<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	xmlns:itunes="http://www.itunes.com/dtds/podcast-1.0.dtd"
>

<channel>
	<title>Psychologie aktuell &#187; Alter</title>
	<atom:link href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kategorie/alter/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog</link>
	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
	<lastBuildDate>Sat, 31 Jul 2010 21:02:47 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.8.4</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
	<!-- podcast_generator="Blubrry PowerPress/1.0.6" mode="advanced" entry="normal" -->
	<itunes:summary>Aktuelle, internationale Forschungsergebnisse aus der Psychologie- und Psychotherapieforschung. Podcast der Praxis Dr. Shaw</itunes:summary>
	<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
	<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
	<itunes:image href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/powerpress/podcast_psychologie_aktuell.jpg" />
	<itunes:owner>
		<itunes:name>Psychologie aktuell</itunes:name>
		<itunes:email>stefanshaw@praxis-dr-shaw.de</itunes:email>
	</itunes:owner>
	<managingEditor>stefanshaw@praxis-dr-shaw.de (Psychologie aktuell)</managingEditor>
	<copyright>Praxis Dr. Shaw</copyright>
	<itunes:subtitle>Psychologie &amp; Psychotherapie</itunes:subtitle>
	<itunes:keywords>psychologie, psychology, verhaltenstherapie, cognitive behavioral therapy, burn-out, adhs, depressionen, glücksforschung, partnerschaft</itunes:keywords>
	<image>
		<title>Psychologie aktuell &#187; Alter</title>
		<url>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/plugins/powerpress/rss_default.jpg</url>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kategorie/alter/</link>
	</image>
	<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
		<itunes:category text="Medicine" />
	</itunes:category>
	<itunes:category text="Health" />
	<itunes:category text="Science &amp; Medicine">
		<itunes:category text="Social Sciences" />
	</itunes:category>
		<item>
		<title>Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2857</guid>
		<description><![CDATA[Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:
Die Beziehungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Warum-verbessern-sich-im-Alter-Freundschaften-und-Beziehungen.jpg" alt="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" width="130" height="173" />Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:</p>
<p>Die Beziehungen alter Menschen sind oft besonders gut. Das liegt zum Teil daran, dass Menschen jeden Alters eher bereit sind, <strong>älteren Menschen</strong> zu <strong>vergeben </strong>und sie zu <strong>respektieren</strong>, meinen Forscher der <em>Purdue University</em> in den USA.</p>
<p>„Ältere Menschen sind der Auffassung, ihre Ehen sein besser, sie erhielten mehr Unterstützung von Freunden und sie hätten weniger Konflikte mit ihren Kindern und Geschwistern”, sagt <em>Karen Fingerman</em>, die Berner-Hanley Professorin für Alters-, Entwicklungs- und Familienforschung ist. „Während unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten <strong>im Alter </strong>nachlassen, werden unsere <strong>Beziehungen besser</strong>. Was ist also am Alter so besonders? Wir stellten fest, dass die als <strong>begrenzt </strong>empfundene <strong>Zeit</strong>, die Bereitschaft zu <strong>vergeben</strong>, <strong>Stereotypen</strong> über das Älterwerden und eine <strong>respektvolle</strong> Einstellung alle dazu beitragen. Aber es ist mehr als nur das Verhalten jüngerer gegenüber älteren Menschen. Es hat etwas mit dem Umgang von Menschen miteinander zu tun.”</p>
<p><span id="more-2857"></span>Die Ergebnisse der Studie von <em>Fingerman</em> und <em>Susan T. Charles</em>, Associate Professorin für Psychologie und soziales Verhalten an der <em>University of California </em>in Irvine, werden in der kommenden Ausgabe des Journals <em>Current Directions in Psychological Science </em>veröffentlicht.</p>
<p>Diese Studie ist eine Fortführung früherer Untersuchungen der Autorinnen, die unter anderem zeigten, dass <strong>ältere Menschen</strong> eher einen <strong>Streit vermeiden</strong> als jüngere, wenn sie etwas ärgert. Diese Ergebnisse wurden 2009 im <em>Journal of Gerontology: Psychological Sciences</em> und 2008 in <em>Psychology and Aging</em> publiziert.</p>
<p>Eine <strong>Studie</strong> verglich die Reaktionen junger (Alter 22-35 Jahre) und älterer Menschen (Alter 65-77 Jahre) auf verschiedene <strong>Geschichten</strong> über den Umgang von Menschen miteinander. Die Studienteilnehmer lasen Geschichten über Erwachsene, die gegen soziale Regeln verstießen, die zum Beispiel unhöflich zu einer Kellnerin waren oder die Grenzen eines Grundstücks nicht respektierten. Die Hälfte der Teilnehmer lasen Geschichten, in denen der <strong>Übeltäter</strong> als ein <strong>älterer </strong>Mensch dargestellt wurde. Die andere Hälfte lasen die gleichen Geschichten, aber mit einem <strong>jüngeren</strong> Erwachsenen als Übeltäter. Wenn der Übeltäter älter war, meinten Teilnehmer jeden Alters, dass der Beleidigte einen <strong>Konflikt vermeiden</strong> und nicht reagieren würde. Aber wenn der Übeltäter jünger war, erwarteten sie die entgegengesetzte Reaktion. Immer wenn die Teilnehmer eine Geschichte lasen, in der ein jüngerer Erwachsener einen sozialen Faux Pas machte, meinten sie, die anderen sollten ihn <strong>zur Rede stellen</strong> und ihm sagen, dass sie sich ärgern.</p>
<p>Diese Annahmen sind in alltäglichen Interaktionen zwischen Menschen wiederzuerkennen, die <em>Fingerman </em>mit einem Tanz vergleicht.</p>
<p>„Jeder agiert und reagiert als Antwort auf seinen Partner. In diesem Fall erwartet jeder Partner als Nächstes eine bestimmte Handlung des anderen, und die hängt oft von seinem Alter ab”, sagt sie. „Menschen passen ihr Verhalten ihrem sozialen Partner je nach seinem Alter an. Wenn die Interaktion negativ ist, sind <strong>jüngere Menschen</strong> im Allgemeinen <strong>aggressiver</strong> und streitbarer als ältere Menschen. Aber jüngere Menschen zeigen <strong>älteren gegenüber </strong>oft mehr <strong>Nachsicht</strong>, wenn die Interaktion negativ ist.”</p>
<p>Zum Beispiel könnte sich ein älterer Mensch freundlicher verhalten, weil er vermutet, dass ein jüngerer Mensch vielleicht streitbar ist. Gleichzeitig könnte der jüngere Mensch ein <strong>altersstereotypes Verhalten </strong>zeigen, das verlangt, dass man mit einem älteren Menschen <strong>geduldiger</strong> sein sollte. Oder er glaubt vielleicht an das Klischee, dass sich ältere Menschen <strong>nicht ändern</strong> können, und versucht nicht, diesen Menschen zu ändern.</p>
<p>„Außerdem können <strong>ältere </strong>Menschen ihre <strong>Emotionen </strong>besser <strong>kontrollieren</strong>, wenn sie sich über etwas ärgern”, sagt <em>Fingerman</em>. „Ein anderer Vorteil ist, dass sich ältere Menschen oft eher aussuchen können, mit wem sie zusammen sein wollen, weil sie im Ruhestand sind und nicht arbeiten gehen.”</p>
<p>Andere Gründe, warum ältere Menschen besser behandelt werden, sind ein Ausdruck von Fürsorge, Besorgnis und dem Bedürfnis, den <strong>Moment </strong>zu <strong>genießen</strong>. Menschen jeden Alters gehen netter miteinander um, wenn sie das Gefühl haben, dass einer Beziehung nur noch wenig Zeit bleibt, sagt <em>Fingerman</em>. Das gilt nicht nur für ältere sondern sogar für junge Menschen, die sich wegen veränderter Lebensumstände nicht sehen können, weil sie zum Beispiel weit weg ziehen oder Militärdienst machen werden. Wenn die <strong>Zeit begrenzt </strong>ist, wollen Menschen das Beste aus den Interaktionen machen, die ihnen noch bleiben, und die Zeit mit dem anderen lieber genießen als mit Streiten verbringen.</p>
<p>„Wir haben das auch in Untersuchungen beobachtet, in denen erwachsene Töchter ihre alten Mütter nicht konfrontieren oder mit ihnen nicht über negative Dinge diskutieren wollten, weil sie das Gefühl haben, dass ihnen nicht mehr viel Zeit zusammen bleibt”, sagt <em>Fingerman</em>.</p>
<p><em>Fingerman </em>will nun untersuchen, welche Rolle die Vorstellung „Man muss ältere Menschen achten ” in anderen Kulturen spielt.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.purdue.edu/newsroom/research/2010/100624FingermanRelationsh.html" target="_blank">Purdue Newsroom</a></span>, 24.6.10</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt sich Wut soziologisch erklären?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-sich-wut-soziologisch-erklaren/" target="_self">Lässt sich Wut soziologisch erklären?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Verhaltenstherapie in der Paartherapie &#8211; Interview mit Dr. Frank Dattilio</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft & Paartherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2743</guid>
		<description><![CDATA[In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).
In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, </em>vor. (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>In dieser Folge führt <strong>Dr. John Ludgate </strong>ein Interview mit <strong>Dr. Frank Dattilio</strong> über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?<span id="more-2743"></span></li>
</ul>
<p><strong>Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP</strong>, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.</p>
<p>Dr. Dattilio<em> </em>ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.</p>
<p>Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der <em>School of Medicine</em> der <em>Universität von Pennsylvania</em> absolviert hat.</p>
<p>Er ist außerdem Gründungsmitglied der <em>Academy of Cognitive Therapy</em> (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.</p>
<p>Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php">Zur Paartherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php">Zur Paartherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.praxis-dr-shaw.de/podcast/KVT_bei_Paaren_Gastbeitrag_19_06_2010.mp3" length="30587637" type="audio/mpeg" />
			<itunes:subtitle>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

	* Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?


	* Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?


	* Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?


	* Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?

Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.

Dr. Dattilio ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.

Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania absolviert hat.

Er ist außerdem Gründungsmitglied der Academy of Cognitive Therapy (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.

Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!

Weitere Links:

Zur Paartherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-muenchen.php)

Zur Paartherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>31:52</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Werden wir im Alter glücklicher?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher-2/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher-2/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 15 Jun 2010 09:28:53 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2692</guid>
		<description><![CDATA[Wenn wir von Menschen in ihren „besten Jahren“ reden, meinen wir das Alter um die Fünfzig. Nun zeigt eine neue Studie, dass gerade in diesem Alter Menschen mit sich und ihrem Leben am wenigsten zufrieden sind. Wir haben einen Artikel aus der New York Times über die Studie von vor zwei Wochen übersetzt, der das [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2699" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Werden wir im Alter glücklicher" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/06/Werden-wir-im-Alter-glücklicher.jpg" alt="Werden wir im Alter glücklicher" width="125" height="265" />Wenn wir von Menschen in ihren „besten Jahren“ reden, meinen wir das Alter um die Fünfzig. Nun zeigt eine neue Studie, dass gerade in diesem Alter Menschen mit sich und ihrem Leben am wenigsten zufrieden sind. Wir haben einen Artikel aus der <em>New York Times</em> über die Studie von vor zwei Wochen übersetzt, der das Phänomen beschreibt aber nicht richtig erklären kann:</p>
<p>Es kommt unaufhaltsam. Die Muskeln schlaffen ab. Das Gehör und die Augen werden langsam immer schlechter. Wir bekommen Falten und gehen gebückt. Wir können nicht mehr rennen oder noch nicht einmal so schnell laufen, wie wir es gewohnt waren. Körperteile ziepen und schmerzen, die wir vorher nie wahrgenommen hatten. Wir werden alt.</p>
<p>Es klingt zum Bemitleiden, aber scheinbar ist es das nicht. Eine große Gallup-Umfrage hat gezeigt, dass Menschen, egal wie man es betrachtet, mit <strong>zunehmendem Alter glücklicher</strong> werden, und die Forscher wissen nicht recht warum.</p>
<p><span id="more-2692"></span>„Es könnte an den sich ändernden <strong>Lebensumständen</strong> liegen“, sagt <em>Arthur A. Stone</em>, der erste Autor einer neuen Studie, die sich auf die Umfrage stützt, „oder an psychologischen Veränderungen, etwa der Art und Weise, wie wir die <strong>Welt sehen</strong>, oder sogar an <strong>biologischen Faktoren</strong> – zum Beispiel der Hirnchemie oder hormonellen Veränderungen.“</p>
<p>Die telefonische <strong>Umfrage</strong>, die 2008 in den USA durchgeführt wurde, erfasste landesweit 340000 Menschen im Alter von achtzehn bis fünfundachtzig Jahren, die Fragen über Alter, Geschlecht, aktuelle Ereignisse, persönliche Finanzen, Gesundheit und anderes beantworteten.</p>
<p>Die Teilnehmer wurden auch über ihr „<strong>globales Wohlbefinden</strong>“ (Zufriedenheit mit dem Leben insgesamt) befragt, das sie auf einer Skala von eins bis zehn einschätzten. Solche Fragen werden von Zeit zu Zeit in Bevölkerungsumfragen gestellt, obwohl sich die Antworten nicht sehr genau auswerten lassen.</p>
<p>Schließlich enthielt die Umfrage sechs Ja-oder-Nein-Fragen: Wie fühlten Sie sich gestern die meiste Zeit des Tages: froh, zufrieden, gestresst, besorgt, ärgerlich, traurig? Die Antworten, so die Forscher, zeigen das „<strong>hedonistische Wohlbefinden</strong>“ eines Menschen, das heißt die unmittelbare Erfahrung seiner seelischen Verfassung. Es wird daher nicht durch korrigierte Erinnerungen oder subjektive Urteile verfälscht, wie sie die Frage über seine allgemeine Lebenszufriedenheit in einem Menschen wachrufen könnte.</p>
<p>Die Ergebnisse der Studie, die am 17. Mai online in den <em>Proceedings of the National Academy of Sciences</em> erschien, sind gute Nachrichten für alte Menschen und für die, die älter werden. Was ihr <strong>Wohlbefinden insgesamt</strong> angeht, sind Menschen zu <strong>Beginn</strong> ihres Erwachsenenlebens recht <strong>zufrieden</strong>, aber dann machen ihnen offenbar die Alltagsprobleme immer mehr zu schaffen. Sie fühlen sich schlechter und schlechter bis zu einem <strong>Tiefpunkt</strong> mit <strong>fünfzig</strong>. Dann wechselt der Trend plötzlich und Leute fühlen sich immer <strong>wohler, je älter</strong> sie werden. Wenn sie erst einmal die Fünfundachtzig erreicht haben, sind Menschen sogar zufriedener als mit achtzehn.</p>
<p>Die Untersuchung des <strong>unmittelbaren Wohlbefindens </strong>– des emotionalen Zustands am Vortag – zeigte, dass der Stress ab dem Alter von zweiundzwanzig abnimmt und mit fünfundachtzig am geringsten ist. Die Sorgen bleiben bis fünfzig etwa gleich, nehmen aber danach stark ab. Der Ärger nimmt ab achtzehn kontinuierlich ab. Die <strong>Traurigkeit</strong> nimmt bis zu einem Höchstwert mit fünfzig zu, nimmt dann bis dreiundsiebzig ab und bis fünfundachtzig wieder leicht zu. Die Freude und <strong>Zufriedenheit</strong> haben ähnliche Kurven: beide fallen langsam ab, bis wir fünfzig werden, steigen die nächsten fünfundzwanzig Jahre stetig an und gegen Ende wieder sehr geringfügig ab. Aber einen Tiefststand wie in unseren frühen Fünfzigern erreichen sie nie wieder.</p>
<p>Andere Experten zeigten sich von der Untersuchung beeindruckt. <em>Andrew J. Oswald</em>, Professor für Psychologie an der <em>Warwick Business School </em>in England, der mehrere Studien über die Zufriedenheit des Menschen veröffentlicht hat, nannte die Ergebnisse bedeutend und in mancher Hinsicht ermutigend. „Wenn man damit rechnen kann, mit Anfang achtzig zufriedener zu sein als in seinen Zwanzigern, ist das sehr ermutigend“, sagt er. „Und das hängt nicht in erster Linie von irgendwelchen Dingen ab, die in unserem Leben passieren. Dahinter scheint etwas sehr Tiefes und Menschliches zu stehen.“</p>
<p>Laut <em>Dr. Stone</em>, der Professor für Psychologie an der <em>State University of New York</em> in Stony Brook ist, wirft die Studie Fragen auf, die noch näher untersucht werden müssten. „Diese Ergebnisse bilden ein charakteristisches Muster“, meint er, „und man sollte versuchen, es besser zu verstehen. Was ändert sich ab dem <strong>Alter von fünfzig</strong> und warum?“</p>
<p>Die Studie sollte nicht untersuchen, <strong>was </strong>Menschen <strong>glücklich macht</strong>, und die Fragen zur Gesundheit waren nicht spezifisch genug, um Schlussfolgerungen über den Einfluss von Krankheiten oder Behinderungen auf die Zufriedenheit im Alter zu ziehen. Aber vier Möglichkeiten untersuchten die Forscher: das Geschlecht der Befragten, ob sie einen <strong>Partner</strong> hatten, ob <strong>Kinder</strong> zu Hause lebten, und ob sie <strong>berufstätig</strong> waren. „Das sind vier plausible Einflussfaktoren“, sagt <em>Dr. Stone</em>, „aber sie spielen scheinbar <strong>keine große Rolle</strong>.“</p>
<p>Wenn sich jemand unter fünfzig manchmal niedergeschlagen fühlt, könnte das ein Trost sein. Die Aussichten erscheinen Ihnen jetzt vielleicht etwas trübe, aber sehen Sie das Positive: Sie werden älter.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.nytimes.com/2010/06/01/health/research/01happy.html?partner=rss&amp;emc=rss" target="_blank">New York Times Health</a></span>, 31.5.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pnas.org/content/early/2010/05/04/1003744107.abstract" target="_blank">Stone et al</a></span>. <em>Proceedings of the National Academy of Sciences</em>, Mai 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie verändert sich das Selbstwertgefühl über die Zeit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-verandert-sich-das-selbstwertgefuhl-uber-die-zeit/" target="_self">Wie verändert sich das Selbstwertgefühl über die Zeit?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher-2/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Psychologie des Alters &#8211; 5 interessante Studien der letzten 12 Monate</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 14 Jun 2010 17:52:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>cathleen</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Gehirnaktivität]]></category>
		<category><![CDATA[Konzentration]]></category>
		<category><![CDATA[Psychotherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Therapieforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2688</guid>
		<description><![CDATA[In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.
Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:
Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das <strong>Thema Alter</strong> im Mittelpunkt.</p>
<p>Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:</p>
<p>Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/" target="_blank"><strong>Wahrnehmungsveränderungen</strong> </a></span>liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hilft-verhaltenstherapie-bei-altersdepressionen/" target="_blank"><strong>Verhaltenstherapie</strong> </a></span>Abhilfe schaffen?</p>
<p>Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/" target="_blank"><strong>Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen</strong></a></span>.</p>
<p>Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/" target="_blank"><strong>subjektive Sichtweise auf das eigene Alter</strong></a></span> und die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/"><strong>Arbeit im Ruhestand</strong></a>.</span></p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-des-alters-5-interessante-studien-der-letzten-12-monate/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.praxis-dr-shaw.de/podcast/Psychologie_des_Alters_11_06_2010.mp3" length="26284405" type="audio/mpeg" />
			<itunes:keywords>Einsamkeit,Gehirnaktivität,Konzentration,Psychotherapie,Therapieforschung,Wahrnehmung</itunes:keywords>
		<itunes:subtitle>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt. - Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits ...</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserer neuen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ steht das Thema Alter im Mittelpunkt.

Dazu haben wir wiederum fünf bemerkenswerte Studien für Sie zusammengestellt, die in den letzten 12 Monaten erschienen sind und die wir alle auch bereits im Blog vorgestellt haben:

Die ersten beiden Studien behandeln das Thema Altersdepression: Welche Wahrnehmungsveränderungen liegen der Altersdepression zugrunde und wie kann Verhaltenstherapie Abhilfe schaffen?

Die dritte Studie geht der Frage nach, ob bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren gehen.

Die vierte und fünfte Studien zeigen Faktoren auf, die einen positiven Einfluss auf unsere Gesundheit im Alter haben: die subjektive Sichtweise auf das eigene Alter und die Arbeit im Ruhestand.

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>27:23</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Warum sind Altersdepressionen besonders hartnäckig?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 27 May 2010 20:26:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2572</guid>
		<description><![CDATA[Die Diagnose und Therapie von Altersdepressionen ist nicht die Gleiche wie die von Depressionen bei jüngeren Menschen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine unnormale Wahrnehmung von Emotionen bei Patienten mit Alterdepressionen zu diesen Unterschieden beitragen könnte. Wir haben eine Presseerklärung des Instituts zu der Untersuchung von Anfang des Monats übersetzt, die einen Aspekt der [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2676" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Warum sind Altersdepressionen besonders hartnäckig" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/05/Warum-sind-Altersdepressionen-besonders-hartnäckig.jpg" alt="Warum sind Altersdepressionen besonders hartnäckig" width="167" height="125" />Die Diagnose und Therapie von Altersdepressionen ist nicht die Gleiche wie die von Depressionen bei jüngeren Menschen. Eine aktuelle Studie zeigt nun, dass eine unnormale Wahrnehmung von Emotionen bei Patienten mit Alterdepressionen zu diesen Unterschieden beitragen könnte. Wir haben eine Presseerklärung des Instituts zu der Untersuchung von Anfang des Monats übersetzt, die einen Aspekt der deutlich anderen Sichtweise der Patienten beschreibt:</p>
<p>Wissenschaftler haben eine wichtige Beobachtung gemacht, die helfen könnte zu verstehen, warum Depressionen bei älteren Menschen <strong>schwieriger zu behandeln</strong> sind und der Erfolg oft <strong>nicht von Dauer</strong> ist. Die Studie unter Leitung von Wissenschaftlern des <em>Baycrest</em>, einem geriatrischen Forschungszentrum in Toronto in Kanada, zeigte, dass ältere Menschen mit Depressionen <strong>nicht normal auf emotionale Reize</strong> wie den Anblick fröhlicher, trauriger oder neutraler Gesichter <strong>reagieren</strong>.</p>
<p>Die Studie erscheint diese Woche online im <em>American Journal of Geriatric Psychiatry</em> und ist wahrscheinlich die erste Veröffentlichung, die die Verarbeitung emotionaler Reize speziell bei älteren Depressionspatienten untersucht, die nicht medikamentös behandelt werden.</p>
<p><span id="more-2572"></span>„Unsere Studie zeigte, dass es deutliche Unterschiede zwischen älteren Patienten mit Depressionen und gesunden älteren Menschen gibt, wie sie emotional auf den <strong>Ausdruck von Gesichtern</strong> reagieren und ihn wahrnehmen“, sagt <em>Dr. Linda Mah</em>, die Leiterin der Studie und klinische Wissenschaftlerin an der Mood Clinic von <em>Baycrest</em>.</p>
<p><strong>Emotionale Fehlregulation</strong> ist ein wohl bekanntes Symptom von Depressionen bei Patienten mittleren Alters, und manche Studien haben gezeigt, dass sie das Risiko für ein späteres Wiederauftreten emotionaler Depressionssymptome bei Patienten erhöht. Doch Studien über Altersdepressionen haben sich überwiegend auf den Zusammenhang zwischen <strong>wiederkehrenden Depressionen</strong> und <strong>geistigem Verfall</strong> konzentriert. Diese Untersuchungen haben gezeigt, dass die Prognose der Depressionen mit fortschreitendem geistigen Verfall schlechter wird.</p>
<p>„Unsere Daten zeigen, dass wir die Emotionen eingehender untersuchen müssen, um die Neurobiologie von Altersdepressionen besser zu verstehen, damit wir sie effektiver behandeln können und die Besserung länger anhält“, sagt <em>Dr. Mah</em>.</p>
<p>Für die <strong>Studie</strong> nahmen elf Patienten mit klinischen Depressionen, die in einer ambulanten Klinik nicht-medikamentös behandelt wurden, sowie elf gesunde Kontrollpersonen an zwei psychologischen Tests teil, in denen sie Fotos von <strong>Gesichtern</strong> betrachteten, die verschiedene <strong>Emotionen</strong> zeigten (fröhlich, traurig, ängstlich oder neutral). Die Testpersonen waren zwischen sechzig und achtundsiebzig Jahre alt.</p>
<p>Im ersten Test sollten die Teilnehmer eine physische Eigenschaft von Gesichtern beurteilen, ohne dabei den emotionalen Ausdruck zu bewerten. Im zweiten Test sollten die Teilnehmer den emotionalen Ausdruck von Gesichtern beurteilen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass die <strong>gesunden</strong> Kontrollpersonen 16 Prozent mehr Zeit brauchten, um die <strong>physischen Eigenschaften</strong> bei Gesichtern mit einem positiven oder negativen Gefühlsausdruck (fröhlich, traurig oder ängstlich) zu beurteilen als bei neutralen Gesichtern. Das deutet darauf hin, dass sie der <strong>Gefühlsausdruck</strong> der Gesichter <strong>ablenkte</strong> oder anderweitig beeinflusste. Dagegen waren die Reaktionszeiten der Patienten mit Depressionen gleich, unabhängig davon, ob sie die physischen Eigenschaften von Gesichtern mit einem emotionalen oder einem neutralen Ausdruck bewerteten. Das zeigt, dass die <strong>Patienten weniger empfindlich</strong> auf den positiven oder negativen <strong>Gefühlsausdruck</strong> der Gesichter reagierten.</p>
<p>Im zweiten Test machten die Depressionspatienten über 60 Prozent mehr <strong>Fehler</strong> als die gesunden Kontrollpersonen, wenn sie neutrale <strong>Gesichter beurteilen</strong> sollten. Denn die Depressionspatienten hielten neutrale Gesichter oft für fröhlich, traurig oder ängstlich.</p>
<p><em>Dr. Mah</em> bemerkt, dass diese Schwierigkeiten beim Deuten des emotionalen Gesichtsausdruck anderer Menschen <strong>soziale Folgen</strong> haben und die Qualität der sozialen Interaktion mit anderen beeinträchtigen können.</p>
<p>Außerdem macht sie darauf aufmerksam, dass sich diese unnormale Verarbeitung von Emotionen bei älteren Patienten mit Depressionen von der bei <strong>jüngeren Patienten</strong> unterscheidet, da sie emotionale Reize insgesamt <strong>negativer wahrnehmen</strong> und verarbeiten als gesunde Menschen.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.baycrest.org/News_and_Media/default_14331.asp" target="_blank">Baycrest News</a></span>, 4.5.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://journals.lww.com/ajgponline/Abstract/publishahead/Emotional_Processing_Deficits_in_Late_Life.99816.aspx" target="_blank">Mah &amp; Pollock</a></span>. <em>American Journal of Geriatric Psychiatry</em>, April 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hilft Verhaltenstherapie bei Altersdepressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hilft-verhaltenstherapie-bei-altersdepressionen/" target="_self">Hilft Verhaltenstherapie bei Altersdepressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/" target="_self">Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.html" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altersdepressionen-besonders-hartnackig/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Psychologie der Leistungsfähigkeit: Die fünf interessantesten Studien der letzten Zeit</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-der-leistungsfahigkeit-die-funf-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-der-leistungsfahigkeit-die-funf-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 17 May 2010 12:37:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Praxis-Nachrichten]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2517</guid>
		<description><![CDATA[In unserer aktuellen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ nehmen wir das Thema Leistungsfähigkeit in den Fokus.
Dazu stellen wir Ihnen erneut fünf beachtenswerte Studien aus den vergangenen 12 Monaten vor, die wir bereits alle auch in unserem Blog veröffentlicht haben.
Die ersten drei Studien untersuchen verschiedene Faktoren,  durch die man die Leistungsfähigkeit steigern kann: Fitness, Schlaf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer aktuellen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ nehmen wir das Thema <strong>Leistungsfähigkeit </strong>in den Fokus.</p>
<p>Dazu stellen wir Ihnen erneut <strong>fünf beachtenswerte Studien aus den vergangenen 12 Monaten</strong> vor, die wir bereits alle auch in unserem Blog veröffentlicht haben.</p>
<p>Die ersten drei Studien untersuchen verschiedene Faktoren,  durch die man die Leistungsfähigkeit steigern kann: <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/steigert-korperliche-fitness-die-intelligenz/" target="_self">Fitness</a></span>, <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-mittagsschlaf-schlau/" target="_self">Schlaf </a></span>und <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-gehirnleistungen-durch-meditation-steigern/" target="_self">Meditation</a></span>.</p>
<p>Die vierte Studie behandelt den <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/welchen-einfluss-hat-zeitdruck-auf-unsere-leistungsfahigkeit/" target="_self">Einfluss des Zeitdrucks auf unsere Leistungsfähigkeit</a></span>.</p>
<p>Zum Abschluss haben wir noch eine frohe Botschaft für Sie parat: Unsere letzte Studie kommt nämlich zum Schluss, dass die <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-das-gedachtnis-im-alter-zwangslaufig-nach/" target="_self">Gedächtnisleistung im Alter nicht zwangsläufig nachlassen</a></span> muss.</p>
<p>Sprecherin unseres Podcasts ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören.</p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p style="margin-bottom: 0cm;"><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/psychologie-der-leistungsfahigkeit-die-funf-interessantesten-studien-der-letzten-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.praxis-dr-shaw.de/podcast/Leistungsfaehigkeit_17_05_10.mp3" length="25137591" type="audio/mpeg" />
			<itunes:subtitle>In unserer aktuellen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ nehmen wir das Thema Leistungsfähigkeit in den Fokus. - Dazu stellen wir Ihnen erneut fünf beachtenswerte Studien aus den vergangenen 12 Monaten vor,</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserer aktuellen Folge des Podcasts „Psychologie aktuell“ nehmen wir das Thema Leistungsfähigkeit in den Fokus.

Dazu stellen wir Ihnen erneut fünf beachtenswerte Studien aus den vergangenen 12 Monaten vor, die wir bereits alle auch in unserem Blog veröffentlicht haben.

Die ersten drei Studien untersuchen verschiedene Faktoren,  durch die man die Leistungsfähigkeit steigern kann: Fitness (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/steigert-korperliche-fitness-die-intelligenz/), Schlaf  (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-mittagsschlaf-schlau/)und Meditation (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lassen-sich-gehirnleistungen-durch-meditation-steigern/).

Die vierte Studie behandelt den Einfluss des Zeitdrucks auf unsere Leistungsfähigkeit (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/welchen-einfluss-hat-zeitdruck-auf-unsere-leistungsfahigkeit/).

Zum Abschluss haben wir noch eine frohe Botschaft für Sie parat: Unsere letzte Studie kommt nämlich zum Schluss, dass die Gedächtnisleistung im Alter nicht zwangsläufig nachlassen (http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-das-gedachtnis-im-alter-zwangslaufig-nach/) muss.

Sprecherin unseres Podcasts ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören.
Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)
Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php)</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>26:11</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Was sind die 50 größten Mythen der Psychologie? &#8211; Interview mit Prof. Scott Lilienfeld</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-die-50-grosten-mythen-der-psychologie-interview-mit-prof-scott-lilienfeld/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-die-50-grosten-mythen-der-psychologie-interview-mit-prof-scott-lilienfeld/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 01 May 2010 20:19:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Hirnforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2376</guid>
		<description><![CDATA[In unserer neuen Folge des Podcasts  „Psychologie aktuell” präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina (Den Originalbeitrag finden Sie hier). In diesem Beitrag interviewt Trent Codd Prof. Scott Lilienfeld über das im November 2009 erschienene Buch „50 Great Myths of Popular Psychology: Shattering Widespread [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserer neuen Folge des Podcasts  „Psychologie aktuell” präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina</em> (Den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2009/11/16/great-myths-of-psychology/" target="_blank">hier</a></span>). In diesem Beitrag interviewt Trent Codd <strong>Prof. Scott Lilienfeld</strong> über das im November 2009 erschienene Buch „<strong>50 Great Myths of Popular Psychology: Shattering Widespread Misconceptions about Human Behavior</strong>”.</p>
<p>Scott Lilienfeld sowie Steven Jay Lynn, John Ruscio und Barry L. Beyerstein sind die Autoren des Buches. Lilienfeld ist Professor für Psychologie an der <em>Emory University</em> in Atlanta. Er ist Autor mehrerer Bücher und hat zahlreiche Artikel für Fachzeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen wie der New York Times oder Newsweek verfasst.</p>
<p>In unserem Beitrag geht es u.a. um folgende populäre Irrtümer:</p>
<ul>
<li>Wir nutzen nur 10% unseres Gehirns</li>
<li>Das Vorspielen von Mozart während der Schwangerschaft steigert die Intelligenz des Fötus</li>
<li>Jeder Schüler hat individuelle Lerntechniken, auf die der Unterricht abgestimmt werden sollte</li>
<li>Glück ist das Resultat äußerer Umstände</li>
</ul>
<p>Sprecherin unseres Podcasts ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-die-50-grosten-mythen-der-psychologie-interview-mit-prof-scott-lilienfeld/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
<enclosure url="http://www.praxis-dr-shaw.de/podcast/Mythen_der_Psychologie_01_05_10.mp3" length="35693568" type="audio/mpeg" />
			<itunes:subtitle>In unserer neuen Folge des Podcasts  „Psychologie aktuell” präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina (Den Originalbeitrag finden Sie hier).</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserer neuen Folge des Podcasts  „Psychologie aktuell” präsentieren wir Ihnen einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina (Den Originalbeitrag finden Sie hier (http://behaviortherapist.podbean.com/2009/11/16/great-myths-of-psychology/)). In diesem Beitrag interviewt Trent Codd Prof. Scott Lilienfeld über das im November 2009 erschienene Buch „50 Great Myths of Popular Psychology: Shattering Widespread Misconceptions about Human Behavior”.

Scott Lilienfeld sowie Steven Jay Lynn, John Ruscio und Barry L. Beyerstein sind die Autoren des Buches. Lilienfeld ist Professor für Psychologie an der Emory University in Atlanta. Er ist Autor mehrerer Bücher und hat zahlreiche Artikel für Fachzeitschriften, Tages- und Wochenzeitungen wie der New York Times oder Newsweek verfasst.

In unserem Beitrag geht es u.a. um folgende populäre Irrtümer:

	* Wir nutzen nur 10% unseres Gehirns
	* Das Vorspielen von Mozart während der Schwangerschaft steigert die Intelligenz des Fötus
	* Jeder Schüler hat individuelle Lerntechniken, auf die der Unterricht abgestimmt werden sollte
	* Glück ist das Resultat äußerer Umstände

Sprecherin unseres Podcasts ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören.</itunes:summary>
		<itunes:author>Psychologie aktuell</itunes:author>
		<itunes:explicit>no</itunes:explicit>
		<itunes:duration>37:11</itunes:duration>
	</item>
		<item>
		<title>Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 21 Apr 2010 09:21:07 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Umwelt]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2308</guid>
		<description><![CDATA[Wie viel bekommen Demenzkranke von ihrem Leiden noch mit? Mehr als man denkt, wie eine aktuelle Studie zeigt, die das Gedächtnis der Patienten für Emotionen mit dem für Fakten verglich. Wir haben einen Presseartikel von Medical News Today von letzter Woche zu der Studie übersetzt, deren Ergebnisse weitreichende Schlüsse für die Praxis der Patientenpflege nahelegen:
Eine [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2323" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Sind-bei-Gedächtnisverlust-auch-die-Emotionen-verloren.jpg" alt="Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren" width="167" height="125" />Wie viel bekommen Demenzkranke von ihrem Leiden noch mit? Mehr als man denkt, wie eine aktuelle Studie zeigt, die das Gedächtnis der Patienten für Emotionen mit dem für Fakten verglich. Wir haben einen Presseartikel von Medical News Today von letzter Woche zu der Studie übersetzt, deren Ergebnisse weitreichende Schlüsse für die Praxis der Patientenpflege nahelegen:</p>
<p>Eine neue Studie aus den USA an Patienten mit schwerem <strong>Gedächtnisverlust</strong> zeigt, dass <strong>Emotionen</strong>, die von Erlebnissen ausgelöst werden, länger <strong>fortbestehen</strong> können als die Erinnerung an das tatsächliche Geschehen. Die Forscher hoffen, dass ihre Ergebnisse zu einem besseren Verständnis von Alzheimer und ähnlichen Erkrankungen beitragen werden, aber auch eine Ermutigung für Betreuer und Familienangehörige sind. Denn sie können wissen, dass ihre Patienten und Verwandten die Wärme von Besuchen und Gesprächen noch weiter spüren, auch wenn sie sich nicht mehr daran erinnern.</p>
<p><span id="more-2308"></span>Die Studie der Wissenschaftler von der <em>University of Iowa</em> in den USA erscheint in der Aprilausgabe der <em>Proceedings of the National Academy of Sciences, PNAS</em>.</p>
<p><em>Justin Feinstein</em>, der erste Autor der Studie und Doktorand der Neuropsychologie an der <em>University of Iowa</em> sagt:</p>
<p>„Ein einfacher Besuch oder Telefonanruf von Verwandten kann einen <strong>bleibenden</strong> positiven <strong>Einfluss</strong> auf das seelische <strong>Wohlbefinden</strong> des Patienten haben, auch wenn er vielleicht den Besuch oder den Anruf als solchen schnell vergisst.”</p>
<p>Aber dann beschreibt er auch die Kehrseite:</p>
<p>„Andererseits kann auch Vernachlässigung durch Pflegepersonal in Heimen, wenn sie zur Gewohnheit wird, bei Patienten Gefühle von Trauer, Enttäuschung und Einsamkeit hinterlassen, obwohl der Patient nicht mehr weiß, woher sie kommen“, sagt <em>Feinstein</em>.</p>
<p><em>Feinstein</em> und seine Mitarbeiter untersuchten fünf Patienten mit einer seltenen Form von Gedächtnisverlust, die durch einen Schaden im <strong>Hippocampus</strong>, einer Gehirnregion, verursacht wird, sodass sie neue Erinnerungen nicht mehr behalten können.</p>
<p>Der Hippocampus spielt eine entscheidende Rolle beim <strong>Transfer</strong> von Erinnerungen vom <strong>Kurzzeit- </strong>ins <strong>Langzeitgedächtnis</strong> und ist eine der Gehirnregionen, wo bei Alzheimer-Kranken die Schäden zuerst auftreten.</p>
<p>Für die <strong>Studie</strong> spielten die Forscher den <strong>Patienten</strong> kurze Ausschnitte von traurigen und fröhlichen <strong>Filmen</strong> vor. Aber obwohl sie sich an Details der Filme nicht erinnern konnten, blieben die Gefühle erhalten, die die Handlung bei ihnen auslöste.</p>
<p>Jeder Patient sah sich zwanzig Minuten lang einen traurigen Film an. Dann testeten die Forscher sein <strong>Gedächtnis</strong> und seine <strong>Stimmung</strong>. An einem anderen Tag sah er sich zwanzig Minuten einen fröhlichen Film an, gefolgt von den gleichen Tests.</p>
<p>Die Forscher beobachteten, wie die Filme bei den Patienten die erwarteten Emotionen auslösten, die von laut Auflachen bei fröhlichen bis zu Tränen bei traurigen Filmen reichten.</p>
<p>Etwa zehn Minuten nach Ende eines Filmclips testeten <em>Feinstein </em>und seine Mitarbeiter das Tatsachengedächtnis der Patienten, um zu sehen, an wie viel sie sich noch erinnern konnten.</p>
<p>Jemand mit einem normalen Gedächtnis hätte sich an ungefähr dreißig Details aus jedem Filmclip erinnern sollen, aber diese Patienten hatten schwere Gedächtnisstörungen: ein Patient konnte sich an kein einziges Detail mehr erinnern.</p>
<p>Dann stellten sie den Patienten weitere Fragen, um ihren Gefühlszustand zu untersuchen.</p>
<p><em>Feinstein</em> sagt, dass sie immer noch das gleiche Gefühl wie während des Films empfanden und, dass „Trauer oft etwas länger anhielt als Freude, aber beide <strong>Emotionen</strong> hielten sich deutlich <strong>länger als</strong> die <strong>Erinnerung</strong> an die Filme.”</p>
<p>„Bei <strong>gesunden Menschen</strong> kann man sehen, wie <strong>Gefühle </strong>mit der Zeit <strong>verblassen</strong>. Aber bei zwei dieser Patienten verblassten sie nicht. Im Gegenteil, sie blieben noch lange weiter traurig“, fügt er hinzu.</p>
<p>Die Forscher kommen zu dem Schluss, dass ihre Ergebnisse zeigten, wie „positive und negative <strong>Gefühlserfahrungen unabhängig</strong> von einem <strong>expliziten Gedächtnis</strong> für das Ereignis, das sie ausgelöst hat, fortbestehen können.” Weiter sind sie „ein direkter Beweis dafür, dass ein Gefühlszustand <strong>länger anhalten</strong> kann als die bewusste Erinnerung an die Ereignisse, die ihn ursprünglich ausgelöst haben.“</p>
<p>Diese Ergebnisse scheinen der gängigen Vorstellung zu widersprechen, dass bei einem Verlust schmerzlicher Erinnerungen auch das damit verbundene emotionale Leiden aufhört. Vielmehr machen sie deutlich, wie wichtig es ist, sich um die Bedürfnisse von Menschen mit Alzheimer zu kümmern.</p>
<p>Nach einem Bericht von Alzheimer&#8217;s Disease International (ADI) von 2009 werden dieses Jahr weltweit fünfunddreißig Millionen Menschen an <strong>Demenz</strong> erkranken. Man nimmt an, dass sich diese Zahl alle zwanzig Jahre nahezu verdoppeln und bis 2050 auf 115,4 Millionen anwachsen wird.</p>
<p>„Der größte Risikofaktor für Alzheimer ist das Alter eines Menschen, und bis jetzt ist die Krankheit unheilbar&#8221;, sagt <em>Feinstein</em>.</p>
<p>„Uns steht eine regelrechte <strong>Epidemie </strong>bevor. Es wird mehr und mehr alte Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen geben und mehr und mehr Menschen mit Alzheimer. Auf die Gesellschaft kommt dann die enorme Aufgabe zu, sich um diese Leute zu kümmern”, meint er und fordert:</p>
<p>„&#8230; wir müssen neue <strong>Standards</strong> für die Pflege von Patienten mit Gedächtnisstörungen setzen, die auf wissenschaftlichen Fakten beruhen. Unsere Ergebnisse sind ein klarer Beweis, dass die Gründe für einen respektvollen und <strong>menschenwürdigen Umgang</strong> mit Alzheimer-Patienten über einfache moralische Argumente hinausgehen.“</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/185177.php" target="_blank">Medical News Today</a></span>, 13. April 2010</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.pnas.org/content/early/2010/04/05/0914054107.abstract" target="_blank">Feinstein et al</a></span>. <em>Proceedings of the National Academy of Sciences</em>, April 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Schützt Bildung vor Gedächtnisverlust im Alter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-gedachtnisverlust-im-alter-abhangig-von-der-bildung/" target="_self">Schützt Bildung vor Gedächtnisverlust im Alter?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie lässt sich Demenz von Depression unterscheiden?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-lasst-sich-demenz-von-depression-unterscheiden/" target="_self">Wie lässt sich Demenz von Depression unterscheiden?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-das-gedachtnis-im-alter-zwangslaufig-nach/" target="_self">Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-bei-gedachtnisverlust-auch-die-emotionen-verloren/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Wie verändert sich das Selbstwertgefühl über die Zeit?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-verandert-sich-das-selbstwertgefuhl-uber-die-zeit/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-verandert-sich-das-selbstwertgefuhl-uber-die-zeit/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 09 Apr 2010 12:59:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2205</guid>
		<description><![CDATA[Eine aktuelle Studie hat das Selbstwertgefühl von Menschen untersucht und zeigt, dass es von einer Vielzahl von Faktoren abhängt, die sich im Laufe des Lebens ändern. Wenn man alle auflistet, ergibt sich als Prototyp eines Menschen mit hohem Selbstwertgefühl ein „Mann in den besten Jahren“. Wir haben eine Pressemitteilung des Herausgebers von voriger Woche übersetzt, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2229" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Wie verändert sich das Selbstwertgefühl über die Zeit s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/04/Wie-verändert-sich-das-Selbstwertgefühl-über-die-Zeit-s.jpg" alt="Wie verändert sich das Selbstwertgefühl über die Zeit s" width="125" height="167" />Eine aktuelle Studie hat das Selbstwertgefühl von Menschen untersucht und zeigt, dass es von einer Vielzahl von Faktoren abhängt, die sich im Laufe des Lebens ändern. Wenn man alle auflistet, ergibt sich als Prototyp eines Menschen mit hohem Selbstwertgefühl ein „Mann in den besten Jahren“. Wir haben eine Pressemitteilung des Herausgebers von voriger Woche übersetzt, die die Studie zusammenfasst:</p>
<p>Wenn Menschen älter werden, nimmt ihr <strong>Selbstwertgefühl</strong> erst stetig zu und <strong>sinkt </strong>dann nach Erreichen des <strong>Rentenalters</strong> wieder ab. Das geht aus einer Langzeitstudie hervor, die Menschen im Alter von fünfundzwanzig bis hundertvier Jahren untersuchte.</p>
<p>„Menschen mit einem hohen Selbstwertgefühl sind gesünder, werden seltener straffällig, leiden weniger unter Depressionen und sind im Leben insgesamt erfolgreicher“, sagt der Leiter der Studie <em>Dr. Ulrich Orth</em> von der <em>Universität Basel</em>. „Deshalb ist es wichtig, dass wir besser verstehen, wie sich das Selbstwertgefühl von Menschen im Laufe ihres Lebens verändert.“</p>
<p><span id="more-2205"></span>Die Ergebnisse zeigten, dass junge Erwachsene das niedrigste <strong>Selbstwertgefühl</strong> hatten. Aber es nahm mit dem Alter zu und erreichte <strong>mit sechzig</strong> Jahren seinen <strong>Höhepunkt</strong>, um dann wieder abzusinken. Die Studie erscheint in der neusten Ausgabe des <em>Journal of Personality and Social Psychology</em>, das von der <em>American Psychological Association</em> herausgegeben wird.</p>
<p>Für ihre <strong>Studie </strong>führten die Forscher zwischen 1986 und 2002 vier Befragungen über das Selbstwertgefühl von <strong>Erwachsenen</strong> in den <strong>USA</strong> durch. Die 3617 Studienteilnehmer bewerteten, wie gut verschiedene Aussagen über das Selbstwertgefühl auf sie zutreffen. Zum Beispiel deutet „Ich habe eine positive Einstellung zu mir selbst“ auf ein hohes Selbstwertgefühl hin. Dagegen zeugen „Manchmal glaube ich, mir gelingt gar nichts“ und „Im Großen und Ganzen halte ich mit für einen Versager&#8221; von einem niedrigen Selbstwertgefühl.</p>
<p>Die Studienteilnehmer wurden auch zu Themen wie ethnische Herkunft, Bildung, Einkommen, Berufstätigkeit, Zufriedenheit in ihrer Beziehung, Ehestand, Gesundheit, sozialer Rückhalt und belastende Ereignisse im Leben befragt. Beispiele für solche belastende Ereignisse sind plötzlicher Jobverlust, Opfer eines Gewaltverbrechens zu werden, oder Tod eines Elternteils oder Kindes.</p>
<p>Im Durchschnitt hatten <strong>Frauen </strong>über die längste Zeit ihres Erwachsenenlebens ein <strong>niedrigeres Selbstwertgefühl </strong>als Männer. Aber als Männer und Frauen ihre achtziger und neunziger Lebensjahre erreichten, glich sich ihr Selbstwertgefühl an. Schwarze und weiße Erwachsene hatten in jungen und mittleren Lebensjahren ein ähnlich hohes Selbstwertgefühl. Doch in fortgeschrittenem Alter nahm das Selbstwertgefühl bei <strong>Schwarzen</strong> deutlich stärker ab als bei Weißen. Dieser Effekt blieb auch erhalten, wenn Unterschiede bei Einkommen und Gesundheit berücksichtigt wurden. Künftige Studien sollten diesen ethnischen Unterschieden weiter nachgehen, schreiben die Autoren, denn eine genauere Untersuchung könnte zu effektiveren Methoden führen, mit denen sich mangelndes Selbstwertgefühl bei Menschen behandeln lässt.</p>
<p>Bildung, Einkommen, Gesundheit und Berufstätigkeit beeinflussten alle die Entwicklung des Selbstwertgefühls, vor allem bei älteren Menschen. „Insbesondere stellten wir fest, dass Menschen mit höherem <strong>Einkommen</strong> und guter <strong>Gesundheit</strong> im Alter ihr Selbstwertgefühl besser bewahren“, sagt <em>Orth</em>. „Wir können nicht mit Sicherheit sagen, dass größerer Wohlstand und bessere Gesundheit ein hohes Selbstwertgefühl direkt verursachen, aber es scheint einen Zusammenhang zu geben. Zum Beispiel könnten größerer Wohlstand und bessere Gesundheit mit dem Gefühl einhergehen, <strong>unabhängiger</strong> zu sein und mehr zu Familie und Gesellschaft <strong>beitragen</strong> zu können, was dann das Selbstwertgefühl stärkt.“</p>
<p>Weiter zeigen die Ergebnisse, dass Menschen jeden Alters ein höheres Selbstwertgefühl haben, wenn sie in einer Beziehung leben, in der sie zufrieden sind, und die ihnen Rückhalt gibt. Aber das lebenslang höhere Selbstwertgefühl von Menschen in <strong>glücklichen Beziehungen</strong> nimmt in höherem Alter genauso ab wie bei Menschen in unglücklichen Beziehungen. „Obwohl sie mit einem höheren Selbstwertgefühl ins Alter kommen und es auch weiter behalten, nimmt es ab, wie bei Menschen in unglücklichen Beziehungen“, sagt der Mitautor <em>Dr. Kali H. Trzesniewski</em> von der <em>University of Western Ontario</em> in Kanada. „In einer glücklichen Beziehung zu leben, schützt Leute also nicht vor der Abnahme des Selbstwertgefühls, die für das hohe Alter typisch ist.“</p>
<p>Zahlreiche Theorien versuchen zu erklären, warum das Selbstwertgefühl von Menschen in mittleren Lebensjahren seinen Höhepunkt erreicht, um dann im Alter wieder abzufallen. „Die <strong>Lebensmitte</strong> ist eine Zeit der <strong>Stabilität</strong> im Beruf, in der Familie und in Liebesbeziehungen. In diesem Alter gelangen Menschen zu immer mehr Einfluss, ihr <strong>Status </strong>steigt, und damit ihr Selbstwertgefühl“, sagt der Mitautor <em>Dr. Richard Robins</em> von der <em>University of California, Davis</em>. „Dagegen durchleben <strong>ältere </strong>Menschen eine <strong>Veränderung</strong> ihrer <strong>Rollen</strong>, dass zum Beispiel die Kinder aus dem Haus gehen, die Pensionierung, die Erfahrung, dass ihre berufliche Qualifikationen überholt sind, und dazu die Verschlechterung ihrer Gesundheit.“</p>
<p><em>Orth </em>glaubt nicht, dass sich bei den Menschen der <strong>geburtenstarken Jahrgänge</strong>, die nun das Rentenalter erreichen, etwas an dieser allgemeinen Entwicklung des Selbstwertgefühls ändern wird. Aber durch den medizinischen Fortschritt werden sie länger gesund bleiben und könnten deshalb länger arbeiten und Geld verdienen. „Es ist möglich, dass das Selbstwertgefühl bei Menschen dieser Generation erst später im Leben abnehmen wird“, sagt er.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apa.org/news/press/releases/2010/04/self-esteem.aspx" target="_blank">American Psychological Association</a></span>, 1.4.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.apa.org/pubs/journals/releases/psp-98-4-645.pdf" target="_blank">Orth et al</a></span>. Journal of Personality and Social Psychology, April 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hält geistige Fitness Menschen jung?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/" target="_self">Hält geistige Fitness Menschen jung?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-das-gedachtnis-im-alter-zwangslaufig-nach/" target="_self">Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-ehrenamtliche-tatigkeit das-kognitive-altern verlangsamen/" target="_self">Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/" target="_self">Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-verandert-sich-das-selbstwertgefuhl-uber-die-zeit/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hält geistige Fitness Menschen jung?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 05 Mar 2010 14:57:10 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Geschlechterunterschiede]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstbild]]></category>
		<category><![CDATA[Selbstvertrauen]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/?p=2034</guid>
		<description><![CDATA[Mit Jugend assoziiert man, zumindest in der Werbung, eher „gut aussehend“ als „schlau“. Aber eine aktuelle Studie zeigt, dass ältere Menschen, die sich jung fühlen, großen Wert auf geistige Fitness legen. Ich habe eine Presseerklärung der Universität von voriger Woche übersetzt, der die Ergebnisse der Studie zusammenfasst:
Der Spruch „Man ist so alt wie man sich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2064" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Ist man tatsächlich so alt wie man sich fühlt s" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/03/Ist-man-tatsächlich-so-alt-wie-man-sich-fühlt-s.jpg" alt="Ist man tatsächlich so alt wie man sich fühlt s" width="125" height="166" />Mit Jugend assoziiert man, zumindest in der Werbung, eher „gut aussehend“ als „schlau“. Aber eine aktuelle Studie zeigt, dass ältere Menschen, die sich jung fühlen, großen Wert auf geistige Fitness legen. Ich habe eine Presseerklärung der Universität von voriger Woche übersetzt, der die Ergebnisse der Studie zusammenfasst:</p>
<p>Der Spruch „Man ist so alt wie man sich fühlt” scheint auf ältere Menschen wirklich zuzutreffen. Das zeigt eine Untersuchung von Forschern der <em>Purdue University </em>in den USA.</p>
<p>„Das Alter eines Menschen ist wichtig. Aber darüber hinaus hat seine <strong>Sichtweise</strong> einen großen Einfluss auf den <strong>Alterungsprozess</strong>“, sagt <em>Markus H. Schafer</em>, ein Doktorand der Soziologie und Altersforschung, der die Studie durchführte. „Wenn Sie sich also älter fühlen, als Sie nach Lebensjahren sind, werden Sie wahrscheinlich viele der negativen Seiten, die Menschen mit dem Älterwerden verbinden, stärker spüren.“</p>
<p><span id="more-2034"></span>„Aber wenn Sie älter sind und sich weiter jung fühlen, können Sie sich viele Fähigkeiten, die Ihnen wichtig sind, besser erhalten.“</p>
<p><em>Schafer </em>und seine Mitautorin <em>Tetyana P. Shippee</em>, die an der <em>Purdue University</em> studiert hat und nun Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Center on Aging and the Life Course der <em>Purdue University</em> ist, verglichen das <strong>biologische</strong> und das <strong>subjektiv</strong> empfundene <strong>Alter </strong>von Leuten, um festzustellen, was die <strong>geistigen Fähigkeiten</strong> älterer Menschen stärker beeinflusst. Fast 500 Menschen im Alter von 55 bis 74 Jahren wurden 1995 und 2005 im Rahmen von MIDUS, einer landesweiten Studie über das Älterwerden in den USA, befragt. Die Ergebnisse der Untersuchung, die von den National Institutes of Health finanziert wurde, erschienen in der Januarausgabe des <em>Journal of Gerontology: Social Sciences</em>.</p>
<p>Als die Leute 1995 befragt wurden, wie alt sie sich normalerweise fühlten, gab die Mehrheit ihr <strong>selbst empfundenes </strong>Alter als <strong>zwölf Jahre jünger </strong>an, als sie wirklich waren.</p>
<p>„Wir stellten fest, dass diese Menschen, die sich für ihr Alter <strong>jung fühlten</strong>, zehn Jahre später auch mehr <strong>Vertrauen</strong> in ihre <strong>geistigen Fähigkeiten </strong>hatten”, sagt <em>Schafer</em>. „Ja, das biologische Alter war wichtig, aber das subjektive Alter hatte den größeren Einfluss.“</p>
<p>„Aber wir wissen nicht, was zuerst kommt. Wirkt sich das Wohlbefinden und die Zufriedenheit eines Menschen auf seine geistigen Fähigkeiten aus, oder tragen die geistigen Fähigkeiten eines Menschen zu seinem Wohlbefinden mit bei? Das wollen wir in einer künftigen Studie untersuchen.“</p>
<p><em>Schafer</em> meint, dass man aus den derzeitigen Ergebnissen positive und negative Schlüsse ziehen kann.</p>
<p>„Unsere <strong>Gesellschaft</strong> legt enorm viel Wert auf eine <strong>jugendliche Erscheinung</strong>, und das kann einen <strong>negativen Einfluss</strong> auf Menschen haben“, sagt <em>Schafer</em>. „Leute möchten sich gerne jünger fühlen, und wenn sie zwangsläufig ins Alter kommen, kann ihr Vertrauen in ihre geistigen Fähigkeiten sehr darunter leiden.“</p>
<p>„Andererseits ist der Wunsch jung zu bleiben in Amerika so stark, dass es gut für Menschen sein könnte, sich ein Gefühl von <strong>Jugendlichkeit</strong> zu <strong>bewahren</strong>, indem sie sich über <strong>neue Trends </strong>und Aktivitäten auf dem Laufenden halten, um sich jung zu fühlen. Lernen, wie man mit neuen Technologien umgeht, ist eine Möglichkeit, wie man seine geistigen Fähigkeiten weiter verbessern kann. Es wird interessant sein zu beobachten, wie oder ob sich diese kulturellen Normen verändern, wenn die Menschen aus den geburtenstarken Jahrgängen immer älter werden.“</p>
<p>Andere Studien haben gezeigt, dass Frauen zu <strong>stereotypen Vorstellungen</strong> über das Altern neigen. Daher erwartete <em>Schafer</em>, dass Frauen, die sich alt fühlen, weniger Vertrauen in ihre geistigen Fähigkeiten haben würden.</p>
<p>„Wir fanden einen <strong>kleinen Unterschied</strong> zwischen <strong>Männern</strong> und <strong>Frauen</strong>, aber er ist nicht so groß wie erwartet”, sagt <em>Schafer</em>. „Das hat uns überrascht, weil bei Frauen oft übertriebener Wert auf körperliche Attraktivität und Jugend gelegt wird.“</p>
<p><em>Schafer</em> untersucht auch, wie sich belastende Ereignisse, zum Beispiel Gesundheitsprobleme von Familienmitgliedern, auf das Älterwerden auswirken und wie Zufriedenheit und das Älterwerden zusammenhängen.</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.purdue.edu/newsroom/research/2010/100222SchaferAging.html" target="_blank">Purdue University News</a></span>, 22.2.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://psychsocgerontology.oxfordjournals.org/content/65B/1/91" target="_blank">Schafer &amp; Shippee</a></span>. Journal of Gerontology: Social Sciences, Jan 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Ist man so alt wie man sich fühlt?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-man-so-alt-wie-man-sich-fuhlt/" target="_self">Ist man so alt wie man sich fühlt?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-ehrenamtliche-tatigkeit das-kognitive-altern verlangsamen/" target="_self">Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-das-gedachtnis-im-alter-zwangslaufig-nach/" target="_self">Lässt das Gedächtnis im Alter zwangsläufig nach?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Leben Optimisten länger als Pessimisten?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/leben-optimisten-langer-als-pessimisten/" target="_self">Leben Optimisten länger als Pessimisten?</a></span></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/halt-geistige-fitness-menschen-jung/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>
