehrlinger.indecision/" target="_blank">Florida State News</a></span>, 15. Dez 2012</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1016/j.paid.2011.09.002" target="_blank">Sparks et al</a></span>. <em>Personality and Individual Differences</em>, Jan 2012</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Warum verschieben wir Dinge immer wieder auf morgen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verschieben-wir-dinge-immer-wieder-auf-morgen/" target="_self">Warum verschieben wir Dinge immer wieder auf morgen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann steht Hoffnung dem Glück im Weg?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-steht-hoffnung-dem-gluck-im-weg/" target="_self">Wann steht Hoffnung dem Glück im Weg?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Geschlechterunterschiede beim Einkaufen: Was sind die Ursachen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/geschlechterunterschiede-beim-einkaufen-was-sind-die-ursachen/" target="_self">Geschlechterunterschiede beim Einkaufen: Was sind die Ursachen?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self"><span style="text-decoration: underline;">Zur Praxis für Psychotherapie in München</span></a></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Warum sind ältere Menschen mit ihrem Leben zufriedener?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altere-menschen-mit-ihrem-leben-zufriedener/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altere-menschen-mit-ihrem-leben-zufriedener/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Gerade ältere Menschen, die immer kränker werden und das Alter mehr und mehr spüren, sind oft am zufriedensten. Ein aktueller Artikel gibt einen Überblick zu der wissenschaftlichen Literatur über das paradoxe Phänomen. Wir haben eine Presseerklärung des Herausgebers zu dem Artikel von Anfang Januar übersetzt, der den Stand der Forschung zusammenfasst:
Ältere Menschen sind eher glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5024" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Nimmt-die-emotionale-Intelligenz-mit-dem-Alter-zu.jpg" alt="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" width="125" height="167" />Gerade ältere Menschen, die immer kränker werden und das Alter mehr und mehr spüren, sind oft am zufriedensten. Ein aktueller Artikel gibt einen Überblick zu der wissenschaftlichen Literatur über das paradoxe Phänomen. Wir haben eine Presseerklärung des Herausgebers zu dem Artikel von Anfang Januar übersetzt, der den Stand der Forschung zusammenfasst:</p>
<p><strong>Ältere Menschen</strong> sind eher glücklich und <strong>zufrieden</strong> als jüngere. Aber warum? Manche Psychologen glauben, dass dafür geistige Prozesse verantwortlich sind. Insbesondere <strong>konzentrieren</strong> sich ältere Menschen <strong>auf positive Ereignisse</strong> und erinnern sich besser an Positives, während sie Negatives hinter sich lassen. Diese Prozesse, glauben sie, helfen älteren Menschen ihre Emotionen zu regulieren und lassen sie das Leben in einem sonnigeren Licht sehen. „Es gibt viele gute Theorien über diesen Altersunterschied bei der Zufriedenheit“, sagt der Psychologe <em>Derek M. Isaacowitz</em> von der <em>Northeastern University</em> in Boston „aber die meisten Untersuchungen liefern keine direkten Beweise“ für einen Zusammenhang zwischen solchen Phänomenen und der Zufriedenheit.</p>
<p>In einem neuen Artikel in den <em>Perspectives on Psychological Science</em>, einem Journal der <em>Association for Psychological Science</em>, fordern <em>Isaacowitz</em> und die inzwischen verstorbene <em>Fredda Blanchard-Fields</em> vom <em>Georgia Institute of Technology</em> mehr gründliche Untersuchungen über das Thema.</p>
<p><span id="more-5019"></span>Forscher einschließlich der Autoren selbst haben festgestellt, dass sich ältere Menschen, wenn man ihnen <strong>Bilder </strong>von Gesichtern oder Szenen zeigt, eher auf die <strong>glücklichen</strong> konzentrieren und sie sich <strong>besser merken</strong> als die negativen. Andere Studien haben gezeigt, dass Menschen, je älter sie werden, <strong>aktiv</strong> nach Möglichkeiten <strong>suchen</strong> ihre Stimmung zu heben – zum Beispiel indem sie Freundschaften oder Bekanntschaften mit Menschen aufgeben, die sie negativ beeinflussen könnten. Wieder andere Untersuchungen haben gezeigt, dass ältere Menschen lernen von Verlusten und <strong>Enttäuschungen</strong><em> </em>über unerreichte Ziele <strong>loszulassen</strong> und an Zielen festzuhalten, die ihr Wohlbefinden fördern.</p>
<p>Was <strong>fehlt</strong>, sagen die Autoren, ist ein konsistenter <strong>Nachweis</strong>, dass es einen direkten  Zusammenhang zwischen diesen Strategien und Phänomenen und einer Verbesserung der Stimmung gibt. Einer der Gründe ist, dass <strong>Labortests</strong> Ergebnisse liefern, die <strong>schwer zu interpretieren</strong> sind, meint <em>Isaacowitz</em>. „Wenn wir versuchen mithilfe dieser geistigen Prozesse Veränderungen der Stimmung vorherzusagen, klappt das nicht immer“, sagt er. „Manchmal macht es Menschen nicht glücklicher, wenn sie sich positive Bilder anschauen.“</p>
<p>Auch eine genauere Betrachtung der wissenschaftlichen Literatur zeigt <strong>Widersprüche</strong>. Manche Menschen – jüngere zum Beispiel – können ihre <strong>Stimmung heben</strong>, indem sie das <strong>Negative</strong> in der Situation oder dem Charakter anderer <strong>hervorheben</strong>. Manche Psychologen haben festgestellt, dass hohe Werte in bestimmten geistigen Tests mit der Fähigkeit älterer Menschen korrelieren guter Laune zu bleiben. Andere Forscher dagegen spekulieren, dass <strong>Zufriedenheit</strong> im hohen Alter die <strong>Auswirkung geistigen Abbaus</strong> ist – der ältere Menschen zwingt sich auf einfachere und glücklichere Gedanken zu konzentrieren.</p>
<p>Methodisch gründlichere Untersuchungen werden die derzeitigen Theorien wahrscheinlich nicht über den Haufen werfen, sagt <em>Isaacowitz</em>, sondern das Bild noch komplizierter machen. „Es wird nicht so einfach sein, dass ältere Menschen glücklicher sind. Aber sogar wenn sie im Durchschnitt zufriedener sind, wollen wir trotzdem wissen, in welchen Situationen eine bestimmte Strategie eine bestimmte Person mit bestimmten Eigenschaften oder Stärken glücklich macht.“</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.psychologicalscience.org/index.php/news/releases/better-research-is-needed-to-understand-why-elders-are-happier.html" target="_blank">Association for Psychological Science</a></span>, 5. Jan 2012</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1177/1745691611424750" target="_blank">Isaacowitz &amp; Blanchard-Fields</a></span>. <em>Perspectives on Psychological Science</em>, Jan 2012</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Wie viel Freizeit braucht der Mensch?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-viel-freizeit-braucht-der-mensch/</link>
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		<pubDate>Sat, 29 Oct 2011 20:01:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Persönlichkeit]]></category>
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		<description><![CDATA[Der Mensch braucht Zeit für sich selbst, um sich von Stress zu erholen und seine Ressourcen zu regenerieren. Doch wie viel Freizeit braucht man eigentlich? Eine aktuelle Studie untersuchte die Bedeutung der Freizeit für das Wohlbefinden von Menschen. Wir haben einen Presseartikel über die Studie von Mitte Oktober übersetzt, die unzufriedene junge Leute untersuchte:
Was ist [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4737" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Lassen sich Ängste und Depressionen durch körperliche Bewegung therapieren" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Lassen-sich-Ängste-und-Depressionen-durch-körperliche-Bewegung-therapieren.jpg" alt="Lassen sich Ängste und Depressionen durch körperliche Bewegung therapieren" width="200" height="150" />Der Mensch braucht Zeit für sich selbst, um sich von Stress zu erholen und seine Ressourcen zu regenerieren. Doch wie viel Freizeit braucht man eigentlich? Eine aktuelle Studie untersuchte die Bedeutung der Freizeit für das Wohlbefinden von Menschen. Wir haben einen Presseartikel über die Studie von Mitte Oktober übersetzt, die unzufriedene junge Leute untersuchte:</p>
<p>Was ist besser für einen Menschen: nicht genug oder zu viel Freizeit haben? Um glücklich zu sein, irgendetwas in der Mitte, sagen <em>Chris Manolis</em> und <em>James Roberts</em> von der <em>Xavier University</em> in Cincinnati und der <em>Baylor University</em> in Waco in den USA. Ihre Untersuchung zeigt, dass <strong>materialistische junge Leute</strong> mit einem zwanghaften Konsumverhalten gerade die <strong>richtige Menge Freizeit brauchen</strong>, um sich glücklicher zu fühlen. Die Studie wurde online in dem Springer-Journal <em>Applied Research in Quality of Life</em> veröffentlicht.</p>
<p>Wir leben heute in einer Gesellschaft, in der die Zeit immer knapp ist. Wenn Menschen meinen, dass sie zu wenig Zeit haben oder unter <strong>Zeitdruck</strong> stehen, sind sie <strong>weniger zufrieden</strong>. Gleichzeitig beeinflusst aber auch unsere Konsumkultur, die von <strong>Materialismus</strong> und einem zwanghaften Konsumverhalten gekennzeichnet ist, die Zufriedenheit von Menschen: der Wunsch materielle Dinge zu besitzen lässt die Lebenszufriedenheit sinken.</p>
<p><span id="more-4729"></span>Da die Zeit im heutigen Leben eine so wichtige Rolle spielt, haben <em>Manolis</em> und <em>Roberts</em> zum ersten Mal untersucht, welche Auswirkungen die Freizeit auf die Folgen materialistischer Werte und zwanghaften Kaufverhaltens für das Wohlbefinden junger Menschen hat.</p>
<p>An der <strong>Studie</strong> nahmen insgesamt 1 329 junge Leute teil, die auf eine öffentliche Highschool in einem großen städtischen Wohngebiet im mittleren Westen der USA gingen. Die Forscher quantifizierten, wie viel <strong>Freizeit</strong> die jungen Leute zu haben glaubten, wie materialistisch ihre <strong>Werte</strong> waren, wie sehr sie zu einem zwanghaften <strong>Konsumverhalten</strong> neigten und ihr subjektives <strong>Wohlbefinden</strong> beziehungsweise ihre Zufriedenheit.</p>
<p>Die Ergebnisse von <em>Manolis</em> und <em>Roberts</em> bestätigen, dass sowohl Materialismus als auch zwanghaftes Konsumverhalten negative Auswirkungen auf die Zufriedenheit von Teenagern haben. Je materialistischer sie sind und je zwanghafter ihr Konsumverhalten ist, desto unzufriedener sind sie.</p>
<p>Die negativen Folgen sowohl der materialistischen Einstellung als auch des zwanghaften Konsumverhaltens in dieser Gruppe von Teenagern hängen aber auch davon ab, wie viel Freizeit sie haben. Denn <strong>materialistische Teenager</strong> und solche mit einem zwanghaften Konsumverhalten sind <strong>zufriedener</strong>, wenn sie <strong>moderat viel Freizeit</strong> haben, d.h. nicht zu beschäftigt sind aber auch nicht zu viel Freizeit haben.</p>
<p>Teenager, die unter Zeitdruck leiden und materialistisch denken und/oder zwanghaft konsumieren, sind weniger zufrieden als Gleichaltrige. Aber auch wenn sie zu viel Freizeit haben, verstärkt das die negativen Auswirkungen materialistischer Werte und zwanghaften Konsumverhaltens auf die Zufriedenheit junger Menschen. Die Autoren kommen zu dem Schluss: „Ein Leben mit einer vernünftigen, <strong>ausgewogenen</strong> Menge an <strong>Freizeit fördert das Wohlbefinden</strong> nicht nur direkt, sondern auch indem es manche der negativen Nebenwirkungen abschwächt, die mit dem Leben in unserer konsumorientierten Gesellschaft verbunden sind.“</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medicalnewstoday.com/releases/236311.php" target="_blank">Medical News Today</a></span>, 21. Okt 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1007/s11482-011-9155-5" target="_blank">Manolis &amp; Roberts</a></span>, <em>Applied Research in Quality of Life</em>, Okt 2011</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann kann Stress glücklich machen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-kann-stress-glucklich-machen/" target="_self">Wann kann Stress glücklich machen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht Konsum glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-konsum-glucklich/" target="_self">Macht Konsum glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit – welche Strategie ist die Beste?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/die-richtige-balance-zwischen-arbeit-und-freizeit-–-welche-strategie-ist-die-beste/" target="_self">Die richtige Balance zwischen Arbeit und Freizeit – welche Strategie ist die Beste?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Burnout und Stress?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/stress-burn-out.php" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Burnout und Stress?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zu unserem Burnout Zentrum München" href="http://www.burnout-zentren.de/muenchen.php" target="_blank">Zu unserem Burnout Zentrum München</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Glück von Kultur zu Kultur verschieden?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-gluck-von-kultur-zu-kultur-verschieden/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-gluck-von-kultur-zu-kultur-verschieden/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 12 Jul 2011 11:23:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=4436</guid>
		<description><![CDATA[Damit ein Mensch mit seinem Leben zufrieden sein kann, müssen seine wichtigsten Bedürfnisse befriedigt sind. Natürlich sind manche Bedürfnisse wie Essen essentieller sind als andere, zum Beispiel Kreativität, aber bei vielen ist es auch Ansichtssache. Eine neue Studie hat untersucht, inwieweit sich die Wichtigkeit der Bedürfnisse bei Menschen in verschiedenen Kulturen unterscheidet. Wir haben die [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4443" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Hilft regelmäßiger Sport gegen Angststörungen s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Hilft-regelmäßiger-Sport-gegen-Angststörungen-s.jpg" alt="Hilft regelmäßiger Sport gegen Angststörungen s" width="167" height="131" />Damit ein Mensch mit seinem Leben zufrieden sein kann, müssen seine wichtigsten Bedürfnisse befriedigt sind. Natürlich sind manche Bedürfnisse wie Essen essentieller sind als andere, zum Beispiel Kreativität, aber bei vielen ist es auch Ansichtssache. Eine neue Studie hat untersucht, inwieweit sich die Wichtigkeit der Bedürfnisse bei Menschen in verschiedenen Kulturen unterscheidet. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende Juni übersetzt, für die Menschen weltweit befragt wurden:</p>
<p>Im Jahre 1943 stellte der amerikanische Psychologe Abraham <strong>Maslow </strong>die These auf, dass alle Menschen danach streben eine <strong>Hierarchie von Bedürfnissen</strong> zu befriedigen, die er als eine <strong>Pyramide</strong> darstellte. Die Basis der Pyramide bildeten <strong>Grundbedürfnisse</strong> (zum Beispiel nach Essen, Schlaf und Sex), die seiner Meinung nach zuerst befriedigt werden müssen. Danach kamen laut Maslow Sicherheit und Geborgenheit, dann Liebe und Zugehörigkeit, dann Anerkennung, und an die Spitze der Pyramide stellte er schließlich etwas, das er „<strong>Selbstverwirklichung</strong>“ nannte. Maslow schrieb, dass Menschen, bei denen diese Bedürfnisse befriedigt sind, zufriedener sein sollten als Menschen, bei denen sie nicht befriedigt sind.</p>
<p>In einer neuen Studie testeten Forscher an der <em>University of Illinois</em> die These Maslows anhand von Daten aus <strong>123 Ländern</strong>, die <strong>repräsentativ</strong> für jede wichtige Region der Welt waren.</p>
<p><span id="more-4436"></span>„Jeder, der irgendwann einmal Psychologie studiert hat, wird von Abraham Maslow und seiner Theorie der Bedürfnisse gehört haben”, sagt <em>Ed Diener</em>, ein emeritierter Psychologieprofessor der <em>University of Illinois</em>, der die Studie leitete. „Aber die quälende Frage blieb immer: Wo ist der Beweis? Studenten lernen die Theorie, aber wissenschaftliche Untersuchungen, die sie untermauern, werden so gut wie nie erwähnt.“</p>
<p>Die Forscher machten sich die Daten der <strong>Gallup World Poll</strong> zunutze, eine Umfrage, die Gallup von 2005 bis 2010 in 155 Ländern zu verschiedenen Themen durchgeführt hat. Dazu gehörten Fragen über Geld, Essen, Wohnung, Sicherheit, sozialer Rückhalt, das Gefühl respektiert zu werden, sein Leben selbst zu bestimmen und zu kontrollieren sowie die emotionale Gesundheit der Befragten. <em>Diener</em>, ein leitender Forscher bei Gallup, war am Design der Umfrage beteiligt.</p>
<p>Die Forscher stellten fest, dass die <strong>Befriedigung</strong> der verschiedensten <strong>Bedürfnisse</strong>, wie sie Maslow definiert hat, scheinbar etwas <strong>Allgemeingültiges</strong> ist und wichtig für das Glück des Einzelnen. Aber die <strong>Reihenfolge</strong>, in der „höhere“ und „niedere“ Bedürfnisse befriedigt werden, hat nur <strong>wenig Einfluss</strong> darauf, wie viel sie zur Lebenszufriedenheit und Lebensfreude beitragen, sagt <em>Diener</em>.</p>
<p>Außerdem zeigten die Ergebnisse, dass der Zusammenhang zwischen der Befriedigung eher <strong>grundlegender Bedürfnisse</strong> – zum Beispiel nach Geld, Essen oder Unterkunft – und einer positiven Bewertung des Lebens stärker war, das heißt wie <strong>zufrieden </strong>jemand mit seinem Leben war (auf einer Skala von überhaupt nicht bis sehr zufrieden). Dagegen zeigte die Befriedigung <strong>höherer Bedürfnisse</strong> – nach sozialem Rückhalt, Respekt, Unabhängigkeit oder Kontrolle – einen „stärkeren Zusammenhang mit der <strong>Lebensfreude</strong>, das heißt ob bei einem Menschen positive oder negative Gefühle überwiegen“, sagt <em>Diener</em>.</p>
<p>Ein wichtiges Ergebnis der Untersuchung ist nach Meinung <em>Dieners</em>, dass Menschen ihr Leben positiver bewerten, wenn in ihrer Gesellschaft auch die <strong>Bedürfnisse anderer</strong> erfüllt sind.</p>
<p>„Lebenszufriedenheit ist daher nicht nur eine Sache des Einzelnen, sondern sie hängt auch stark von  der Lebensqualität seiner Mitmenschen ab“, sagt er.</p>
<p>„Unsere Ergebnisse zeigen, dass Maslows Theorie im Großen und Ganzen richtig ist. In <strong>Kulturen überall </strong>auf der Welt findet man den Zusammenhang zwischen der <strong>Befriedigung der Bedürfnisse</strong> und der <strong>Zufriedenheit </strong>von Menschen, den er postuliert hat“, sagt <em>Diener</em>. „Aber ein wichtiger Unterschied zu Maslows Theorie ist die Beobachtung, dass ein Mensch gute soziale Beziehungen haben und sich selbst verwirklichen kann, auch wenn seine Grund- und Sicherheitsbedürfnisse nicht voll und ganz erfüllt sind.“</p>
<p>„Ein anderer Unterschied zu seiner Theorie ist die Beobachtung, dass die Befriedigung unterschiedlicher Bedürfnisse zu unterschiedlichen Arten des Wohlbefindens führt&#8221;, sagt <em>Diener</em>.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://news.illinois.edu/news/11/0629happiness_EdDiener.html" target="_blank">University of Illinois</a></span>, 29. Juni 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1037/a0023779" target="_blank">Tay &amp; Diener</a></span>. <em>Journal of Personality &amp; Social Psychology</em>, Juni 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hängen Wohlstand und Zufriedenheit zusammen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hangen-wohlstand-und-zufriedenheit-zusammen/" target="_self">Wie hängen Wohlstand und Zufriedenheit zusammen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Sport, Sex, Unterhaltung: Was macht uns glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sport-sex-unterhaltung-was-macht-uns-glucklich/" target="_self">Sport, Sex, Unterhaltung: Was macht uns glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Ist Glück ansteckend?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-gluck-ansteckend/" target="_self">Ist Glück ansteckend?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Hat das Glück auch seine Schattenseiten?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hat-das-gluck-auch-seine-schattenseiten/</link>
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		<pubDate>Mon, 27 Jun 2011 14:29:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Das Streben nach Glück ist etwas so Elementares, dass es in der amerikanischen Verfassung als ein natürliches Recht des Menschen verankert ist.  Doch dieses Streben kann Menschen auch  geradewegs ins Unglück führen. Eine neue Studie hat untersucht, wann Glück und das Streben danach etwas Negatives sein kann. Wir haben eine Pressemitteilung des Herausgebers der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4383" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Ist-Glück-ansteckend-1-300x199" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Ist-Glück-ansteckend-1-300x199.jpg" alt="Ist-Glück-ansteckend-1-300x199" width="160" height="100" />Das Streben nach Glück ist etwas so Elementares, dass es in der amerikanischen Verfassung als ein natürliches Recht des Menschen verankert ist.  Doch dieses Streben kann Menschen auch  geradewegs ins Unglück führen. Eine neue Studie hat untersucht, wann Glück und das Streben danach etwas Negatives sein kann. Wir haben eine Pressemitteilung des Herausgebers der Studie vom Mai übersetzt, die überraschend viele Fälle fand:</p>
<p>Scheinbar wären alle Menschen am liebsten glücklicher, und das <strong>Streben nach Glück</strong> ist eine der Grundfesten der amerikanischen Gesellschaft. Aber auch das Glück kann seine <strong>Schattenseiten </strong>haben, meinen die Autoren eines neuen Übersichtsartikels, der jetzt in den <em>Perspectives on Psychological Science</em>, einem Journal der <em>Association for Psychological Science</em>, veröffentlicht wurde. Sie schreiben, man solle nicht glauben, dass Glück in jedem Fall etwas Gutes ist, und schildern vier Situationen, auf die das zutrifft. Denn in Wirklichkeit sind weder alle Arten des Glücks gleich gut, noch wie glücklich ein Mensch ist. Und sogar das Streben nach Glück kann dazu führen, dass sich ein Mensch schlechter fühlt.</p>
<p><span id="more-4377"></span>Menschen, die sich glücklicher fühlen wollen, haben sie eine riesige Auswahl an Büchern, die ihnen sagen, was sie zu tun haben. Aber wenn man <strong>etwas gezielt macht, um glücklicher zu werden</strong>, kann das ins Auge gehen, sagt <em>June Gruber</em> von der <em>Yale University</em>, die den Artikel zusammen mit <em>Iris Mauss </em>von der <em>University of Denver</em> und <em>Maya Tamir </em>von der <em>Hebrew University of Jerusalem </em>schrieb. Das ist eine von vielen Schattenseiten des Glücks – Menschen, die nach Glück streben, kann es <strong>am Ende schlechter </strong>gehen als zuvor.</p>
<p>Die <strong>Ratschläge</strong>, die man oft hört, was man tun kann um glücklicher zu werden, sind nicht unbedingt schlecht. Zum Beispiel kann man sich jeden Tag Zeit nehmen, um an Dinge zu denken, die einen glücklich oder dankbar machen. Oder man kann gezielt Dinge tun, die einem Freude bereiten. „Aber wenn man das tut, weil man möchte oder erwartet, dass diese Dinge einen glücklich machen, kann das zu <strong>Enttäuschungen</strong> führen und der Mensch wird erst recht unzufrieden”, sagt <em>Gruber</em>.</p>
<p>Zum Beispiel zeigte eine Studie von <em>Mauss</em> und ihren Mitarbeitern, dass sich Menschen, die erst einen Zeitungsartikel über die Bedeutung des Glücks gelesen hatten und sich dann einen fröhlichen Film anschauten, nicht so gut fühlten wie Leute, die einen Zeitungsartikel gelesen hatten, in dem nichts über Glück stand. Denn wahrscheinlich waren sie enttäuscht, als sie sich nicht glücklicher fühlten. Wenn Leute am Ende nicht so glücklich sind, wie sie es erwartet haben, kann das Gefühl des Versagens dazu führen, dass sie sich noch schlechter fühlen.</p>
<p>Auch <strong>zu viel Glück</strong> kann zum Problem werden. Eine Studie beobachtete Kinder, die in den Zwanziger Jahren zur Schule gingen, bis ins hohe Alter und zeigte, dass diejenigen am jüngsten starben, die ihre Lehrer für die fröhlichsten gehalten hatten. Forscher haben festgestellt, dass Leute, wenn sie sich extrem glücklich fühlen, <strong>weniger kreativ</strong> denken und auch größere <strong>Risiken</strong> <strong>auf sich nehmen</strong> könnten. Zum Beispiel haben Menschen, die unter einer Manie wie bipolarer Störung leiden, ein Übermaß an positiven Emotionen. Das kann dazu führen, dass sie Dinge riskieren wie Drogen missbrauchen, zu schnell fahren oder ihre Lebensersparnisse ausgeben. Aber auch für Menschen, die nicht psychisch krank sind, „können zu starke Glücksgefühle schlecht  sein”, sagt <em>Gruber</em>.</p>
<p>Ein weiteres Problem ist <strong>glücklich</strong> zu sein, wenn es <strong>nicht angebracht</strong> ist. Natürlich ist es nicht normal sich zu freuen, wenn man jemanden sieht, der über den Verlust eines geliebten Menschen trauert, oder wenn man hört, dass sich ein Freund bei einem Unfall verletzt hat. Aber Untersuchungen von <em>Gruber </em>und ihren Kollegen haben gezeigt, dass man solch eine unangebrachte Freude auch bei Patienten mit einer Manie beobachten kann. Weiter kann Freude einen <strong>Mangel an negativen Emotionen</strong> bedeuten – die auch ihren Platz im Leben haben. Furcht kann einen Menschen davon abhalten unnötig etwas zu riskieren. Schuldgefühle können ihn daran erinnern, sich anderen gegenüber richtig zu verhalten.</p>
<p>Aber Psychologen haben entdeckt, was Menschen scheinbar wirklich <strong>glücklicher macht</strong>. „Am besten lässt sich das Glück eines Menschen nicht durch Geld oder äußere Anerkennung wie Erfolg oder Ruhm vorhersagen&#8221;, meint <em>Gruber</em>, „sondern ob er <strong>soziale Beziehungen</strong> hat, die ihm etwas bedeuten.” Das heißt, die beste Methode um glücklicher zu werden ist, wenn man sich keine Sorgen mehr darum macht glücklicher zu werden, sondern stattdessen seine Energie darauf richtet, seine sozialen Bindungen zu anderen Menschen zu pflegen. „Wenn Sie sich auf etwas konzentrieren wollen, konzentrieren Sie sich darauf. Lassen Sie alles andere kommen wie es wolle.”</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.psychologicalscience.org/index.php/news/releases/happiness-has-a-dark-side.html" target="_blank">Association for Psychological Science</a></span>, 16. Mai 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1177/1745691611406927" target="_blank">Gruber et al</a></span>. <em>Perspectives on Psychological Science</em>, Mai 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann enttäuscht uns Konsum besonders bitter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-enttauscht-uns-konsum-besonders-bitter/" target="_self">Wann enttäuscht uns Konsum besonders bitter?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist der Zusammenhang zwischen Geld und Glück?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-ist-der-zusammenhang-zwischen-geld-und-gluck/" target="_self">Was ist der Zusammenhang zwischen Geld und Glück?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht zu viel Smalltalk unglücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-zu-viel-smalltalk-unglucklich/" target="_self">Macht zu viel Smalltalk unglücklich?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
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		<title>Fördern kulturelle Aktivitäten die Gesundheit?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordern-kulturelle-aktivitaten-die-gesundheit/</link>
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		<pubDate>Tue, 21 Jun 2011 07:18:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>

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		<description><![CDATA[Mit Gesundheit assoziieren die meisten Menschen Dinge wie Sport treiben oder cholesterinarme Ernährung. Eine aktuelle Studie hat die Wirkung der Kunst auf das Wohlbefinden untersucht und zeigt, dass Kultur die körperliche und seelische Gesundheit fördert. Wir haben einen Presseartikel über die Studie von Ende Mai übersetzt, deren Autoren meinen, man sollte diese Wirkung im Gesundheitswesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4369" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Machen Computerspiele süchtig wie Drogen s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/06/Machen-Computerspiele-süchtig-wie-Drogen-s.jpg" alt="Machen Computerspiele süchtig wie Drogen s" width="167" height="125" />Mit Gesundheit assoziieren die meisten Menschen Dinge wie Sport treiben oder cholesterinarme Ernährung. Eine aktuelle Studie hat die Wirkung der Kunst auf das Wohlbefinden untersucht und zeigt, dass Kultur die körperliche und seelische Gesundheit fördert. Wir haben einen Presseartikel über die Studie von Ende Mai übersetzt, deren Autoren meinen, man sollte diese Wirkung im Gesundheitswesen gezielt einsetzen:</p>
<p>Männer, die regelmäßig in Kunstgalerien, Museen und ins Theater gehen, erfreuen sich einer <strong>besseren Gesundheit </strong>und sind mit ihrem Leben <strong>zufriedener</strong>. Zu diesem Ergebnis kommt eine Studie, die online im <em>Journal of Epidemiology and Community Health </em>publiziert wurde. Die Studie zeigt, dass sowohl Männer als auch Frauen, die ein <strong>Musikinstrument</strong> spielten, <strong>malten</strong> oder <strong>Theater</strong> und Museen besuchten, sich gesünder fühlten, mehr Freude am Leben hatten und weniger ängstlich oder depressiv waren als Menschen, die nicht an kulturellen Aktivitäten teilnahmen.</p>
<p><span id="more-4362"></span>Aber der Effekt war am stärksten bei <strong>Männern</strong>, die Kultur lieber als <strong>Zuschauer</strong> genossen als selbst kreativ oder kulturell aktiv zu werden.</p>
<p>Die norwegischen Forscher befragten 50 797 Erwachsene aus Nord-Trøndelag (eine Provinz in Mittelnorwegen), wie oft sie an kulturellen Aktivitäten teilnahmen, und untersuchten den selbst empfundenen Gesundheitszustand, die Lebenszufriedenheit sowie die Häufigkeit von Angst- und Depressionssymptomen bei den Teilnehmern.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten einen deutlichen Zusammenhang zwischen <strong>kulturellen Aktivitäten jeder Art </strong>und guter Gesundheit und hoher Lebenszufriedenheit. Außerdem hatten Menschen, die sich an kulturellen Aktivitäten beteiligten, weniger Angst- und Depressionssymptome.</p>
<p>Dabei profitierten die Gesundheit und das Wohlbefinden der Teilnehmer umso mehr, je stärker sie sich am Kulturleben beteiligten. Der <strong>deutlichste Effekt</strong> wurde bei Männern beobachtet, deren kulturelle Betätigung „<strong>rezeptiv</strong>&#8221; war, die also zum Beispiel Theater- oder Museumsbesuche machten.</p>
<p>„Die Ergebnisse zeigen, dass man kulturelle Aktivitäten als gesundheitsfördernde Maßnahmen im Gesundheitswesen rechtfertigen könnte”, meinen die Autoren.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://esciencenews.com/articles/2011/05/23/cultured.men.are.happier.and.healthier" target="_blank">e! Science News</a></span>, 23. Mai 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1136/jech.2010.113571" target="_blank">Cuypers et al</a></span>. <em>Journal of Epidemiology &amp; Community Health</em>, Mai 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Bieten Musik und Kunst Hilfe gegen Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/bieten-musik-und-kunst hilfe-gegen-depressionen/" target="_self">Bieten Musik und Kunst Hilfe gegen Depressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Helfen soziale Aktivitäten bei Altersdepressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-soziale-aktivitaten-bei-altersdepressionen/" target="_self">Helfen soziale Aktivitäten bei Altersdepressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht Konsum glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-konsum-glucklich/" target="_self">Macht Konsum glücklich?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Ist Zufriedenheit erblich?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-zufriedenheit-erblich/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-zufriedenheit-erblich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 21 May 2011 17:55:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Genetik & Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Neurotransmitter]]></category>

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		<description><![CDATA[Mancher wird scheinbar als Frohnatur geboren, ein anderer eher als Neurotiker. Eine aktuelle Studie hat ein Gen untersucht, das zu einer solchen Veranlagung beitragen könnte. Es kodiert für ein Protein, das eine wichtige Rolle im Belohnungssystem des menschlichen Gehirns und bei der Entstehung von Krankheiten wie Depressionen spielt. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4243" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Ist Aspirin auch bei Migräne wirksam" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Ist-Aspirin-auch-bei-Migräne-wirksam.jpg" alt="Ist Aspirin auch bei Migräne wirksam" width="125" height="167" />Mancher wird scheinbar als Frohnatur geboren, ein anderer eher als Neurotiker. Eine aktuelle Studie hat ein Gen untersucht, das zu einer solchen Veranlagung beitragen könnte. Es kodiert für ein Protein, das eine wichtige Rolle im Belohnungssystem des menschlichen Gehirns und bei der Entstehung von Krankheiten wie Depressionen spielt. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Anfang Mai übersetzt, die auch auf die Bedeutung von Umwelteinflüssen hinweist:</p>
<p>Eine neue Studie zeigt, dass ein Mensch glücklicher ist, wenn er eine aktivere Variante eines Gens hat, das im Gehirn den Transport des Botenstoffs <strong>Serotonin</strong> (oder auch 5-HT) reguliert.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie, die heute im <em>Journal of Human Genetics</em> erscheint, zeigen zum ersten Mal einen direkten Zusammenhang zwischen dem <strong>genetischen Make-up </strong>und dem Glücksempfinden eines Menschen, wie es sich in seiner <strong>Zufriedenheit mit dem Leben </strong>ausdrückt.</p>
<p>Die Studie von <em>Jan-Emmanuel De Neve</em>, einem Verhaltensökonom an der <em>London School of Economics and Political Science (LSE)</em>, analysierte genetische Daten von mehr als 2 500 Menschen, die am National Longitudinal Study of Adolescent Health (eine Langzeitstudie) teilnehmen und für die US-Bevölkerung repräsentativ sind. Er untersuchte insbesondere, welche funktionellen Varianten des 5-HTT-Gens die Teilnehmer hatten.</p>
<p><span id="more-4237"></span>Das <strong>5-HTT-Gen</strong>, das für den Serotonin-Transporter in der Zellmembran von Nervenzellen kodiert, hat zwei genetische <strong>Varianten (Allele)</strong>, eine lange und eine kurze. Das <strong>lange</strong> Allel ist genetisch <strong>aktiver</strong>, sodass die Zellmembran von Nervenzellen mit dieser Variante mehr Serotonin-Transportermoleküle enthält. Der Mensch erbt je eine Genkopie von beiden Eltern und kann daher drei Genotypen (Kombinationen von Allelen) haben, lang-lang, kurz-kurz oder lang-kurz.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong> verglich die Genotypen der Teilnehmer mit ihrer Antwort auf die Frage „Wie zufrieden sind Sie insgesamt mit Ihrem Leben?”. Fünf Antworten waren möglich: sehr zufrieden, zufrieden, unzufrieden, sehr unzufrieden oder keine Angabe.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass ein viel höherer Prozentsatz von Menschen mit dem <strong>aktiveren Genotyp </strong>„lang-lang“ mit ihrem Leben sehr <strong>zufrieden</strong> (35%) oder zufrieden (34%) waren als Menschen mit dem weniger aktiven Genotyp „kurz-kurz“ (jeweils 19%). Umgekehrt waren 26% der Menschen mit dem Genotyp „kurz-kurz“ unzufrieden, aber nur 20% mit dem Genotyp „lang-lang“.</p>
<p>Die Studie zeigte, dass Träger eines einzigen langen Allels eine 8,5 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit hatten mit ihrem Leben sehr zufrieden zu sein als Menschen ohne eine Kopie des langen Allels des 5-HTT-Gens. Menschen mit zwei Kopien des langen Allels hatten sogar eine durchschnittlich 17 Prozent höhere Wahrscheinlichkeit mit ihrem Leben sehr zufrieden zu sein. Diese Unterschiede waren statistisch signifikant.</p>
<p><em>Jan-Emmanuel De Neve</em> sagt: „Man vermutet schon lange, dass dieses Gen einen Einfluss auf die psychische Gesundheit eines Menschen hat. Aber diese Studie zeigt zum ersten Mal, dass es maßgeblich daran beteiligt ist, wie zufrieden ein Mensch mit seinem Leben ist.“</p>
<p>„Die Ergebnisse der Studie zeigen einen starken Zusammenhang zwischen der Zufriedenheit eines Menschen und diesen funktionellen Varianten des 5-HTT-Gens. Natürlich bestimmt nicht nur dieses eine Gen unser Wohlbefinden – <strong>andere Gene</strong> und vor allem <strong>Erfahrungen</strong>, die wir im Laufe des Lebens machen, werden auch weiter den Großteil der Variabilität bei der Zufriedenheit von Menschen erklären. Aber dieses Ergebnis hilft zu erklären, warum die Zufriedenheit jedes Menschen ein individuelles Ausgangsniveau hat, und warum <strong>manche Menschen von Natur aus zufriedener</strong> sind als andere, und das verdanken wir zum großen Teil unserem individuellen genetischen Make-up.“</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www2.lse.ac.uk/newsAndMedia/news/archives/2011/05/happiness_gene.aspx" target="_blank">London School of Economics</a></span>, 6. Mai 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1038/jhg.2011.39" target="_blank">De Neve</a></span>. <em>Journal of Human Genetics</em>, Mai 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht hoher sozialer Status glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-hoher-sozialer-status-glucklich/" target="_self">Macht hoher sozialer Status glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Ist Beliebtheit genetisch?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-beliebtheit-genetisch/" target="_self">Ist Beliebtheit genetisch?</a></span></p>
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<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		<title>Was macht Kinder glücklich?</title>
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		<pubDate>Wed, 27 Apr 2011 08:41:42 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[Erziehung]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>

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		<description><![CDATA[Eine neue Studie englischer Forscher hat die Zufriedenheit von Kindern in der Familie untersucht und zeigt, dass Kinder in einer „heilen“ Familie am glücklichsten sind. Was Kinder aus ihrer Sicht darunter verstehen, ist aber zum Teil schon etwas überraschend. Wir haben die Presseerklärung der Forscher von Anfang April übersetzt, die die Rolle der Mutter betont:
Wie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4133" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Sind Mütter eher vor Suizid geschützt s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/04/Sind-Mütter-eher-vor-Suizid-geschützt-s.jpg" alt="Sind Mütter eher vor Suizid geschützt s" width="167" height="125" />Eine neue Studie englischer Forscher hat die Zufriedenheit von Kindern in der Familie untersucht und zeigt, dass Kinder in einer „heilen“ Familie am glücklichsten sind. Was Kinder aus ihrer Sicht darunter verstehen, ist aber zum Teil schon etwas überraschend. Wir haben die Presseerklärung der Forscher von Anfang April übersetzt, die die Rolle der Mutter betont:</p>
<p>Wie <strong>zufrieden Kinder</strong> und Jugendliche mit ihrer Familiensituation sind, hängt eindeutig mit der <strong>Qualität der Beziehung</strong> zu ihren <strong>Eltern</strong> zusammen und insbesondere mit der Zufriedenheit ihrer <strong>Mutter</strong>. Das zeigen die ersten Ergebnisse von <em>Understanding Society</em> (Die Gesellschaft verstehen), der weltweit größten Untersuchung über Familienhaushalte, die unter Leitung von Forschern des Institute for Social and Economic Research (ISER) an der <em>University of Essex </em>in Großbritannien durchgeführt wird.</p>
<p>Als Teil der Studie, die 40 000 britische Haushalte über einen Zeitraum von mehreren Jahren beobachten soll, haben die Forscher Kinder und Jugendliche im Alter von zehn bis fünfzehn Jahren befragt, wie zufrieden sie mit ihrem Leben sind. Die Ergebnisse zeigen, dass für ein Kind die <strong>Zufriedenheit der Mutter</strong> in ihrer Partnerschaft <strong>wichtiger ist als die des Vaters</strong>. Die Ergebnisse beruhen auf den Daten von zunächst 6 441 Frauen, 5 384 Männern und 1 268 Kindern und Jugendlichen.</p>
<p><span id="more-4127"></span>Insgesamt sind <strong>60 Prozent der Kinder</strong> und Jugendlichen mit ihrer Familiensituation „<strong>völlig zufrieden</strong>“. Aber in Familien, wo die Mutter des Kindes in ihrer Partnerschaft nicht glücklich ist, sagen nur 55 Prozent der Kinder und Jugendlichen, dass sie mit ihrer Familiensituation „völlig zufrieden“ sind – im Vergleich zu 73 Prozent der Kinder und Jugendlichen, deren Mütter in ihrer Partnerschaft „wunschlos glücklich“ sind.</p>
<p>Die Langzeitstudie <em>Understanding Society</em> untersuchte die Beziehungen von verheirateten oder unverheirateten Paaren und das Verhältnis von Eltern und ihren Kindern. <em>Professor John Ermisch</em>, <em>Dr. Maria Iacovou</em> und <em>Dr. Alexandra Skew</em> vom Institute for Social and Economic Research stellten fest, dass <strong>Kinder am glücklichsten</strong> sind, wenn sie mit <strong>zwei Eltern</strong>– biologische oder Stiefeltern – zusammenwohnen, <strong>keine kleineren Geschwister</strong> haben, sich nicht regelmäßig mit ihren Eltern <strong>streiten</strong>, mindestens dreimal die Woche abends mit ihrer Familie <strong>zusammen essen</strong> und ihre <strong>Mutter</strong> in ihrer Partnerschaft <strong>glücklich </strong>ist.</p>
<p><em>Dr. Maria Iacovou</em> meint zu den Ergebnissen: „In einer Zeit, in der sich viele Politiker Sorgen um das ‚kaputte Großbritannien’ machen, zeigen diese Ergebnisse, dass die <strong>Beziehungen in der Familie </strong>und die <strong>Zufriedenheit der Eltern </strong>einen entscheidenden Einfluss auf die Zufriedenheit junger Menschen haben. Entgegen der landläufigen Meinung, dass Kinder immer nur Videospiele spielen oder fernsehen möchten, haben wir festgestellt, dass sie am glücklichsten sind, wenn sie mit ihren Eltern oder Geschwistern zusammen sind.“</p>
<p>Die Untersuchung zeigt weiter, dass ältere Geschwister keinen Einfluss auf die Zufriedenheit von Kindern mit ihrer Familie haben. Doch wenn es jüngere Geschwister im Haushalt gibt, sind Kinder weniger zufrieden, und dieser Effekt ist umso größer, je mehr jüngere Geschwister im Haushalt sind. Aber die Beziehungen zu den <strong>Eltern</strong> sind sogar noch <strong>wichtiger als</strong> die Beziehungen zu den <strong>Geschwistern</strong>. Nur 28 Prozent der Kinder, die öfter als einmal in der Woche Streit mit ihren Eltern haben, und die wichtige Dinge nicht mit ihren Eltern besprechen, sind mit ihren Familien völlig zufrieden.</p>
<p><em>Dr. Iacovou </em>meint: „Zusammen betrachtet zeigen diese Ergebnisse die komplexen Einflüsse verschiedener Beziehungen in der Familie auf die Zufriedenheit eines Kindes. Im Laufe der Jahre, die <em>Understanding Society</em> das Leben von Familien in Großbritannien weiter verfolgt, werden wir ein noch genaueres Bild zeichnen, wie das Leben von Kindern durch alle möglichen Faktoren beeinflusst wird. <em>Understanding Society</em> wird sicher zu einer fantastischen Ressource werden für jeden, der ein Interesse am Wohlergehen von Kindern hat.”</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.esrc.ac.uk/news-and-events/press-releases/15182/mums-the-word-when-it-comes-to-childrens-happiness.aspx" target="_blank">Economic &amp; Social Research Council</a></span>, 3. April 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://research.understandingsociety.org.uk/findings/early-findings" target="_blank">Understanding Society</a></span></p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Können Depressionen mit der Vorzugsbehandlung im Kindesalter zusammenhängen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/konnen-depressionen-mit-der-vorzugsbehandlung-im-kindesalter-zusammenhangen/" target="_self">Können Depressionen mit der Vorzugsbehandlung im Kindesalter zusammenhängen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Schützen Geschwister vor Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/schutzen-geschwister-vor-depressionen/" target="_self">Schützen Geschwister vor Depressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden Aggressionen von Kindern durch die Kritik der Eltern gefördert?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-aggressionen-von-kindern-durch-die-kritik-der-eltern-gefordert/" target="_self">Werden Aggressionen von Kindern durch die Kritik der Eltern gefördert?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		<title>Wie hängen Wohlstand und Zufriedenheit zusammen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-hangen-wohlstand-und-zufriedenheit-zusammen/</link>
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		<pubDate>Thu, 20 Jan 2011 19:35:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Geld macht nicht glücklich ‒ Viele würden da wohl zustimmen, im Ernstfall aber doch handeln, als ob sie selber nicht so recht daran glauben. Eine neue Studie amerikanischer Forscher hat diesen Widerspruch untersucht und zeigt, dass er mit unterschiedlichen kurz- und langfristigen Bedürfnissen des Menschen zu tun hat. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3741" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie hängen Wohlstand und Zufriedenheit zusammen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Wie-hängen-Wohlstand-und-Zufriedenheit-zusammen.jpg" alt="Wie hängen Wohlstand und Zufriedenheit zusammen" width="219" height="125" />Geld macht nicht glücklich ‒ Viele würden da wohl zustimmen, im Ernstfall aber doch handeln, als ob sie selber nicht so recht daran glauben. Eine neue Studie amerikanischer Forscher hat diesen Widerspruch untersucht und zeigt, dass er mit unterschiedlichen kurz- und langfristigen Bedürfnissen des Menschen zu tun hat. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Untersuchung vom Dezember übersetzt, die offen lässt, ob es eine Lösung für den Widerspruch gibt:</p>
<p>Eine neue Studie des Wirtschaftswissenschaftlers und Universitätsprofessors <em>Richard Easterlin</em> – nach dem das <strong>„Easterlin-Paradox&#8221;</strong> benannt ist, und der als Begründer der Glücksforschung gilt – ist die bis jetzt umfangreichste wissenschaftliche  Untersuchung, die zeigt, dass ein hohes <strong>Wirtschaftswachstum</strong> Menschen <strong>nicht zufriedener macht</strong>.</p>
<p>Bei ihrer Untersuchung am Beispiel von 37 Ländern aus der ganzen Welt, darunter reiche und arme, ehemals kommunistische und kapitalistische, kommen <em>Easterlin</em> und seine Mitarbeiter zu einem bemerkenswert übereinstimmenden Ergebnis: <strong>langfristig</strong> nimmt das <strong>Wohlbefinden</strong> der Menschen eines Landes nicht zu, wenn dort das Einkommen steigt.</p>
<p><span id="more-3735"></span>Im <strong>Gegensatz zu Kurzzeitstudien</strong>, die einen Zusammenhang zwischen Einkommenswachstum und Zufriedenheit gezeigt haben, untersuchte diese Studie, die in den <em>Proceedings of the National Academy of Sciences (PNAS)</em> erschien, das Verhältnis von Zufriedenheit und Einkommen in diesen Ländern im Durchschnitt 22 Jahre, mindestens aber zehn Jahre lang.</p>
<p>„Dieser Artikel <strong>widerlegt</strong> Behauptungen aus neuerer Zeit, dass es einen <strong>positiven langfristigen Zusammenhang </strong>zwischen Zufriedenheit und Einkommen gibt. Tatsächlich existiert kein solcher Zusammenhang“, erklärt <em>Easterlin</em>, der Professor für Wirtschaftswissenschaften am College der <em>University of Southern California</em> ist.</p>
<p><em>Easterlin</em> und ein Team von Forschern der <em>University of Southern California</em> beschäftigten sich fünf Jahre mit einer neuen Untersuchung über das Easterlin-Paradox, ein wichtiges ökonomisches Konzept, das <em>Easterlin </em>1974 mit seinem einflussreichen Artikel „Verbessert Wirtschaftswachstum das Los der Menschheit? Ein paar empirische Beobachtungen“ einführte.</p>
<p>„Vereinfacht besagt das Zufriedenheit-Einkommen-<strong>Paradox</strong> Folgendes: zu einem <strong>bestimmten Zeitpunkt</strong> existiert ein positiver <strong>Zusammenhang</strong> zwischen Zufriedenheit und Einkommen. Das gilt sowohl, wenn man verschiedene Länder untereinander vergleicht, als auch innerhalb eines Landes. Aber <strong>langfristig</strong> nimmt die Zufriedenheit <strong>nicht</strong> zu, wenn in einem Land das Einkommen steigt“, erklärt <em>Easterlin</em>, dessen Einfluss eine ganze Teildisziplin der Wirtschaftsforschung geschaffen hat.</p>
<p>Es ist kaum überraschend, dass das Easterlin-Paradox mit seinem weitreichenden Einfluss kritisiert und überarbeitet wurde. Darauf geht <em>Easterlin</em> in seinem neuen Artikel in <em>PNAS</em> ein.</p>
<p>Insbesondere setzt sich <em>Easterlin</em> mit den Ergebnissen anderer Forscher auseinander, die einen positiven Zusammenhang zwischen <strong>Lebenszufriedenheit</strong> und Bruttosozialprodukt gezeigt haben, und demonstriert stattdessen, dass dies kurzzeitige Effekte von <strong>ökonomischem Zusammenbruch </strong>und <strong>Erholung</strong> sind, die nicht lange anhalten.</p>
<p>„Wenn das Einkommen in [bestimmten] Ländern so rasch zunimmt, ist es doch bemerkenswert, dass es keine Umfragen gibt, in denen die deutlichen Verbesserungen des subjektiven Wohlbefindens sichtbar werden, die die große Mehrheit von Ökonomen und politischen Entscheidungsträgern weltweit erwartet“, sagt <em>Easterlin</em>.</p>
<p>Als <strong>Beispiele</strong> führt <em>Easterlin</em> Chile, China und Südkorea an, drei Länder, in denen sich das Pro-Kopf-Einkommen in nicht einmal 20 Jahren verdoppelt hat.</p>
<p>Dennoch war über diesen Zeitraum sowohl in China als auch in Chile eine leichte, statistisch nicht signifikante Abnahme der Lebenszufriedenheit zu beobachten. Südkorea zeigte zunächst eine leichte, statistisch nicht signifikante Zunahme in den frühen Achtziger Jahren. Aber in vier Umfragen zwischen 1990 und 2005 nahm die Lebenszufriedenheit leicht ab.</p>
<p>„Was schließen wir daraus? Wenn Wirtschaftswachstum nicht der wichtigste <strong>Weg zum Glück </strong>ist, was dann?“, fragt <em>Easterlin</em>. „Vielleicht müssen wir uns in der Politik gezielter auf dringende <strong>persönliche Bedürfnisse</strong> konzentrieren, die mit Dingen wie der Gesundheit und dem Familienleben zu tun haben, und nicht mehr immer nur auf die Vermehrung rein materieller Güter.“</p>
<p><em>Easterlin </em>wurde 2009 mit dem prestigeträchtigen IZA-Preis für Arbeitsmarktforschung geehrt. <em>Easterlins</em> nächstes Buch „Zufriedenheit, Wachstum und der Lebenszyklus“ wird bei Oxford University Press in der Reihe über den IZA-Preis erscheinen.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://uscnews.usc.edu/university/over_long_haul_money_doesnt_buy_happiness.html" target="_blank">University of Southern California</a></span>, 14.12.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pnas.org/content/107/52/22463.abstract?sid=6317cec6-e412-4e3c-9ad0-1c6d6aa39303" target="_blank">Easterlin et al</a></span>. <em>Proceedings of the National Academy of Sciences</em>, Dez 2010</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht Auswandern glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-auswandern-glucklich/" target="_self">Macht Auswandern glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist der Zusammenhang zwischen Geld und Glück?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-ist-der-zusammenhang-zwischen-geld-und-gluck/" target="_self">Was ist der Zusammenhang zwischen Geld und Glück?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann enttäuscht uns Konsum besonders bitter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-enttauscht-uns-konsum-besonders-bitter/" target="_self">Wann enttäuscht uns Konsum besonders bitter?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		<title>Sport, Sex, Unterhaltung: Was macht uns glücklich?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sport-sex-unterhaltung-was-macht-uns-glucklich/</link>
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		<pubDate>Wed, 29 Dec 2010 20:22:49 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Grübeln und Gedankenkreisen sind klassische Symptome von Depression. Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie sich mangelnde Konzentration auf das menschliche Befinden allgemein auswirkt und zeigt, dass Tagträumen (sogar über Angenehmes) auch gesunde Menschen unglücklich macht, egal was sie sonst tun. Wir haben einen Presseartikel vom November aus Medical News Today über die noch laufende Studie [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3663" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Sport, Sex, Unterhaltung - Was macht uns glücklich" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/12/Sport-Sex-Unterhaltung-Was-macht-uns-glücklich.jpg" alt="Sport, Sex, Unterhaltung - Was macht uns glücklich" width="167" height="142" />Grübeln und Gedankenkreisen sind klassische Symptome von Depression. Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie sich mangelnde Konzentration auf das menschliche Befinden allgemein auswirkt und zeigt, dass Tagträumen (sogar über Angenehmes) auch gesunde Menschen unglücklich macht, egal was sie sonst tun. Wir haben einen Presseartikel vom November aus <em>Medical News Today</em> über die noch laufende Studie übersetzt, an der Besitzer eines Smartphones selbst teilnehmen können:</p>
<p>Menschen sind meistens <strong>unglücklich, wenn</strong> sie ihre <strong>Gedanken schweifen</strong> lassen, was wir offenbar 46,9 Prozent der Zeit tun, die wir nicht schlafen. <strong>Am glücklichsten</strong> sind Menschen, wenn sie Sex haben, Sport treiben oder sich mit anderen unterhalten, schreiben Forscher der <em>Harvard University</em> in einem Artikel, der heute in dem Fachjournal <em>Science </em>erscheint. <strong>Am wenigsten</strong> glücklich sind wir, wenn wir uns ausruhen, einen Heimcomputer benutzen oder <strong>arbeiten</strong>. Wir sind die einzigen Tiere auf diesem Planeten, die ausgesprochen viel Zeit damit verbringen, über Dinge nachzudenken, die gar nicht um uns herum passieren. Wir denken über Dinge in der Vergangenheit nach, die in der Zukunft geschehen könnten, oder die wahrscheinlich nie eintreffen werden. Man könnte sagen, Gedankenschweifen ist der Standardmodus unseres Gehirns.</p>
<p><span id="more-3655"></span><em>Matthew A. Killingsworth</em> und <em>Daniel T. Gilbert</em> benutzten eine iPhone-Applikation, um 250 000 Datensätze über <strong>Handybenutzer</strong> zu sammeln, die sie über ihre Gefühle, Gedanken und Aktivitäten befragten, während sie ihrem täglichen Leben nachgingen.</p>
<p>Die Autoren schreiben:</p>
<p>„Der <strong>menschliche Geist</strong> ist ein <strong>unsteter</strong> Geist, und ein unsteter Geist ist ein <strong>unglücklicher</strong> Geist. Die Fähigkeit, über Dinge nachzudenken, die gar nicht passieren, ist eine kognitive Leistung, die einen emotionalen Preis hat.“</p>
<p>Die Forscher schickten den 2 250 Studienteilnehmern im Alter von 18 bis 88 Jahren in zufälligen Abständen Botschaften per SMS und <strong>fragten</strong> sie, wie <strong>glücklich</strong> sie sich gerade fühlten, was genau sie im Moment <strong>machten</strong>, und ob sie sich darauf oder auf etwas anderes <strong>konzentrierten</strong>, das unangenehm, neutral oder angenehm sein konnte. Die Teilnehmer repräsentierten ein weites sozioökonomisches Spektrum und hatten die verschiedensten Berufe. Vierundsiebzig Prozent waren US-Amerikaner.</p>
<p>Die iPhone-Applikation bot 22 Aktivitäten zur Auswahl, zum Beispiel fernsehen, Sport machen, essen oder einkaufen. Die Forscher stellten fest, dass Leute im Durchschnitt <strong>46,9 Prozent des Tages</strong> ihre <strong>Gedanken schweifen</strong> ließen. Sogar wenn sie gerade mit etwas beschäftigt waren, mit Ausnahme von Sex, ließen Leute mindestens 30 Prozent der Zeit ihre Gedanken wandern. Scheinbar hilft Sex Menschen, sich wirklich zu konzentrieren.</p>
<p><em>Killingsworth</em>, der an der <em>Harvard University</em> in Psychologie promoviert, sagt:</p>
<p>„Scheinbar lassen Menschen ihre Gedanken bei allem schweifen, egal was sie tun. Das Bemerkenswerte an dieser Untersuchung ist, dass sie zeigt, wie sehr unser geistiges Leben von Gedanken über Dinge durchdrungen ist, die gar nicht da sind.</p>
<p><strong>Gedankenschweifen</strong> ist ein ausgezeichneter <strong>Indikator für die Zufriedenheit</strong> eines Menschen. Wie häufig unsere Gedanken von der Gegenwart abschweifen und wohin sie dann wandern, sagt unsere Zufriedenheit besser voraus als das, was wir gerade tun.&#8221;</p>
<p>Die Forscher schätzen, wie sehr ein Mensch seine Gedanken schweifen lässt, bestimmt zu etwa 10,8 Prozent, wie glücklich er ist. Dagegen trägt die jeweilige Tätigkeit, mit der sich ein Mensch gerade beschäftigt, nur 4,6 Prozent bei. Außerdem analysierten sie zeitliche Verzögerungen und kamen zu dem Schluss, dass <strong>Gedankenschweifen</strong> Menschen <strong>unglücklich macht </strong>und nicht umgekehrt.</p>
<p>Sie schreiben:</p>
<p>„Viele philosophische und religiöse Traditionen lehren, dass wir <strong>Glück</strong> finden können, wenn wir im Moment leben, und unterweisen ihre Anhänger, schweifenden Gedanken zu widerstehen und <strong>im ,Hier und Jetzt’ </strong>zu sein. Diese Traditionen zeigen, dass ein unsteter Geist ein unglücklicher Geist ist.“</p>
<p>Die iPhone-Applikation heißt <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.trackyourhappiness.org/" target="_blank">Track Your Happiness</a></span> und wird gegenwärtig von mehr als 5 000 Menschen genutzt.</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/207620.php" target="_blank">Medical News Today</a></span>, 11. Nov 2010</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.sciencemag.org/cgi/content/abstract/sci;330/6006/932" target="_blank">Killingsworth &amp; Gilbert</a></span>. <em>Science</em>, Nov 2010</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Macht Betriebsamkeit glücklich?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-betriebsamkeit-glucklich/" target="_self">Macht Betriebsamkeit glücklich?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann kann Stress glücklich machen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-kann-stress-glucklich-machen/" target="_self">Wann kann Stress glücklich machen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wann steht Hoffnung dem Glück im Weg?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wann-steht-hoffnung-dem-gluck-im-weg/" target="_self">Wann steht Hoffnung dem Glück im Weg?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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