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	<title>Psychologie aktuell &#187; Alter</title>
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	<description>Aktuelle Studien aus Psychologie &#38; Psychotherapie</description>
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		<title>Psychologie aktuell &#187; Alter</title>
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		<title>Warum sind ältere Menschen mit ihrem Leben zufriedener?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-sind-altere-menschen-mit-ihrem-leben-zufriedener/</link>
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		<pubDate>Tue, 24 Jan 2012 14:55:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gerade ältere Menschen, die immer kränker werden und das Alter mehr und mehr spüren, sind oft am zufriedensten. Ein aktueller Artikel gibt einen Überblick zu der wissenschaftlichen Literatur über das paradoxe Phänomen. Wir haben eine Presseerklärung des Herausgebers zu dem Artikel von Anfang Januar übersetzt, der den Stand der Forschung zusammenfasst:
Ältere Menschen sind eher glücklich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-5024" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2012/01/Nimmt-die-emotionale-Intelligenz-mit-dem-Alter-zu.jpg" alt="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" width="125" height="167" />Gerade ältere Menschen, die immer kränker werden und das Alter mehr und mehr spüren, sind oft am zufriedensten. Ein aktueller Artikel gibt einen Überblick zu der wissenschaftlichen Literatur über das paradoxe Phänomen. Wir haben eine Presseerklärung des Herausgebers zu dem Artikel von Anfang Januar übersetzt, der den Stand der Forschung zusammenfasst:</p>
<p><strong>Ältere Menschen</strong> sind eher glücklich und <strong>zufrieden</strong> als jüngere. Aber warum? Manche Psychologen glauben, dass dafür geistige Prozesse verantwortlich sind. Insbesondere <strong>konzentrieren</strong> sich ältere Menschen <strong>auf positive Ereignisse</strong> und erinnern sich besser an Positives, während sie Negatives hinter sich lassen. Diese Prozesse, glauben sie, helfen älteren Menschen ihre Emotionen zu regulieren und lassen sie das Leben in einem sonnigeren Licht sehen. „Es gibt viele gute Theorien über diesen Altersunterschied bei der Zufriedenheit“, sagt der Psychologe <em>Derek M. Isaacowitz</em> von der <em>Northeastern University</em> in Boston „aber die meisten Untersuchungen liefern keine direkten Beweise“ für einen Zusammenhang zwischen solchen Phänomenen und der Zufriedenheit.</p>
<p>In einem neuen Artikel in den <em>Perspectives on Psychological Science</em>, einem Journal der <em>Association for Psychological Science</em>, fordern <em>Isaacowitz</em> und die inzwischen verstorbene <em>Fredda Blanchard-Fields</em> vom <em>Georgia Institute of Technology</em> mehr gründliche Untersuchungen über das Thema.</p>
<p><span id="more-5019"></span>Forscher einschließlich der Autoren selbst haben festgestellt, dass sich ältere Menschen, wenn man ihnen <strong>Bilder </strong>von Gesichtern oder Szenen zeigt, eher auf die <strong>glücklichen</strong> konzentrieren und sie sich <strong>besser merken</strong> als die negativen. Andere Studien haben gezeigt, dass Menschen, je älter sie werden, <strong>aktiv</strong> nach Möglichkeiten <strong>suchen</strong> ihre Stimmung zu heben – zum Beispiel indem sie Freundschaften oder Bekanntschaften mit Menschen aufgeben, die sie negativ beeinflussen könnten. Wieder andere Untersuchungen haben gezeigt, dass ältere Menschen lernen von Verlusten und <strong>Enttäuschungen</strong><em> </em>über unerreichte Ziele <strong>loszulassen</strong> und an Zielen festzuhalten, die ihr Wohlbefinden fördern.</p>
<p>Was <strong>fehlt</strong>, sagen die Autoren, ist ein konsistenter <strong>Nachweis</strong>, dass es einen direkten  Zusammenhang zwischen diesen Strategien und Phänomenen und einer Verbesserung der Stimmung gibt. Einer der Gründe ist, dass <strong>Labortests</strong> Ergebnisse liefern, die <strong>schwer zu interpretieren</strong> sind, meint <em>Isaacowitz</em>. „Wenn wir versuchen mithilfe dieser geistigen Prozesse Veränderungen der Stimmung vorherzusagen, klappt das nicht immer“, sagt er. „Manchmal macht es Menschen nicht glücklicher, wenn sie sich positive Bilder anschauen.“</p>
<p>Auch eine genauere Betrachtung der wissenschaftlichen Literatur zeigt <strong>Widersprüche</strong>. Manche Menschen – jüngere zum Beispiel – können ihre <strong>Stimmung heben</strong>, indem sie das <strong>Negative</strong> in der Situation oder dem Charakter anderer <strong>hervorheben</strong>. Manche Psychologen haben festgestellt, dass hohe Werte in bestimmten geistigen Tests mit der Fähigkeit älterer Menschen korrelieren guter Laune zu bleiben. Andere Forscher dagegen spekulieren, dass <strong>Zufriedenheit</strong> im hohen Alter die <strong>Auswirkung geistigen Abbaus</strong> ist – der ältere Menschen zwingt sich auf einfachere und glücklichere Gedanken zu konzentrieren.</p>
<p>Methodisch gründlichere Untersuchungen werden die derzeitigen Theorien wahrscheinlich nicht über den Haufen werfen, sagt <em>Isaacowitz</em>, sondern das Bild noch komplizierter machen. „Es wird nicht so einfach sein, dass ältere Menschen glücklicher sind. Aber sogar wenn sie im Durchschnitt zufriedener sind, wollen wir trotzdem wissen, in welchen Situationen eine bestimmte Strategie eine bestimmte Person mit bestimmten Eigenschaften oder Stärken glücklich macht.“</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.psychologicalscience.org/index.php/news/releases/better-research-is-needed-to-understand-why-elders-are-happier.html" target="_blank">Association for Psychological Science</a></span>, 5. Jan 2012</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1177/1745691611424750" target="_blank">Isaacowitz &amp; Blanchard-Fields</a></span>. <em>Perspectives on Psychological Science</em>, Jan 2012</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verkürzt Stress die Lebenserwartung eines Menschen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verkurzt-stress-die-lebenserwartung-eines-menschen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verkurzt-stress-die-lebenserwartung-eines-menschen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 14:28:36 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
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		<description><![CDATA[Es liegt auf der Hand, dass zu viel Stress dem Menschen schadet. Aber gibt es so etwas wie ein gesundes Mittelmaß an Stress, das die Belastbarkeit und Gesundheit fördert, ähnlich wie Sport? Diese Frage untersuchte eine aktuelle Studie amerikanischer Forscher. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von letzter Woche übersetzt, die zu [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4723" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/10/Sind-bei-Gedächtnisverlust-auch-die-Emotionen-verloren.jpg" alt="Sind bei Gedächtnisverlust auch die Emotionen verloren" width="167" height="125" />Es liegt auf der Hand, dass zu viel Stress dem Menschen schadet. Aber gibt es so etwas wie ein gesundes Mittelmaß an Stress, das die Belastbarkeit und Gesundheit fördert, ähnlich wie Sport? Diese Frage untersuchte eine aktuelle Studie amerikanischer Forscher. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von letzter Woche übersetzt, die zu einem ganz anderen Ergebnis kam als eine <span style="text-decoration: underline;"><a title="Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: Mythos oder Wirklichkeit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-uns-nicht-umbringt-macht-uns-starker-mythos-oder-wirklichkeit/" target="_self">ähnliche Studie</a></span> auf diesem Blog:</p>
<p>Eine neue Studie kommt zu dem Schluss, dass Männer, die über einen längeren Zeitraum mittel bis viele <strong>stark belastende Lebenserfahrungen</strong> machen, eine um fünfzig Prozent <strong>erhöhte Sterblichkeitsrate</strong> haben.</p>
<p>Ganz allgemein fanden die Forscher nur wenige Faktoren, die Menschen mit viel Stress im Leben einen <strong>Schutz</strong> bieten. Leute, die ihre Gesundheit als gut einschätzten, lebten länger, genauso wie <strong>verheiratete</strong> Männer. Außerdem lebten mäßige <strong>Trinker</strong> länger als Nichttrinker.</p>
<p><span id="more-4706"></span>„Keinen Alkohol trinken und rauchen erhöhte die Sterblichkeit“, sagt <em>Carolyn Aldwin</em>, die erste Autorin der Studie und eine Professorin für Humanentwicklung und Familienwissenschaften an der <em>Oregon State University</em>. „Vielleicht ist also das Geheimnis eines langen Lebens, dass man versucht stark belastende Erlebnisse möglichst zu vermeiden, verheiratet ist und jeden Abend ein Glas Wein trinkt.“</p>
<p>Dies ist die erste <strong>Langzeitstudie</strong>, die einen direkten Zusammenhang zwischen <strong>Stress und Sterblichkeit</strong> in einer älter werdenden Bevölkerungsgruppe zeigt. Im Gegensatz zu früheren Studien, die über relativ kurze Zeiträume an kleineren Gruppen durchgeführt wurden, berücksichtigte diese Studie gezielt auch wichtige Stressfaktoren (wie der Tod eines Lebenspartners oder Eltern ins Altersheim geben), die spezifisch für Menschen im <strong>mittleren und Rentenalter</strong> sind.</p>
<p>„Die meisten Studien untersuchen belastende Ereignisse, die typisch für jüngere Menschen sind, wie Schulabschluss, Jobverlust oder das erste Kind bekommen“, sagt <em>Aldwin</em>. „Ich modifizierte die Messmethode, sodass sie die Art von Stress widerspiegelt, den Menschen haben, wenn sie älter sind. Und wir waren selbst überrascht, wie stark der Zusammenhang zwischen Stress im Leben und Sterblichkeit war.“</p>
<p><em>Aldwin</em> sagt, dass frühere Studien Stress nur an einem einzigen Zeitpunkt untersucht haben, während diese Studie <strong>Stressmuster</strong> über <strong>viele Jahre</strong> verfolgte.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong>, die nun im <em>Journal of Aging Research</em> veröffentlicht wurde, untersuchte Langzeitdaten von fast 1000 Männern aus der Mittel- und Unterschicht, die über einen Zeitraum von achtzehn Jahren (1985 bis 2003) mehrfach befragt worden waren. Alle Männer in dieser Studie wurden ausgewählt, weil sie gesund waren, als sie sich in den Sechziger Jahren entschlossen, an einer noch größeren Langzeitstudie über das Altern (Boston VA Normative Aging Study) teilzunehmen.</p>
<p>Die Männer in der Gruppe mit wenig Stress hatten in ihrem Leben durchschnittlich bis zu zwei stark belastende Ereignisse pro Jahr, verglichen mit durchschnittlich drei in der Gruppe mit moderatem Stress und bis zu sechs in der Gruppe mit viel Stress. Eine der größten Überraschungen der Studie war, dass die beiden Gruppen mit <strong>moderatem und viel Stress</strong> ein <strong>ähnlich hohes Sterberisiko</strong> hatten.</p>
<p>„Es scheint einen <strong>Schwellenwert</strong> zu geben und vielleicht haben Leute bei mehr als zwei stark belastenden Lebensereignissen pro Jahr einfach genug“, sagt <em>Aldwin</em>. „Wir waren überrascht, dass der Effekt nicht linear war, und dass die moderate Gruppe ein ähnliches Sterberisiko hatte wie die Hochrisiko-Gruppe.“</p>
<p>Diese Studie untersuchte gezielt wichtige Lebensereignisse und die langfristige Entwicklung des Stresses im Leben eines Menschen. <em>Aldwin</em> sagt, dass die Forschungsgruppe nun chronischen Stress und Bewältigungsstrategien im Alltag untersuchen will.</p>
<p>„Der Mensch ist zählebig und kann mit ein paar stark belastenden Ereignissen pro Jahr zurechtkommen“, sagt <em>Aldwin</em>. „Aber unsere Untersuchung zeigt, dass <strong>langfristig</strong> sogar moderater <strong>Stress</strong> eine Wirkung haben kann, die <strong>tödlich</strong> ist.“</p>
<p><em><strong>Quellen:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://oregonstate.edu/ua/ncs/archives/2011/oct/high-moderate-levels-stress-lead-higher-mortality-rate" target="_blank">Oregon State University News</a></span>, 20. Okt 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.hindawi.com/journals/jar/2011/896109/abs/" target="_blank">Aldwin et al</a></span>. <em>Journal of Aging Research</em>, 2011</p>
<p><em><strong>Verwandte Artikel:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Warum macht Stress krank?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-macht-stress-krank/" target="_self">Warum macht Stress krank?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Schützt Zufriedenheit vor Herzerkrankungen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/schutzt-zufriedenheit-vor-herzerkrankungen/" target="_self">Schützt Zufriedenheit vor Herzerkrankungen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: Mythos oder Wirklichkeit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-uns-nicht-umbringt-macht-uns-starker-mythos-oder-wirklichkeit/" target="_self">Was uns nicht umbringt, macht uns stärker: Mythos oder Wirklichkeit?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Burnout und Stress?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/stress-burn-out.php" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Burnout und Stress?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei akuten Krisen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/akute-Krisen.php" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei akuten Krisen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zu unserem Burnout Zentrum München" href="http://www.burnout-zentren.de/muenchen.php" target="_blank">Zu unserem Burnout Zentrum München</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Worauf sollte man bei der Planung für den Ruhestand achten?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/worauf-sollte-man-bei-der-planung-fur-den-ruhestand-achten/</link>
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		<pubDate>Fri, 15 Jul 2011 15:07:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Das Leben der meisten Menschen wird so sehr und so lange von ihrer Arbeit geprägt, dass für manche der Eintritt in den Ruhestand zu einer starken Belastung werden kann. Eine neue Studie hat untersucht, wie Menschen diesen Übergang durch rechtzeitige, wohldurchdachte Planung erleichtern können. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4455" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid black;" title="Warum sind Altersdepressionen besonders hartnäckig" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/07/Warum-sind-Altersdepressionen-besonders-hartnäckig.jpg" alt="Warum sind Altersdepressionen besonders hartnäckig" width="167" height="125" />Das Leben der meisten Menschen wird so sehr und so lange von ihrer Arbeit geprägt, dass für manche der Eintritt in den Ruhestand zu einer starken Belastung werden kann. Eine neue Studie hat untersucht, wie Menschen diesen Übergang durch rechtzeitige, wohldurchdachte Planung erleichtern können. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die auf einer Fachtagung vorgestellt wurde:</p>
<p>Viele betrachten den Ruhestand als eine Zeit, in der Menschen ausspannen, Reisen machen, in ihrer Freizeit aktiv sind und Zeit mit der Familie verbringen. Aber chronische Gesundheitsprobleme und schlechte Planung hindern viele ältere Menschen daran ihren Ruhestand zu genießen. Doch nun zeigt eine Untersuchung einer Forscherin der <em>University of Missouri</em>, dass es verheirateten <strong>Paaren im Ruhestand</strong> besser geht, wenn sie <strong>Veränderungen</strong> ihres Lebensstils und ihrer Gesundheit <strong>im Voraus planen</strong>.</p>
<p>Nach <em>Angela Curl</em>, einer Assistenzprofessorin an der School of Social Work, ist es wichtig für Paare ihren Ruhestand schon vorher zu planen, sowohl  finanzielle als auch soziale Aspekte, und über die Veränderungen nachzudenken, die sich in ihrer Partnerschaft und im Alltag ergeben können. Wenn Paare miteinander und mit der Familie, Freunden und Bekannten <strong>über den Ruhestand reden</strong>, fällt ihnen die <strong>Anpassung</strong> an eine neue Routine <strong>leichter</strong>, sagt <em>Curl</em>.</p>
<p><span id="more-4448"></span>„Jedes Mal wenn im Leben eine größere Veränderung stattfindet, ist das eine <strong>Chance</strong>, sich auf eine <strong>neue Rollenverteilung </strong>in einer Partnerschaft zu einigen“, sagt <em>Curl</em>. „Wenn ein Paar will, dass nach der Pensionierung etwas besser wird, ist es wichtig, dass sich die Partner bewusst über Aktivitäten einigen und Pläne dafür machen, die ihren Idealen, Finanzen und aktuellem Gesundheitszustand entsprechen.“</p>
<p>Neben der Planung von Veränderungen, die sie bei ihrer Alltagsroutine und ihrem Lebensstil im Ruhestand machen wollen, ist es wichtig, dass sich Paare auf die Gesundheitsprobleme vorbereiten, die später im Alter auftreten können. <em>Curl </em>untersuchte, welche <strong>Auswirkungen</strong> die <strong>Pensionierung</strong> bei Paaren auf die subjektiv empfundene <strong>Gesundheit</strong> und auf Herz-Kreislauferkrankungen hat, und stellte fest, dass <strong>Ehemänner und –frauen</strong> ihre Gesundheit nach der Pensionierung <strong>unterschiedlich </strong>einschätzten. In den ersten paar Jahren im Ruhestand bewerteten Frauen ihre Gesundheit als schlechter, aber mit der Zeit dann wieder besser. Dagegen schätzten Männer ihre Gesundheit als zunehmend schlechter ein, je länger sie im Ruhestand waren.</p>
<p>Ehemänner gaben an, dass sich ihre Gesundheit verbesserte, wenn ihre Frauen pensioniert wurden. Außerdem verminderte sich im Ruhestand das Risiko für <strong>Herz-Kreislaufbeschwerden</strong> bei Männern, nicht jedoch bei Frauen.</p>
<p>„Wenn Frauen in den Ruhestand gehen, achten sie vielleicht mehr auf die Gesundheit ihrer Männer, gehen regelmäßig mit ihnen zum Arzt und sorgen dafür, dass sie ein gesundes Leben führen“, sagt <em>Curl</em>. „Frauen stellen traditionell die Bedürfnisse aller anderen Menschen über ihre eigenen, ein Verhalten, mit dem sie ihre eigene Gesundheit gefährden können.&#8221;</p>
<p>Um die Umstellung von einer Vollzeitbeschäftigung auf den Ruhestand zu erleichtern, empfiehlt <em>Curl</em> einen <strong>allmählichen Übergang zu weniger Arbeit</strong>, bei dem Menschen noch bis zu einem gewissen Grade am Arbeitsleben teilnehmen.</p>
<p>„Wenn jemand weiter arbeitet, kommt das seiner Gesundheit in vielerlei Hinsicht zugute“, sagt <em>Curl</em>. „Schon ein paar Stunden Arbeit pro Woche können die Gesundheit fördern.“</p>
<p><em>Curls</em> Studie untersuchte, wie sich Menschen auf ihre Pensionierung durch Gespräche mit Freunden, Kollegen und in der Familie vorbereiten können. Ihre Studie: „Pensionierung und Herz-Kreislaufgesundheit: Eine Langzeitstudie über Paarbeziehungen“ wurde auf der 63. Jahrestagung der <em>Gerontological Society of America</em> präsentiert und wird demnächst veröffentlicht.</p>
<p><strong><em>Quelle:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://munews.missouri.edu/news-releases/2011/0621-planning-is-key-to-a-healthy-and-happy-retirement-mu-expert-says/" target="_blank">University of Missouri</a></span>, 21. Juni 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/" target="_self">Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/kann-ehrenamtliche-tatigkeit das-kognitive-altern verlangsamen/" target="_self">Kann ehrenamtliche Tätigkeit das kognitive Altern verlangsamen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Helfen soziale Aktivitäten im Alter geistig fit zu bleiben?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-soziale-aktivitaten-im-alter-geistig-fit-zu-bleiben/" target="_self">Helfen soziale Aktivitäten im Alter geistig fit zu bleiben?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen soziale Aktivitäten im Alter geistig fit zu bleiben?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-soziale-aktivitaten-im-alter-geistig-fit-zu-bleiben/</link>
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		<pubDate>Sun, 29 May 2011 14:42:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Risikofaktor]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserer heutigen Gesellschaft leben Menschen einerseits immer länger, können andererseits im Alter aber auch sehr einsam sein. Eine neue Studie hat das komplexe Verhältnis von altersbedingtem geistig-körperlichen Abbau und sozialer Vereinsamung genauer untersucht. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende April übersetzt, die zeigt, dass ein Mangel an sozialen Aktivitäten [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-4279" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/05/Nimmt-die-emotionale-Intelligenz-mit-dem-Alter-zu.jpg" alt="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" width="125" height="167" />In unserer heutigen Gesellschaft leben Menschen einerseits immer länger, können andererseits im Alter aber auch sehr einsam sein. Eine neue Studie hat das komplexe Verhältnis von altersbedingtem geistig-körperlichen Abbau und sozialer Vereinsamung genauer untersucht. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende April übersetzt, die zeigt, dass ein Mangel an sozialen Aktivitäten den gesundheitlichen Verfall im Alter beschleunigen kann:</p>
<p>Wenn Sie geistig fit bleiben möchten, scheinen Verabredungen mit Freunden, auf Partys und sogar zur Kirche gehen genauso gut zu sein wie Kreuzworträtsel lösen.</p>
<p>Eine Untersuchung von Forschern am Medical Center der <em>Rush University</em> in Chicago zeigt, dass häufige <strong>soziale Aktivitäten geistigen Verfall </strong>im hohen Alter verhindern oder <strong>hinauszögern</strong> könnten. Die Studie wurde gerade online im <em>Journal of the International Neuropsychological Society</em> veröffentlicht.</p>
<p>Bei ihrer Analyse wollten die Forscher insbesondere ausschließen, dass nachlassende geistige Fitness sozialer Isolation vorausgeht oder sie verursacht, und nicht umgekehrt.</p>
<p>„Wenn ein Mensch geistig stark abbaut, kann man vernünftigerweise erwarten, dass er nicht so oft ausgeht und sich mit Bekannten trifft, Freude an einem Campingausflug hat oder regelmäßig zu einem Club in seiner Nähe geht. Wenn das Gedächtnis und die <strong>geistigen Fähigkeiten nachlassen</strong>, wird es <strong>schwierig</strong> für Menschen <strong>am Sozialleben teilzunehmen</strong>“, sagt der erste Autor der Studie <em>Dr. Bryan James</em>, ein Postdoctoral Fellow, der am Alzheimer-Zentrum der <em>Rush University </em>über die Epidemiologie des Alterns und der Demenz arbeitet. „Aber unsere Ergebnisse zeigen, dass ein Mangel an sozialen Aktivitäten selbst zu geistigem Verfall beiträgt.“</p>
<p><span id="more-4273"></span>Die <strong>Studie</strong> untersuchte 1 138 Senioren mit einem durchschnittlichen Alter von achtzig Jahren, die an der <em>Rush University</em> an einem Forschungsprojekt über Gedächtnis und Altern teilnehmen, einer laufenden Langzeitstudie über häufige chronische Erkrankungen bei älteren Menschen. Alle Teilnehmer hatten jährliche Gesundheitsuntersuchungen und machten neuropsychologische Tests.</p>
<p><strong>Soziale Aktivitäten</strong> wurden mit einem <strong>Fragebogen</strong> quantifiziert, in dem die Teilnehmer angaben, ob und wie oft sie im vergangenen Jahr an sozialen Aktivitäten mit anderen teilgenommen hatten – zum Beispiel ob sie in Restaurants oder zu Sportveranstaltungen gingen, Teletract (amerikanisches Pferdewetten) oder Bingo spielten, an ein- oder mehrtägigen Ausflügen teilnahmen, sich gemeinnützig betätigten, Freunde oder Verwandte besuchten, bei Gruppen wie den Knights of Columbus (eine katholische Laienorganisation) mitmachten oder zur Kirche gingen.</p>
<p>Die <strong>geistige Fitness </strong>der Teilnehmer wurde mithilfe von neunzehn verschiedenen <strong>Tests</strong> ausgewertet, mit denen unterschiedliche Arten des <strong>Gedächtnisses</strong> (Erlebnis-, Fakten- und Arbeitsgedächtnis) sowie die Reaktionsschnelligkeit bei der <strong>Wahrnehmung</strong>, visuelle und räumliche Fähigkeiten getestet wurden.</p>
<p>Zu Beginn der Studie hatte keiner der Teilnehmer Anzeichen geistigen Verfalls. Im Verlauf der durchschnittlich fünf Jahre der Untersuchung <strong>ließ</strong> aber die <strong>geistige Fitness</strong> der Teilnehmer, die stärker sozial aktiv waren, <strong>langsamer nach</strong>. Im Durchschnitt nahm die geistige Fitness der <strong>sozial aktivsten</strong> Teilnehmer (obere zehn Prozent) nur ein Viertel so rasch ab wie die der Teilnehmer, die sozial am wenigsten aktiv waren.</p>
<p>Bei ihrer Analyse konnten die Forscher ausschließen, dass die unterschiedlich rasche  Abnahme der geistigen Fitness durch andere Faktoren wie Alter, sportliche Betätigung und Gesundheit verursacht wurde.</p>
<p>Wie soziale Aktivitäten helfen die geistige Fitness zu erhalten, ist nicht klar. Eine Möglichkeit ist nach <em>James</em>, dass „soziale Aktivitäten von älteren Menschen erfordern an komplexen <strong>zwischenmenschlichen Interaktionen </strong>teilzunehmen, die leistungsfähige <strong>neuronale Netzwerke fördern</strong> oder aufrechterhalten könnten und so verhindern, dass der Mensch rastet und rostet.“</p>
<p>Weitere Untersuchungen werden nötig sein, um herauszufinden, ob Maßnahmen zur Förderung sozialer Aktivitäten dazu beitragen können, geistigen Abbau bei Menschen im hohen Alter hinauszögern oder zu verhindern, sagt <em>James</em>.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.rush.edu/webapps/MEDREL/servlet/NewsRelease?id=1493" target="_blank">Rush News Room</a></span>, 25. April 2011</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://dx.doi.org/10.1017/S1355617711000531" target="_blank">James et al.</a></span> <em>Journal of the International Neuropsychological Society</em>, 2011</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/" target="_self">Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Schützt Bildung vor Gedächtnisverlust im Alter?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/ist-gedachtnisverlust-im-alter-abhangig-von-der-bildung/" target="_self">Schützt Bildung vor Gedächtnisverlust im Alter?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Helfen soziale Aktivitäten bei Altersdepressionen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/helfen-soziale-aktivitaten-bei-altersdepressionen/</link>
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		<pubDate>Fri, 11 Feb 2011 11:22:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Depression]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
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		<description><![CDATA[Viele Faktoren, von einer Veranlagung bis zu den sozialen Umständen eines Menschen, können zur Entstehung von Depressionen beitragen, und entsprechend vielfältig sind die Ansätze zur Prävention und Therapie dieser Erkrankung. Eine aktuelle Studie hat verschiedene Möglichkeiten zur Prävention von Depressionen bei älteren Menschen verglichen. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom November [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3838" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Helfen soziale Aktivitäten bei Altersdepressionen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/02/Helfen-soziale-Aktivitäten-bei-Altersdepressionen.jpg" alt="Helfen soziale Aktivitäten bei Altersdepressionen" width="161" height="167" />Viele Faktoren, von einer Veranlagung bis zu den sozialen Umständen eines Menschen, können zur Entstehung von Depressionen beitragen, und entsprechend vielfältig sind die Ansätze zur Prävention und Therapie dieser Erkrankung. Eine aktuelle Studie hat verschiedene Möglichkeiten zur Prävention von Depressionen bei älteren Menschen verglichen. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom November übersetzt:</p>
<p>Maßnahmen, die ihren Schwerpunkt auf <strong>sozialen Aktivitäten</strong> haben, können die Häufigkeit von <strong>Depressionssymptomen bei älteren Menschen </strong>deutlich <strong>reduzieren</strong>. Zu diesem Ergebnis kommt eine aktuelle Studie.</p>
<p>„Sinnvolle soziale Aktivitäten, die auf die individuellen Bedürfnisse und Fähigkeiten älterer Menschen abgestimmt sind, sollten bei der Planung der Altenbetreuung berücksichtigt werden“, sagt <em>Anna Forsman</em>, eine Doktorandin an der <em>Nordic School of Public Health</em> in Göteborg, Schweden.</p>
<p><span id="more-3832"></span>Depressionen sind die häufigste psychische Erkrankung bei älteren Menschen, und da ihr Anteil an der Bevölkerung kontinuierlich wächst, ist dies ein Thema, das für die öffentliche Gesundheit eine Priorität haben muss. <strong>Psychosoziale Maßnahmen</strong> haben eine deutliche <strong>präventive Wirkung</strong> auf Depressionssymptome bei Menschen, die 65 Jahre oder älter sind.</p>
<p>Die <strong>Studie</strong> war ein systematischer Vergleich der Wirksamkeit <strong>verschiedener</strong> Formen von <strong>psychosozialen Maßnahmen</strong> bei älteren Menschen, die das Ziel haben, Depressionen vorzubeugen und die psychische Gesundheit zu fördern.</p>
<p>„Wenn man verschiedene Formen von psychosozialen Maßnahmen untersucht, erscheinen soziale Aktivitäten am besten geeignet, um die psychische Gesundheit älterer Menschen zu verbessern“, sagt <em>Anna Forsman</em>.</p>
<p>Während soziale Aktivitäten einen deutlichen Effekt hatten, fanden die Forscher <strong>keine </strong>signifikante <strong>Wirkung</strong> bei Maßnahmen, die überwiegend aus <strong>Sport</strong>, der <strong>Schulung</strong> von Fähigkeiten, <strong>Selbsthilfegruppen</strong>, <strong>Erinnerungstherapie</strong> oder deren Kombination bestanden.</p>
<p>Für ihre systematische Übersichtsarbeit und <strong>Metaanalyse</strong> (statistische Neuauswertung) untersuchte sie Veröffentlichungen aus elf elektronischen Datenbanken, die bis Oktober 2009 erschienen waren. Das Ziel der Untersuchung war, gesicherte Erkenntnisse und gute Beispiele für <strong>Studien </strong>zu sammeln und auszuwerten, in denen untersucht wurde, wie man das Auftreten von <strong>Depressionen</strong> bei älteren Menschen <strong>verhindern</strong> und ihre psychische <strong>Gesundheit fördern</strong> kann.</p>
<p>Die Untersuchung wurde im Rahmen des DataPrev-Projekts durchgeführt, das von der EU finanziert wird und zum Ziel hat, gesicherte Erkenntnisse über Maßnahmen zur Förderung der psychischen Gesundheit und Prävention psychischer Erkrankungen bei Menschen verschiedenen Alters auszuwerten.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.nhv.se/customer/templates/NewsPage____2264.aspx?epslanguage=EN" target="_blank">Nordic School of Public Health</a></span>, 23.11.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.ncbi.nlm.nih.gov/pubmed/20935250" target="_blank">Forsman et al</a></span>. <em>Journal of Aging and Health</em>, Okt 2010</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was sind die Risikofaktoren für das Entstehen von Altersdepressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-sind-die-risikofaktoren-fur-das-entstehen-von-altersdepressionen/" target="_self">Was sind die Risikofaktoren für das Entstehen von Altersdepressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hilft Verhaltenstherapie bei Altersdepressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hilft-verhaltenstherapie-bei-altersdepressionen/" target="_self">Hilft Verhaltenstherapie bei Altersdepressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Bieten Musik und Kunst Hilfe gegen Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/bieten-musik-und-kunst hilfe-gegen-depressionen/" target="_self">Bieten Musik und Kunst Hilfe gegen Depressionen?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/depressionen.php" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Depressionen?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
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		<title>Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/nimmt-die-emotionale-intelligenz-mit-dem-alter-zu/</link>
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		<pubDate>Sun, 30 Jan 2011 20:23:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Entwicklung]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Wahrnehmung]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Alter sind Menschen mehr und mehr auf die Hilfe anderer angewiesen. Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie Menschen verschiedenen Alters mit Emotionen umgehen, und zeigt, dass ältere Menschen manche Gefühle weniger stark kontrollieren, das aber durch ihre Lebenserfahrung ausgleichen können. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Dezember übersetzt, die auf [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3784" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2011/01/Nimmt-die-emotionale-Intelligenz-mit-dem-Alter-zu.jpg" alt="Nimmt die emotionale Intelligenz mit dem Alter zu" width="125" height="167" />Im Alter sind Menschen mehr und mehr auf die Hilfe anderer angewiesen. Eine aktuelle Studie hat untersucht, wie Menschen verschiedenen Alters mit Emotionen umgehen, und zeigt, dass ältere Menschen manche Gefühle weniger stark kontrollieren, das aber durch ihre Lebenserfahrung ausgleichen können. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Dezember übersetzt, die auf die Vorteile hinweist, die ältere Menschen durch ihren reiferen Umgang mit Emotionen haben:</p>
<p>Psychologen haben festgestellt, dass <strong>ältere Menschen </strong>Schwierigkeiten haben ihre <strong>Gefühle </strong>zu <strong>kontrollieren</strong>, besonders wenn sie Szenen aus Filmen und Reality-Shows sehen, die herzzerreißend oder abstoßend sind. Aber sie sind jüngeren Menschen überlegen, wenn es darum geht, in einer schwierigen Lage etwas Positives zu sehen oder sich in jemanden hineinzuversetzen, der Mitleid verdient. Das zeigen Forschungsuntersuchungen von Wissenschaftlern der <em>University of California, Berkeley</em>.</p>
<p><span id="more-3777"></span>Ein Team von Forschern der <em>UC Berkeley</em> unter Leitung des Psychologen <em>Robert Levenson</em> untersucht, wie sich unsere emotionalen Strategien und Reaktionen verändern, wenn wir älter werden. Ihre Ergebnisse – die dieses Jahr in Peer-Review-Journalen erschienen sind – sprechen für eine Theorie, nach der sich die <strong>emotionale Intelligenz</strong> und <strong>kognitiven Fähigkeiten</strong> noch <strong>verbessern</strong>, wenn wir in unsere sechziger Lebensjahre kommen, was <strong>älteren Menschen </strong>auf der Arbeit und in persönlichen Beziehungen <strong>Vorteile</strong> verschafft.</p>
<p>„Es sieht mehr und mehr danach aus, als ob sich der <strong>Lebensinhalt</strong> bei älteren Menschen eher um <strong>soziale Beziehungen</strong> dreht und darum, sich um andere zu kümmern und selbst versorgt zu werden“, sagt <em>Levenson</em>. „Die Evolution scheint unser Nervensystem so abgestimmt zu haben, dass es für diese Art von zwischenmenschlichem und mitfühlendem Verhalten optimal ist, wenn wir ins Alter kommen.“</p>
<p>In der <strong>ersten Studie</strong> untersuchten die Forscher, wie 144 gesunde Erwachsene in ihren Zwanzigern, Vierzigern und Sechzigern auf neutrale, <strong>traurige und abstoßende Filmausschnitte </strong>reagierten. Insbesondere wollten Sie testen, wie die Teilnehmer von Techniken Gebrauch machen, die als „distanzierte Wiederbewertung“, „positive Wiederbewertung“ und „Verhaltensunterdrückung“ bezeichnet werden. Die erste Autorin der Studie <em>Michelle Shiota</em> ist jetzt Assistenzprofessorin für Psychologie an der <em>Arizona State University</em>. Die Ergebnisse wurden in dem <em>Journal Psychology and Aging</em> veröffentlicht.</p>
<p>Die Forscher maßen den Blutdruck, die Herzfrequenz, Hautfeuchtigkeit und Atmungsmuster der Teilnehmer, während sie eine Szene aus dem Film „21 Gramm&#8221; sahen, in der eine Mutter erfährt, dass ihre Töchter bei einem Autounfall ums Leben gekommen sind. In einer anderen Szene aus „Der Champ&#8221; sieht ein Junge mit an, wie sein Mentor nach einem Boxkampf stirbt. Außerdem sahen sie abstoßende Szenen aus der Fernsehsendung „Fear Factor.&#8221;</p>
<p>Für die <strong>distanzierte Wiederbewertung</strong> der Szenen sollten die Teilnehmer eine objektive, nüchterne Haltung einnehmen. Für die <strong>positive Wiederbewertung</strong> sollten sie sich auf die positiven Aspekte dessen konzentrieren, was sie sahen. Und für die <strong>Verhaltensunterdrückung</strong> sollten sie überhaupt keine Emotionen zeigen.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigten, dass <strong>ältere Menschen am besten</strong> waren, wenn sie die negativen Szenen durch <strong>positive Wiederbewertung</strong> in einem positiven Licht uminterpretieren sollten. Dieser Bewältigungsmechanismus profitiert am meisten von der <strong>Lebenserfahrung</strong> und dem, was ein Mensch gelernt hat.</p>
<p>Dagegen waren die Studienteilnehmer <strong>jüngeren</strong> und mittleren Alters <strong>besser</strong>, wenn sie die „<strong>distanzierte Wiederbewertung</strong>“ benutzen, um abzuschalten und ihre Aufmerksamkeit von den unangenehmen Filmszenen wegzulenken. Diese Strategie nutzt insbesondere die „<strong>Exekutivfunktion</strong>“ des Stirnhirns, einen Mechanismus, der für Gedächtnis, Planung und Impulskontrolle zuständig ist und mit dem Alter schwächer wird.</p>
<p>Durch Verhaltensunterdrückung konnten Menschen aller drei Altersgruppen ihre emotionalen Reaktionen gleich gut kontrollieren. „Frühere Untersuchungen haben gezeigt, dass Verhaltensunterdrückung keine sehr gesunde Art ist, um Emotionen zu kontrollieren“, sagt <em>Levenson</em>.</p>
<p>Die Studie kommt zu dem Schluss, dass „es <strong>für ältere Menschen besser</strong> sein könnte, sich weiter <strong>am sozialen Leben zu beteiligen</strong>, indem sie positive Wiederbewertung benutzen, um mit belastenden und herausfordernden Situationen umzugehen, als sich aus Situationen zurückzuziehen, die ihnen die Möglichkeit bieten, ihre Lebensqualität zu erhöhen.“</p>
<p>In einer <strong>anderen Studie</strong>, die in der Juliausgabe des Journals <em>Social Cognitive and Affective Neuroscience</em> erschien, benutzten die Forscher ähnliche Methoden, um zu testen, ob das Alter einen Einfluss darauf hat, wie Menschen auf traurige Filmszenen reagieren.</p>
<p>Für diese Experimente wurden 222 gesunde Erwachsene in ihren Zwanzigern, Vierzigern und Sechzigern an die physiologischen Messapparate angeschlossen, während sie sich die gleichen Filmausschnitte aus „21 Gramm&#8221; und „Der Champ&#8221; anschauten. Die <strong>älteren Teilnehmer reagierten</strong> auf die gefühlsgeladenen Szenen <strong>stärker mit Traurigkeit</strong> als die jüngeren.</p>
<p>„In höherem Alter entwickeln Menschen oft andere Sichtweisen und verfolgen Ziele, bei denen es mehr auf enge zwischenmenschliche Beziehungen ankommt“, sagt der Psychologe <em>Benjamin Seider </em>von der <em>UC Berkeley</em>, der erste Autor der Studie. „Dadurch reagieren sie eher mit Traurigkeit, denn die <strong>gemeinsame Erfahrung </strong>von Traurigkeit lässt zwischenmenschliche <strong>Beziehungen enger</strong> werden.“</p>
<p>Entgegen landläufiger Meinung bedeutet eine stärkere Neigung zu Traurigkeit hier <strong>keineswegs </strong>ein erhöhtes Risiko für <strong>Depressionen</strong>, denn in dieser Studie war Traurigkeit eine gesunde Reaktion, erklärt <em>Levenson</em>.</p>
<p>„Traurigkeit kann in höherem Alter eine ausgesprochen sinnvolle und hilfreiche Emotion sein, denn wir werden unausweichlich mit Verlusten konfrontiert, die wir im Leben erfahren, und mit denen wir selbst umgehen müssen und andere trösten“, sagt <em>Levenson</em>.</p>
<p><strong><em>Quellen:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://newscenter.berkeley.edu/2010/12/16/agingemotion/" target="_blank">University of California – Berkeley</a></span>, 16.12.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://psycnet.apa.org/journals/pag/24/4/890/" target="_blank">Shiota &amp; Levenson</a></span>. <em>Psychology and Aging</em>, Dez 2009</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://scan.oxfordjournals.org/content/early/2010/07/22/scan.nsq069.abstract?sid=e61ea9b8-c64b-428e-8be4-08caf1c2551a" target="_blank">Seider et al</a></span>. <em>Social Cognitive and Affective Neuroscience</em>, Juli 2010</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen „die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen „die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/hangt-die-fahigkeit-zu-vergeben-vom-alter-ab/" target="_self">Hängt die Fähigkeit zu vergeben vom Alter ab?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was beeinflusst unser Essverhalten?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/was-beeinflusst-unser-essverhalten/" target="_self">Was beeinflusst unser Essverhalten?</a></span></p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Macht Ruhestand zufriedener?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-ruhestand-zufriedener/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/macht-ruhestand-zufriedener/#comments</comments>
		<pubDate>Mon, 29 Nov 2010 16:00:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Glücksforschung]]></category>
		<category><![CDATA[Leistungsfähigkeit]]></category>
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		<category><![CDATA[klinische Studie]]></category>
		<category><![CDATA[Prävention]]></category>

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		<description><![CDATA[Manche Menschen empfinden die Pensionierung als eine Labsal, andere kommen damit überhaupt nicht zurecht. Auch die Forschung hat in dieser Frage noch keinen Konsens erreicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es an der Methodik der Untersuchungen liegen könnte, analysierte allerdings selbst eine ungewöhnlich privilegierte Gruppe von Arbeitnehmern. Wir haben einen Presseartikel von Medical News Today [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3534" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Macht Ruhestand zufriedener" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/11/Macht-Ruhestand-zufriedener.jpg" alt="Macht Ruhestand zufriedener" width="167" height="125" />Manche Menschen empfinden die Pensionierung als eine Labsal, andere kommen damit überhaupt nicht zurecht. Auch die Forschung hat in dieser Frage noch keinen Konsens erreicht. Eine aktuelle Studie zeigt, dass es an der Methodik der Untersuchungen liegen könnte, analysierte allerdings selbst eine ungewöhnlich privilegierte Gruppe von Arbeitnehmern. Wir haben einen Presseartikel von <em>Medical News Today </em>über die Studie von letzter Woche übersetzt, die eine interessante Debatte bereichert:</p>
<p>Die <strong>Pensionierung</strong> führt bei Menschen zu einer erheblichen <strong>Verminderung</strong> der psychischen und körperlichen <strong>Erschöpfung </strong>sowie einer Abnahme von <strong>Depressionssymptomen</strong>. Das ist das Ergebnis einer Studie, die heute im <em>British Medical Journal</em> online veröffentlicht wurde. Aber die Untersuchung kommt auch zu dem Schluss, dass sich mit der Pensionierung das Risiko für wichtige <strong>chronische Krankheiten</strong> wie Atemwegs-, Herzerkrankungen und Diabetes <strong>nicht</strong> ändert.</p>
<p><em>Dr. Hugo Westerlund</em>, der erste Autor der Studie von der <em>Universität Stockholm</em>, und seine Mitarbeiter betonen die Bedeutung ihrer Ergebnisse in einer Zeit, in der Menschen länger im Leben arbeiten und später in den Ruhestand gehen werden.</p>
<p><span id="more-3513"></span>Die <strong>Pensionierung</strong> ist eine wichtige <strong>Übergangsphase</strong> im Leben eines Menschen, schreiben die Autoren. Aber verschiedene Studien, die die gesundheitlichen Auswirkungen der Pensionierung untersucht haben, sind zu widersprüchlichen Ergebnissen gekommen. Manche zeigten einen positiven Effekt und andere das Gegenteil.</p>
<p>Diese groß angelegte <strong>Bevölkerungsstudie</strong> hatte einen völlig anderen Ansatz als frühere Untersuchungen, denn sie beobachtete die Studienteilnehmer über einen längeren Zeitraum (<strong>fünfzehn Jahre</strong>), davon sieben Jahre vor und sieben Jahre nach dem Eintritt in den Ruhestand. Damit gründen sich die Daten auf insgesamt fast  190 000 Beobachtungsjahre.</p>
<p>Die Teilnehmer gehörten zu einer großen französischen Kohortenstudie und waren 11246 Männer und 2858 Frauen, die zwischen 1989 und 2007 jedes Jahr zu ihrer Gesundheit befragt wurden. Die Forscher argumentieren, „eine entscheidende Stärke dieser Studie ist, dass sie auf jährlich wiederholten Befragungen über einen sehr langen Zeitraum beruht.&#8221;</p>
<p>Die meisten <strong>Teilnehmer</strong> waren verheiratet (89%) und alle arbeiteten bei den französischen staatlichen Gas- und Elektrizitätswerken, überwiegend in gehobenen oder mittleren Positionen. Alle <strong>gingen regulär in den Ruhestand</strong> (nicht vorzeitig aus Gesundheitsgründen)– davon 72% im Alter von 53 bis 57 – und bis zum Alter von 64 waren alle Teilnehmer in Pension. Im letzten Jahr seiner Berufstätigkeit hatte einer von vier Teilnehmern (<strong>25 Prozent</strong>) Symptome von <strong>Depression</strong>, und 728 (<strong>7 Prozent</strong>) hatten eine oder mehrere der vier untersuchten <strong>körperlichen Krankheiten</strong> (Atemwegs-, Herzerkrankungen, Diabetes oder Schlaganfall).</p>
<p><strong>Unverheiratete </strong>Teilnehmer und solche in eher <strong>niedrigen</strong> beruflichen <strong>Positionen</strong> hatten ein höheres Risiko für <strong>körperliche </strong>(aber nicht für psychische) <strong>Erschöpfung</strong>.</p>
<p>Die Ergebnisse zeigen, dass nach der Pensionierung die psychische und körperliche Erschöpfung erheblich nachlässt. Auch Depressionssymptome nehmen deutlich ab, jedoch weniger stark. Die Studie zeigt aber auch, dass es keinen Zusammenhang zwischen Ruhestand und chronischen Erkrankungen gibt. Wie erwartet, schreiben die Autoren, nahmen diese Erkrankung mit dem Alter langsam zu.</p>
<p>Die Autoren glauben, dass es mehrere Erklärungen für die Ergebnisse gibt: „Wenn die Arbeit für viele ältere Berufstätige ermüdend ist, könnte die <strong>Erschöpfung </strong>einfach deshalb <strong>nachlassen</strong>, weil die Ursache des Problems wegfällt &#8230; außerdem kann der Ruhestand Menschen <strong>mehr Zeit</strong> lassen, sich stimulierenden und erholsamen <strong>Aktivitäten</strong> wie Sport zu widmen“, schreiben sie.</p>
<p>Sie kommen zu dem Schluss, ihre Forschungsergebnisse „zeigen, dass <strong>Erschöpfung</strong> einer der tieferen Gründe für ein <strong>frühes Ausscheiden </strong>aus dem Arbeitsleben und eine <strong>verminderte Produktivität</strong> sein könnte, und dass eine Umgestaltung der Arbeitsbedingungen, gesundheitsfördernde Maßnahmen oder beides nötig sein könnte, um einer größeren Zahl älterer Menschen eine Arbeit bei guter Gesundheit zu ermöglichen.“</p>
<p>In einem begleitenden Leitartikel schreibt <em>Alex Burdorf</em>, Professor für Öffentliche Gesundheit in den Niederlanden, die Studie „ist einzigartig, weil sie die Gesundheit der Teilnehmer jährlich und für mehrere Jahre vor und nach der Pensionierung untersuchte.“</p>
<p><em>Burdorf </em>glaubt, dass mehr Untersuchungen nötig sind, um die Ergebnisse zu bestätigen, da sie im <strong>Widerspruch zu anderen Studien</strong> stehen, und schreibt, „es ist noch zu früh, um definitive Aussagen über positive und negative Auswirkungen einer Pensionierung in einem bestimmten Alter zu machen.“ Der Autor ist jedoch auch der Meinung, dass weitere Anstrengungen nötig sind, um Arbeitsbedingungen zu verbessern, anzupassen und „älteren Arbeitnehmern eine gute Gesundheit zu ermöglichen.“</p>
<p><strong><em>Quelle:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.medicalnewstoday.com/articles/208989.php     " target="_blank">Medical News Today</a></span>, 24.11.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.bmj.com/content/341/bmj.c6149" target="_blank">Westerlund et al</a></span>. <em>British Medical Journal</em>, Nov 2010</p>
<p><strong><em>Verwandte Artikel:</em></strong></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/fordert-arbeit-im-ruhestand-die-gesundheit/" target="_self">Fördert Arbeit im Ruhestand die Gesundheit?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie verbreitet ist Stress und Burn-Out in Deutschland?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wie-verbreitet-ist-stress-und-burn-out-in-deutschland/" target="_self">Wie verbreitet ist Stress und Burn-Out in Deutschland?</a></span></p>
<p><em><strong>Weitere Links:</strong></em></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Wie hilft Psychotherapie bei Stress und Burn-Out?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-erwachsene/stress-burn-out.php" target="_self">Wie hilft Psychotherapie bei Stress und Burn-Out?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zu unserem Burnout Zentrum München" href="http://www.burnout-zentren.de/muenchen.php" target="_blank">Zu unserem Burnout Zentrum München</a></span></p>
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		<item>
		<title>Verringern intensive soziale Beziehungen das Sterberisiko?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verringern-intensive-soziale-beziehungen-das-sterberisiko/</link>
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		<pubDate>Tue, 31 Aug 2010 17:39:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Einsamkeit]]></category>
		<category><![CDATA[Risikofaktor]]></category>
		<category><![CDATA[soziales Netzwerk]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen, und menschliche Beziehungen spielen eine wichtige Rolle für unser seelisches Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass soziale Interaktionen auch das Sterberisiko vermindern, und zwar unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand eines Menschen. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende Juli übersetzt, deren Autoren [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-3082" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Verringern intensive soziale Beziehungen das Sterberisiko" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/08/Verringern-intensive-soziale-Beziehungen-das-Sterberisiko.jpg" alt="Verringern intensive soziale Beziehungen das Sterberisiko" width="125" height="162" />Der Mensch ist von Natur aus ein soziales Wesen, und menschliche Beziehungen spielen eine wichtige Rolle für unser seelisches Wohlbefinden. Eine aktuelle Studie zeigt, dass soziale Interaktionen auch das Sterberisiko vermindern, und zwar unabhängig vom Alter und Gesundheitszustand eines Menschen. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie von Ende Juli übersetzt, deren Autoren vermuten, dass Menschen, die sich für andere verantwortlich fühlen, mehr auf ihre Gesundheit achten:</p>
<p>Eine neue Studie von Wissenschaftlern der <em>Brigham Young University (BYU)</em> in den USA zeigt, dass unsere sozialen Beziehungen mit auf die Liste der wichtigsten Faktoren gehören, die das Sterberisiko  eines Menschen vorhersagen. Die Professoren <em>Julianne Holt-Lunstad</em> und <em>Timothy Smith</em> von der <em>BYU</em> schreiben in <em>PLoS Medicine</em>, dass soziale <strong>Beziehungen</strong> – zu Freunden, Familie, Nachbarn oder Kollegen – den „Odds Ratio für Tod” (ein statistisches Maß für das <strong>Sterberisiko</strong> eines Menschen) um fünfzig Prozent <strong>senken</strong>. Damit ist ein Mangel an sozialen Interaktionen durchaus mit anderen, besser bekannten <strong>Risikofaktoren</strong> vergleichbar:</p>
<p>• entspricht 15 Zigaretten am Tag rauchen<br />
• ähnlich wie ein Alkoholiker sein<br />
• schädlicher als keinen Sport treiben<br />
• doppelt so schädlich wie starkes Übergewicht</p>
<p><span id="more-3078"></span>„Dass ein Mangel an sozialen Beziehungen das Sterberisiko erhöht, wird von Gesundheitsorganisationen und in der Öffentlichkeit immer noch nicht allgemein anerkannt”, schreiben die Herausgeber von <em>PLoS Medicine</em> in einer Zusammenfassung der <em>BYU</em>-Studie, in der sie die Hintergründe für die Untersuchung erläutern.</p>
<p>Die Forscher analysierten die Daten von <strong>148 </strong>publizierten <strong>Langzeitstudien</strong>, in denen die Häufigkeit <strong>sozialer Interaktionen </strong>von Menschen bestimmt und die Entwicklung ihrer <strong>Gesundheit</strong> über einen Zeitraum von durchschnittlich siebeneinhalb Jahren verfolgt wurde. Da keine Informationen über die Qualität der Beziehungen zur Verfügung standen, könnte das um fünfzig Prozent verminderte Sterberisiko den positiven Einfluss gesunder Beziehungen unterschätzen.</p>
<p>„Die Daten zeigen einfach nur, ob sie in einem sozialen Netz integriert waren”, sagt <em>Holt-Lunstad</em>. „Das heißt, die Einflüsse negativer und positiver Beziehungen wurden zusammengefasst und ihre <strong>Wirkung gemittelt</strong>.”</p>
<p><em>Holt-Lunstad</em> sagt, es gibt viele Möglichkeiten, wie Freunde und Familie einen positiven Einfluss auf die Gesundheit haben können, von einer Berührung, die einen Menschen beruhigt, bis hin zu einen Sinn im Leben finden.</p>
<p>„Wenn sich jemand einer Gruppe zugehörig und für andere Menschen <strong>verantwortlich</strong> fühlt, gibt ihm das ein Gefühl von Sinn und Zweck im Leben, er kümmert sich mehr um sich selbst und geht <strong>weniger Risiken</strong> ein”, sagt <em>Holt-Lunstad</em>.</p>
<p>Bei der Analyse der Daten untersuchte <em>Smith</em> genau, ob die Ergebnisse vielleicht vor allem dadurch zustande kommen, dass Menschen sich gegenseitig helfen, die letzten Jahre ihres Lebens zu verlängern.</p>
<p>„Dieser Effekt ist nicht nur bei älteren Menschen zu beobachten”, sagt <em>Smith</em>. „Beziehungen bieten einen <strong>Schutz</strong>, und zwar <strong>in jedem Alter</strong>.”</p>
<p><em>Smith</em> sagt, moderner Komfort und Technik kann dazu führen, dass manche Leute glauben, soziale Netze sein überflüssig.</p>
<p>„Wir Menschen glauben, dass <strong>Beziehungen </strong>etwas Selbstverständliches sind – wir sind wie Fische, die das Wasser nicht wahrnehmen”, sagt <em>Smith</em>. „Diese ständige Interaktion ist nicht nur gut für unser <strong>seelisches Wohlbefinden</strong>, sondern sie kommt auch direkt unserer <strong>körperlichen Gesundheit</strong> zugute.”</p>
<p><strong>Quellen:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://news.byu.edu/archive10-jul-relationships.aspx" target="_blank">Brigham Young University</a></span>, 27.7.10</p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.plosmedicine.org/article/info:doi/10.1371/journal.pmed.1000316" target="_blank">Holt-Lunstad et al</a></span>. <em>PLoS Medicine</em>, Juli 2010</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Sind Singles tatsächlich so wie wir denken, dass sie sind?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/sind-singles-tatsachlich-so-wie-wir-denken-dass-sie-sind/" target="_self">Sind Singles tatsächlich so wie wir denken, dass sie sind?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Leben Optimisten länger als Pessimisten?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/leben-optimisten-langer-als-pessimisten/" target="_self">Leben Optimisten länger als Pessimisten?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Leben fleißige Menschen länger?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/leben-fleissige-menschen-langer/" target="_self">Leben fleißige Menschen länger?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		<item>
		<title>Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen?</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/warum-verbessern-sich-im-alter-freundschaften-und-beziehungen/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 15 Jul 2010 14:56:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Shaw Rose</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Aggression]]></category>
		<category><![CDATA[Sozialpsychologie]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltensforschung]]></category>

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		<description><![CDATA[Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:
Die Beziehungen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-2866" style="margin-top: 0px; margin-bottom: 0px; margin-left: 10px; margin-right: 10px; border: 1px solid #000000;" title="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" src="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/wp-content/uploads/2010/07/Warum-verbessern-sich-im-Alter-Freundschaften-und-Beziehungen.jpg" alt="Warum verbessern sich im Alter Freundschaften und Beziehungen" width="130" height="173" />Ältere Menschen sind allgemein eher zufrieden mit ihrem Leben, auch mit ihren Beziehungen. Eine aktuelle Studie zeigt, dass sich Senioren anders verhalten als jüngere Menschen, aber auch anders behandelt werden, sodass ihre sozialen Interaktionen insgesamt positiver sind. Wir haben die Presseerklärung der Universität zu der Studie vom Juni übersetzt, die demnächst veröffentlicht werden soll:</p>
<p>Die Beziehungen alter Menschen sind oft besonders gut. Das liegt zum Teil daran, dass Menschen jeden Alters eher bereit sind, <strong>älteren Menschen</strong> zu <strong>vergeben </strong>und sie zu <strong>respektieren</strong>, meinen Forscher der <em>Purdue University</em> in den USA.</p>
<p>„Ältere Menschen sind der Auffassung, ihre Ehen sein besser, sie erhielten mehr Unterstützung von Freunden und sie hätten weniger Konflikte mit ihren Kindern und Geschwistern”, sagt <em>Karen Fingerman</em>, die Berner-Hanley Professorin für Alters-, Entwicklungs- und Familienforschung ist. „Während unsere körperlichen und geistigen Fähigkeiten <strong>im Alter </strong>nachlassen, werden unsere <strong>Beziehungen besser</strong>. Was ist also am Alter so besonders? Wir stellten fest, dass die als <strong>begrenzt </strong>empfundene <strong>Zeit</strong>, die Bereitschaft zu <strong>vergeben</strong>, <strong>Stereotypen</strong> über das Älterwerden und eine <strong>respektvolle</strong> Einstellung alle dazu beitragen. Aber es ist mehr als nur das Verhalten jüngerer gegenüber älteren Menschen. Es hat etwas mit dem Umgang von Menschen miteinander zu tun.”</p>
<p><span id="more-2857"></span>Die Ergebnisse der Studie von <em>Fingerman</em> und <em>Susan T. Charles</em>, Associate Professorin für Psychologie und soziales Verhalten an der <em>University of California </em>in Irvine, werden in der kommenden Ausgabe des Journals <em>Current Directions in Psychological Science </em>veröffentlicht.</p>
<p>Diese Studie ist eine Fortführung früherer Untersuchungen der Autorinnen, die unter anderem zeigten, dass <strong>ältere Menschen</strong> eher einen <strong>Streit vermeiden</strong> als jüngere, wenn sie etwas ärgert. Diese Ergebnisse wurden 2009 im <em>Journal of Gerontology: Psychological Sciences</em> und 2008 in <em>Psychology and Aging</em> publiziert.</p>
<p>Eine <strong>Studie</strong> verglich die Reaktionen junger (Alter 22-35 Jahre) und älterer Menschen (Alter 65-77 Jahre) auf verschiedene <strong>Geschichten</strong> über den Umgang von Menschen miteinander. Die Studienteilnehmer lasen Geschichten über Erwachsene, die gegen soziale Regeln verstießen, die zum Beispiel unhöflich zu einer Kellnerin waren oder die Grenzen eines Grundstücks nicht respektierten. Die Hälfte der Teilnehmer lasen Geschichten, in denen der <strong>Übeltäter</strong> als ein <strong>älterer </strong>Mensch dargestellt wurde. Die andere Hälfte lasen die gleichen Geschichten, aber mit einem <strong>jüngeren</strong> Erwachsenen als Übeltäter. Wenn der Übeltäter älter war, meinten Teilnehmer jeden Alters, dass der Beleidigte einen <strong>Konflikt vermeiden</strong> und nicht reagieren würde. Aber wenn der Übeltäter jünger war, erwarteten sie die entgegengesetzte Reaktion. Immer wenn die Teilnehmer eine Geschichte lasen, in der ein jüngerer Erwachsener einen sozialen Faux Pas machte, meinten sie, die anderen sollten ihn <strong>zur Rede stellen</strong> und ihm sagen, dass sie sich ärgern.</p>
<p>Diese Annahmen sind in alltäglichen Interaktionen zwischen Menschen wiederzuerkennen, die <em>Fingerman </em>mit einem Tanz vergleicht.</p>
<p>„Jeder agiert und reagiert als Antwort auf seinen Partner. In diesem Fall erwartet jeder Partner als Nächstes eine bestimmte Handlung des anderen, und die hängt oft von seinem Alter ab”, sagt sie. „Menschen passen ihr Verhalten ihrem sozialen Partner je nach seinem Alter an. Wenn die Interaktion negativ ist, sind <strong>jüngere Menschen</strong> im Allgemeinen <strong>aggressiver</strong> und streitbarer als ältere Menschen. Aber jüngere Menschen zeigen <strong>älteren gegenüber </strong>oft mehr <strong>Nachsicht</strong>, wenn die Interaktion negativ ist.”</p>
<p>Zum Beispiel könnte sich ein älterer Mensch freundlicher verhalten, weil er vermutet, dass ein jüngerer Mensch vielleicht streitbar ist. Gleichzeitig könnte der jüngere Mensch ein <strong>altersstereotypes Verhalten </strong>zeigen, das verlangt, dass man mit einem älteren Menschen <strong>geduldiger</strong> sein sollte. Oder er glaubt vielleicht an das Klischee, dass sich ältere Menschen <strong>nicht ändern</strong> können, und versucht nicht, diesen Menschen zu ändern.</p>
<p>„Außerdem können <strong>ältere </strong>Menschen ihre <strong>Emotionen </strong>besser <strong>kontrollieren</strong>, wenn sie sich über etwas ärgern”, sagt <em>Fingerman</em>. „Ein anderer Vorteil ist, dass sich ältere Menschen oft eher aussuchen können, mit wem sie zusammen sein wollen, weil sie im Ruhestand sind und nicht arbeiten gehen.”</p>
<p>Andere Gründe, warum ältere Menschen besser behandelt werden, sind ein Ausdruck von Fürsorge, Besorgnis und dem Bedürfnis, den <strong>Moment </strong>zu <strong>genießen</strong>. Menschen jeden Alters gehen netter miteinander um, wenn sie das Gefühl haben, dass einer Beziehung nur noch wenig Zeit bleibt, sagt <em>Fingerman</em>. Das gilt nicht nur für ältere sondern sogar für junge Menschen, die sich wegen veränderter Lebensumstände nicht sehen können, weil sie zum Beispiel weit weg ziehen oder Militärdienst machen werden. Wenn die <strong>Zeit begrenzt </strong>ist, wollen Menschen das Beste aus den Interaktionen machen, die ihnen noch bleiben, und die Zeit mit dem anderen lieber genießen als mit Streiten verbringen.</p>
<p>„Wir haben das auch in Untersuchungen beobachtet, in denen erwachsene Töchter ihre alten Mütter nicht konfrontieren oder mit ihnen nicht über negative Dinge diskutieren wollten, weil sie das Gefühl haben, dass ihnen nicht mehr viel Zeit zusammen bleibt”, sagt <em>Fingerman</em>.</p>
<p><em>Fingerman </em>will nun untersuchen, welche Rolle die Vorstellung „Man muss ältere Menschen achten ” in anderen Kulturen spielt.</p>
<p><strong>Quelle:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a href="http://www.purdue.edu/newsroom/research/2010/100624FingermanRelationsh.html" target="_blank">Purdue Newsroom</a></span>, 24.6.10</p>
<p><strong>Verwandte Artikel:</strong></p>
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<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Werden wir im Alter glücklicher?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/werden-wir-im-alter-glucklicher/" target="_self">Werden wir im Alter glücklicher?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Lässt sich Wut soziologisch erklären?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/lasst-sich-wut-soziologisch-erklaren/" target="_self">Lässt sich Wut soziologisch erklären?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Woher kommen “die guten alten Zeiten”?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/woher-kommen-die-guten-alten-zeiten/" target="_self">Woher kommen “die guten alten Zeiten”?</a></span></p>
<p><strong>Weitere Links:</strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
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		</item>
		<item>
		<title>Verhaltenstherapie in der Paartherapie &#8211; Interview mit Dr. Frank Dattilio</title>
		<link>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/</link>
		<comments>http://www.praxis-dr-shaw.de/blog/verhaltenstherapie-in-der-paartherapie-interview-mit-dr-frank-dattilio/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 20 Jun 2010 20:21:08 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Rose Shaw</dc:creator>
				<category><![CDATA[Alter]]></category>
		<category><![CDATA[Burnout/Stress]]></category>
		<category><![CDATA[Kinder & Jugendliche]]></category>
		<category><![CDATA[Mensch & Gruppe]]></category>
		<category><![CDATA[Partnerschaft & Paartherapie]]></category>
		<category><![CDATA[Podcast]]></category>
		<category><![CDATA[Verhaltenstherapie]]></category>

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		<description><![CDATA[In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).
In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem <em>Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, </em>vor. (den Originalbeitrag finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>In dieser Folge führt <strong>Dr. John Ludgate </strong>ein Interview mit <strong>Dr. Frank Dattilio</strong> über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:</p>
<ul>
<li>Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?</li>
</ul>
<ul>
<li>Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?</li>
</ul>
<ul>
<li>Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?<span id="more-2743"></span></li>
</ul>
<p><strong>Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP</strong>, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.</p>
<p>Dr. Dattilio<em> </em>ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.</p>
<p>Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der <em>School of Medicine</em> der <em>Universität von Pennsylvania</em> absolviert hat.</p>
<p>Er ist außerdem Gründungsmitglied der <em>Academy of Cognitive Therapy</em> (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.</p>
<p>Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie <span style="text-decoration: underline;"><a href="http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/" target="_blank">hier </a></span>).</p>
<p>Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!</p>
<p><strong><em>Weitere Links:</em></strong></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Was ist unser Angebot für Paare?" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie.php" target="_self">Was ist unser Angebot für Paare?</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in München" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in München</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-duesseldorf.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Düsseldorf</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg" href="http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php" target="_self">Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg</a></span></p>
<p><span style="text-decoration: underline;"><a title="Zu unserem Burnout Zentrum München" href="http://www.burnout-zentren.de/muenchen.php" target="_blank">Zu unserem Burnout Zentrum München</a></span></p>
]]></content:encoded>
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			<itunes:subtitle>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier ).</itunes:subtitle>
		<itunes:summary>In unserem Podcast „Psychologie aktuell“ stellen wir Ihnen heute wieder einen Gastbeitrag unserer Partnerpraxis in den USA, dem Cognitive-Behavioral Therapy Center of Western North Carolina, vor. (den Originalbeitrag finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

In dieser Folge führt Dr. John Ludgate ein Interview mit Dr. Frank Dattilio über Kognitive Verhaltenstherapie (KVT) bei Paaren und Familien.  Dabei geht es unter anderem um folgende Fragen:

	* Wie hat sich KVT für Paare und Familien in den letzten zwei Jahrzehnten entwickelt?


	* Wie kann KVT in einen systemischen Ansatz integriert werden?


	* Welche Strategien gibt es, um mit Paaren zu arbeiten, deren Partner unterschiedlich stark darum bemüht sind, die Beziehung fortzuführen?


	* Wie können Verhaltens- und Kognitive Techniken gleichermaßen in KVT für Paare und Familien einfließen?

Frank. M. Dattilio, Ph.D., ABPP, ist eine der führenden Personen im Bereich der kognitiven Verhaltenstherapie. Er arbeitet in der Abteilung für Psychiatrie an der Harvard Medical School und an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania.

Dr. Dattilio ist approbierter Psychologe mit Zulassung für die Staaten Pennsylvania, New Jersey, New York und Delaware. Zudem ist er im Nationalregister für Gesundheitsleistungen im Bereich Psychologie gelistet.

Dr. Dattilio ist amtlich geprüft sowohl in klinischer Psychologie als auch in Verhaltenspsychologie durch das American Board of Professional Psychology (ABPP). Er hat ein Zertifikat für die Ausbildung in Forensischer Psychologie, die er in der Abteilung für Psychiatrie an der School of Medicine der Universität von Pennsylvania absolviert hat.

Er ist außerdem Gründungsmitglied der Academy of Cognitive Therapy (ACT). Dr. Dattilio ist Gastdozent an vielen bedeutenden Universitäten und Medizinischen Fakultäten in der ganzen Welt.

Er hat eine Vielzahl von Preisen erhalten. Dr. Dattilio hat über 250 Fachveröffentlichungen und 17 Bücher zu den Themen Angststörungen, forensische und klinische Psychologie, Ehe- und Familienprobleme geschrieben.  Seine Bücher sind bislang in 27 Sprachen übersetzt (eine Auswahl finden Sie hier  (http://behaviortherapist.podbean.com/2010/04/05/cognitive-behavioral-therapy-with-couples-and-families/)).

Unsere Sprecherin ist Cathleen Henning. Wir wünschen Ihnen viel Freude beim Zuhören!

Weitere Links:

Was ist unser Angebot für Paare? (http://www.praxis-dr-shaw.de/paartherapie.php)

Zur Praxis für Psychotherapie in München (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-muenchen.php)

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Zur Praxis für Psychotherapie in Berlin-Charlottenburg (http://www.praxis-dr-shaw.de/psychotherapie-berlin.php)

Zu unserem Burnout Zentrum München (http://www.burnout-zentren.de/muenchen.php)</itunes:summary>
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